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	<title>Sexreporte.net - Geile Erotikgeschichten &#187; Sexgeschichten</title>
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	<description>Private Erotikgeschichten und Sexstories</description>
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		<title>Das geile Hotel</title>
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		<pubDate>Tue, 24 May 2011 10:47:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mehrmals drehte ich das Schreiben des Anwalts in der Hand. Alleinerbin eines Hotels mit 28 Zimmern war ich geworden. Meine Lieblingstante hatte es nach der Wende im Osten zurückbekommen und renoviert. Nur zwei Jahre hatte sie selbst Freude daran gehabt. Wohl oder übel musste ich mich nun ja mal nach Sachsen begeben. Ich hatte es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehrmals drehte ich das Schreiben des Anwalts in der Hand. Alleinerbin eines Hotels mit 28 Zimmern war ich geworden. Meine Lieblingstante hatte es nach der Wende im Osten zurückbekommen und renoviert. Nur zwei Jahre hatte sie selbst Freude daran gehabt. </p>
<p>Wohl oder übel musste ich mich nun ja mal nach Sachsen begeben. Ich hatte es mir gedacht. Das Hotel war zwar schuldenfrei, aber die Belegung war so schlecht, dass die Ausgaben die Einnahmen von Monat zu Monat mehr überstiegen. Es war zwar keine Riesensumme, aber eine sofortige Finanzspritze von mir war nötig, um das Niveau wenigstens für die wenigen Gäste hochzuhalten.</p>
<p>Mit drei Freundinnen, die wie ich schon seit Jahren dem horizontalen Gewerbe nachgingen, saß ich ein paar Tage später zusammen. Sie waren die einzigen Menschen, von denen ich einen ehrlichen Rat erwarten durfte. Und sie gaben mir einen. Alles hatte mit einer launigen Bemerkung von Cora angefangen. Sie sagte so nebenher: „Nimm uns mit. Wir machen ein ganz geiles Hotel daraus. Du wirst sehen, was wir für einen Zulauf haben.“<br />
Annet fügte hinzu: „Ja, eine gute Idee. Nicht einen Puff wollen wir daraus machen. Es muss eine Mischung eines soliden Hotels mit einer Herberge sein, in der einsamen Herzen alle Wünsche erfüllt werden. In uns hast du die besten Spezialisten auf diesem Gebiet.“</p>
<p>Ich hörte grinsend zu und nahm es eigentlich überhaupt nicht ernst, weil ich mir eine solche Mischung nicht vorstellen konnte. Schon durch das Küchenpersonal oder die Bedienung musste es sich herumsprechen, wenn es in dem Haus amouröse Angebote geben würde. Dann blieben vielleicht erst mal mehr Gäste weg als dazukommen würden. </p>
<p>Die halbe Nacht redeten wir miteinander. In der Endkonsequenz hatten wir uns so in Hitze geredet, dass wir alle nackt auf meinem herrlich breiten Bett landeten und unsere aufgeputschten Sehnsüchte stillten. Ich kam mir jetzt schon wie die Chefin vor, weil Cora zwischen meinen Beinen kniete und mir lauter Zärtlichkeiten in den Schritt flüsterte. Dunja hatte meine erregten Brüste in Besitz genommen und Annet hockte mit einer Hand zwischen ihren Schenkeln neben mir. Meine gesellte sich dazu. Zweihändig streichelten wir ihr eine unendliche Sinfonie.</p>
<p>Wir gingen in jeder Beziehung befriedigt auseinander. Meine drei Freundinnen wollten mich nach Sachsen begleiten. Kurzerhand entschied Cora für alle: „Wenn es nicht klappt und wir unsere Einnahmen nicht erreichen können, betrachten wir es eben als einen Urlaub. Zurück nach Hamburg können wir immer.“</p>
<p>Nach einem halben Jahr hatte die Mundpropaganda dafür gesorgt, dass unser Haus fast vollständig ausgelastet war. Der Doppelcharakter des Hotels fing schon an der Rezeption an. Cora hatte dort ihren Arbeitsplatz während des Tages. Ganz geschickt ging sie mit ihrem Kostümchen um. Kam ein Ehepaar, hielt sie es bis oben ordentlich geschlossen. Trat ein einzelner Herr ein oder auch eine einzelne Dame ein, öffnete sie die oberen Knöpfe und ließ ihre wundervollen Brüste bald heraushüpfen. Weiter ging es mit Dunja. Sie übernahm es, Alleinreisende auf ihr Zimmer zu begleiten. Im Aufzug lockte sie mit Gesten und mit ihrem großzügigen Dekollete. In den Zimmern drückte sie einzelnen Herren diskret einen Zettel in die Hand, welche von uns vier unter welcher Telefonnummer zu erreichen war. Einzeln reisende Damen bekamen eine hübsche erotische Kurzgeschichte, mit der ihnen Lust auf Spielchen unter kleinen Mädchen gemacht werden sollte.<br />
Irgendwann saß ich über meinem Tagebuch, um eine Lösung zu finden. Ich überflog die Eintragungen einer Woche.</p>
<p>Montag: Der nette junge Mann gab ganz offen zu, dass er Cora und Dunja schon probiert hatte. Nun wollte er mich. Wie eine Geliebte kam ich mir vor; so hat er mich vernascht und sogar zweimal zum Orgasmus gebracht. Sein herrlicher Schwanz war nimmermüde. Bis nach zwei hat er mich gevögelt und ich war voll dabei.<br />
Dienstag: Sabine war zum ersten Mal bei uns. Sie hatte die versteckten Anspielungen des Hauses schnell begriffen. Sie bat mich in ihr Zimmer und trat gerade splitternackt aus dem Bad, als ich durch die Tür schlüpfte. Nur Sekunden standen wir uns gegenüber, dann öffnete sie mir die Bluse und den Büstenhalter. Sie zog mich aufs Bett. Ich merkte bald, worauf es ihr ankam. Sie wollte unendlich lange überall gestreichelt werden. Erst als sie mich lange geleckt hatte, warf ich meine Vorbehalte über Bord und machte es ihr auch französisch. Nach Mitternacht wollte sie plötzlich, dass ich ihr mit einem Umschnallpenis den Mann spielte.</p>
<p>Mittwoch: Das sollte eigentlich mein Ruhetag sein. Pech! Cora bekam ihre Tage, als sie gerade bei einem Gast im Zimmer war. Diesen guten Kunden konnten wir nicht mit einem dicken Hals allein lassen. Ich ging zu ihm, wie er es bevorzugte. Nur einen Mini, eine durchsichtige Bluse und ein weißes Schürzchen trug ich. Ich war kaum durch die Tür, da hatte ich schon zwei Finger von ihm in der Pussy. Verdammt verspielt war er. Er machte mir ein geschicktes Petting, bis ich tatsächlich selbst darum jammerte, dass er mir seinen Schwanz geben sollte. </p>
<p>Donnerstag: Meine Stammkunden hatten sich angekündigt. Sie nannten sich jedenfalls so, weil ich schon vier Nächte mit ihnen verbracht hatte. Gleich zu zweit musste ich sie verkraften. Ich kam mir zwar himmlisch verwöhnt vor, aber es war auch furchtbar anstrengend. Allerdings fragte ich mich immer, wenn die beiden da waren, wer eigentlich wen bezahlen musste. Mit ihnen durfte ich immer erleben, wovon manche Frau nur träumen kann. Mal abgesehen vom umwerfenden Vorspiel zu dritt. Wenn ich am Ende vorn und hinten herrlich ausgefüllt war, konnte ich vergessen, dass es ein Teil meiner Profession war.<br />
Freitag: Dem Herrn vom Reisebüro war mal wieder danach, mit zwei Frauen zu schwelgen. Annet und ich sollten ihm zuerst einen scharfen Strip machen. Das hatten wir drauf und es kostete kaum Kraft. Auch seinen nächsten Wunsch erfüllten wir mit links. Es war nicht viel Schauspielerei dabei, wie wir Frauen es untereinander machten. Zum Glück für mich wollte er nur Annet vögeln. Seine Knutscherei an meinen Schamlippen überanstrengte mich nicht. Trotzdem war mehr als die halbe Nacht dahin. </p>
<p>Samstag: Ich weiß nicht, wieso das Ehepaar gezielt nach mir verlangt hat. Ich war im Zimmer auch erst mal sehr vorsichtig. Dann stellte sich heraus, dass die Frau wahnsinnig gern zuschaute, wenn ihr Mann eine andere Frau vögelte und sie selbst dabei wunderschön vernascht wurde. Sie kam voll auf ihre Kosten. Ich glaubte es einfach nicht. Vier Nummern machte mir der Kerl und eine wurde immer länger als die andere. Seine Frau hielt es so lange mit breiten Beinen über seinem Kopf gar nicht aus. Sie hockte am Ende in einem Sessel und masturbierte meisterlich. Ich glaubte, sie war in einem Dauerorgasmus. </p>
<p>Sonntag: Mit Annet, Cora, Dunja und vier jungen Männern war ich noch nach Mitternacht in der Sauna. Das Haus lag schon in völliger Ruhe, als wir acht Nackedeis uns nicht nur von der Sauna aufheizen ließen. Kaum waren wir zusammen, kicherten wir immer, wenn einer der Herren seinen unvermeidlichen Aufstand bekam. Übermütig begannen wir Frauen kreuz und quer daran zu spielen. Ich wusste ja, wozu der Saunagang geplant war. Bedacht hatte ich die Temperatur schon so eingestellt, dass sich niemand überanstrengen musste. Einen Achter hatte ich selbst noch nicht erlebt. Es war wundervoll. Man stand unter Dauerreiz und interessierte sich nicht sonderlich, wer gerade was machte.<br />
Unter die letzte Eintragung schrieb ich in mein Tagebuch: Hilfe, ich weiß keine Lösung. So kann es nicht weitergehen. </p>
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		<title>Die Schatten der Entscheidung</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Apr 2011 13:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[War er es wirklich? Nein, das konnte er doch nicht sein! Oder vielleicht doch? Katja hielt sich die Hand schützend über die Augen, damit die Sonne sie nicht so sehr blendete. Ca. 50 m weiter hatte sich eine kleine Gruppe um eine Grillstelle versammelt und der Klang einer Stimme hatte sie nervös gemacht. Diese tiefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>War er es wirklich? Nein, das konnte er doch nicht sein! Oder vielleicht doch? Katja hielt sich die Hand schützend über die Augen, damit die Sonne sie nicht so sehr blendete. Ca. 50 m weiter hatte sich eine kleine Gruppe um eine Grillstelle versammelt und der Klang einer Stimme hatte sie nervös gemacht. Diese tiefe und doch irgendwie zärtliche Stimme kannte sie und sie brauchte auch nicht lange überlegen, woher. Es musste Pierre sein. Sie hätte diese Stimme unter tausend anderen erkannt, war sie es doch, die ihr vor 3 Jahren regelmäßig eine Gänsehaut beschert hatte. Nun sah sie ihn auch, nur von hinten, aber sie war sich ganz sicher. Die dunklen kurzen Haare, das breite Kreuz und die muskulösen Beine machten ihre Befürchtung wahr. Katja hatte nicht damit gerechnet ihn noch einmal wieder zu sehen, doch nun stand er da, nur wenige Meter von ihr entfernt und ihr Herz schien stehen zu bleiben. „Ey Träumerle, aufwachen!“, die Stimme von Kerstin, ihrer Schwägerin, holte sie in die Wirklichkeit zurück. „Ist dir der heilige Geist erschienen? Du guckst so verstört! Na ja, anstatt hier herum zu stehen, könntest du ja mal deinem Bruder helfen, die Grillsachen auszupacken!“ Katja nickte nur. Heilig war der Geist zwar nicht, der ihr erschienen war, aber die Wirkung dieser Erscheinung war wohl dieselbe. Noch einmal richtete sie den Blick auf die Gruppe, doch Pierre war nicht mehr zu sehen. Hatte sie sich doch nur getäuscht?</p>
<p>Während Katja ihrem Bruder half, kreisten ihre Gedanken weiterhin um Pierre. Ihre erste Begegnung kam ihr in den Sinn. Er hatte damals aushilfsweise den DJ für die Dorfdisko gespielt und als Katja ihn zum ersten Mal sah, war es gleich um sie geschehen. Er war genau so, wie sie sich ihren Traummann vorstellte. Schnell kamen sie ins Gespräch und den Rest des Abends verbrachte sie mit ihm hinter seinem Musikpult. Irgendwann hatte er ihr tief in die Augen geschaut und ihr den Kopfhörer gereicht. Um sie herum tanzten alle wild zu den neuesten Sounds, doch sie hörte nur Aerosmith, die unaufhörlich „Crying“ in ihren Kopf hineinbrannten. Sie hatte das Lied gehört, Pierre dabei angeschaut und wusste in dem Moment, das auch er sie mochte. Der Abend ging leider viel zu schnell vorbei und als sie am nächsten Morgen verliebt-lächelnd am Frühstückstisch saß, wurde sie sogleich von ihrer Mutter ausgefragt. Es stellte sich heraus, dass ihre Eltern Pierre kannten, ja sie selbst „kannte“ ihn sogar. Seine Grosseltern hatten mal neben den ihren gewohnt und Pierre hatte sie früher im Kinderwagen umhergefahren. In der nächsten Zeit hatten Katja und Pierre sich oft gesehen und noch öfter telefoniert. Vielleicht wäre es alles einfacher gewesen, wenn da nicht diese Altersunterschied gewesen wäre. Sie war gerade mal 16 und Pierre schon 27. Wirklich gestört hat es sie nicht, aber es hielt beide davon ab, den ersten Schritt zu tun. Irgendwann, als sie mal wieder bei ihm anrief, ging sein Vater ans Telefon. Pierre war nicht da, er war bei seiner Frau, erzählte er Katja. Ohne noch ein Wort zu sagen hatte sie aufgelegt und war in Tränen ausgebrochen. Wie hatte er ihr das nur verschweigen können? </p>
<p>Von diesem Tag an hatte sie ihn nie wieder gesehen und seine unzähligen Anrufe ließ sie unbeantwortet. Ein Jahr später war sie dann weggezogen. Vergessen hatte sie ihn seitdem aber nie. Ihre Reise in die Vergangenheit wurde unterbrochen, als Kerstin sich zu ihr gesellte. Sie schaute Katja fragend an und wie ein Wasserfall sprudelte es aus ihr heraus. Kerstin kannte die Geschichte mit Pierre und als sie hörte, dass dieser Traumprinz auch am See sein sollte, schaute sie sich neugierig um. Gemeinsam suchten sie mit ihren Blicken die Gegend ab und tatsächlich, er stand mit einem Mädchen am Ufer des Sees. In Katjas Herz war ein deutlicher Stich zu spüren, als sie ihn dort sah. War das seine Freundin? Kurze Zeit später drehte sich das Mädchen allerdings weg und ging. Pierre blieb allein am Ufer stehen und blickte auf das Wasser. „Du hast wirklich nicht übertrieben mit seiner Beschreibung“, sagte Kerstin. „Er sieht ziemlich lecker aus. Aber worauf wartest du noch? Geh hin und sprich ihn an, du kannst ihn doch nicht schon wieder einfach so verschwinden lassen.“ Katja schaute zu Pierre hinüber und sofort stiegen die Gefühle von damals in ihr hoch. „Ja, ich werde ihn nach dem Essen ansprechen“, sagte sie mehr zu sich, als zu Kerstin. Der Geruch von den Bratwürsten lockte sie zum Grill. Während Katja da saß, aß und sich mit den anderen unterhielt, ließ sie Pierre nicht einen Moment aus den Augen. Ihre Hände zitterten schon jetzt vor Nervosität, doch sie wusste, dass sie ihn ansprechen musste. Ansonsten würde sie das ewig bereuen.</p>
<p>Die Gelegenheit ergab sich schon bald, als Pierre aus dem kleinen Waldstück neben ihrem Grillplatz herauskam. Anscheinend hatte er etwas Reisig für ein Lagerfeuer gesammelt und nun kämpfte er mit einem widerspenstigen Zweig. Katja nahm all ihren Mut zusammen und brachte ein „Hallo Pierre“ hervor. Irritiert sah er sich um und als er Katja entdeckte erstarrte sein Gesicht. Vollkommen ungläubig ging er die paar Schritte zu ihr hinüber und sein Duft stieg Katja in die Nase. „Katja, bist du das wirklich?“, noch immer irritiert starrte er sie an. Als Antwort brachte sie nur ein Lächeln zustande und das war auch genug. Kurze Zeit später saßen sie gemeinsam am Lagerfeuer und redeten über Gott und die Welt. Was damals passiert war, sprachen sie aber nicht an. Seine Hand legte sich bald auf die ihre und die Wärme, die von ihr ausging, brachte Katja fast um den Verstand. Immer öfter begegneten sich ihre Augen und versanken ineinander. Stefan, Katjas Bruder, riss sie unsanft aus einem solchen Augenblick. „Kommst Du? Wir wollen jetzt fahren, haben uns noch mit anderen im Billard-Café verabredet!“ Pierre schaute sie kurz an und sagte dann: „Wenn du willst, kann ich dich nachher nach Hause bringen, wir haben uns noch soviel zu erzählen!“ Sein Blick sagte Katja allerdings noch viel mehr und sie entschied sich, noch dazubleiben. Kaum war Stefan mit den anderen verschwunden, schlug Pierre einen Spaziergang vor.</p>
<p>Hand in Hand schlenderten sie am Ufer lang, als Pierre die Frage stellte, vor der sich Katja gefürchtet hatte: „Was war damals los? Warum wolltest du mich plötzlich nicht mehr sehen?“ Katja musste tief schlucken, bevor sie ihm von dem Telefonat mit seinem Vater erzählte. Pierre schaute betroffen zu Boden: „Ja, das stimmt, ich war verheiratet, allerdings lebte ich zu der Zeit schon von ihr getrennt. Ich war bei ihr, um einiges wegen der Scheidung zu besprechen. Natürlich hätte ich dir das sagen müssen, aber ich konnte nicht. Du warst gerade 16, die Situation war so schon schwer genug und ich hatte Angst, du würdest es nicht verstehen.“ Pierre sah auf und ihre Augen trafen sich wieder. Er sah die Tränen in ihren Augenwinkeln glitzern und nahm sie fest in die Arme. Katja fühlte sich so gut wie noch nie. All ihre Bedenken waren verflogen und die Jahre, die sie ihn nicht gesehen hatte, waren vergessen. Pierres Kopf drehte sich zu ihr und zum ersten Mal spürte sie seine Lippen bei einem endlosen Kuss. Sie hatten viel aufzuholen und konnten sich nicht voneinander lösen. „Ich hab dich die ganze Zeit über nicht vergessen können“, presste sie zwischen 2 Küssen hervor. Pierre lächelte nur und zog sie in Richtung des Sees. Während sie sich weiter küssten, zogen sie sich gegenseitig aus und mit Badeanzug und Shorts bekleidet, ließen sie sich langsam in das warme Wasser fallen, das nur vom Mond erleuchtet wurde. Je mehr ihre Körper vom Wasser bedeckt wurden, desto intensiver wurden ihre Küsse. Sie schmeckte ihn und das Verlangen wurde immer stärker. Unter der Wasseroberfläche berührten sich ihre Körper und pressten sich fest aneinander. Sie glaubte jeden seiner Muskeln zu spüren und schlang ihre Beine um seine Hüften, damit sie ihm noch näher sein konnte.</p>
<p>Pierre ließ derweil seine Hände über ihren Rücken gleiten. So lange hatte er sich nach diesem Moment gesehnt, und jetzt, wo es endlich soweit war, musste er sich sehr zusammenreißen um nicht gleich über sie herzufallen. Ihre Haut fühlte sich so gut an und er hatte den süßlichen Geruch ihres Parfums in der Nase. Es war derselbe Geruch wie damals und seine Lippen wanderten über ihren Hals. Der Geschmack ihrer Haut vermischte sich mit dem des Wassers und er fühlte sich ihr näher, als er je einer Frau gewesen war. Die Beine, die ihn umschlangen, nahmen ihn fest in den Griff und er wünschte sich plötzlich, für immer zwischen ihnen gefangen zu sein. Katja genoss die Lippen auf ihrer Haut. Alles um sie herum verschwamm und sie nahm nicht wahr, wie sich der kleine Grillplatz nach und nach leerte. Die Zärtlichkeit, die er ihr gab, war unbeschreiblich. Sie ließ sich fallen, in ein Meer aus Gefühlen und Empfindungen und gab sich ihm ganz und gar hin. Pierres Hände schoben die Träger ihres Badeanzugs herunter und als ihre Brüste das Wasser berührten, stöhnte sie schon auf. Ganz langsam ging Pierre wieder auf das Ufer zu und legte Katja ins seichte Wasser einer kleinen Böschung. Der Blick, der über ihren Körper glitt sprühte vor Zärtlichkeit und Verlangen. Seine Augen verwandelten sich in eine Zunge, die jede noch so verborgene Stelle ihres Körpers liebkoste.</p>
<p>Gegenseitig erkundeten sie sich mit den Händen und verliehen ihrer Liebe Ausdruck. Sie ließen sich viel Zeit, wollten nichts überstürzen und machten die Nacht zu einer Ewigkeit aus Gefühlen. Es dämmerte bereits, als sie endlich ineinander versanken und mit den ersten Sonnenstrahlen dem Gipfel entgegenströmten. Erst als sie vollkommen erschöpft übereinander zusammenfielen, bemerkten sie, wie kalt das Wasser inzwischen geworden war. Schnell gingen sie heraus wickelten sich in eine Decke und betrachten schweigend aneinandergekuschelt den Sonnenaufgang. Sie brauchten nichts sagen, denn beide wussten, dass diese Nacht der Beginn einer gemeinsamen Zukunft war. Eine Zukunft, in der sie füreinander bestimmt waren. </p>
<p>Aber leider gingen Katja und Pierre auch zukünftig ihre eigenen Wege. Der Moment, indem sich Katja entscheiden musste, ob sie mit ihrem Bruder ging oder bei Pierre blieb, verlief anders, als in ihren Vorstellungen. Aus Angst vor ihren eigenen Gefühlen ging sie mit ihrem Bruder. Nie wird sie Pierres Blick vergessen, seine Augen, die sie überrascht und unendlich traurig anschauten. Noch heute, einige Jahre später, sieht Katja diese Augen vor sich. Inzwischen ist sie verheiratet, doch Pierre ist noch immer bei ihr. Immer wieder stellt sie sich die Frage, ob ihre Fantasie von der Nacht wahr geworden wäre, doch sie wird wohl nie eine Antwort darauf bekommen. Der Schatten der Vergangenheit begleitet sie jeden Tag und jede Nacht. Und immer dann, wenn „Crying“ im Radio läuft, wünscht sie sich, ihre Entscheidung wäre anders ausgefallen.</p>
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		<title>Eine Nacht im Brummi</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 12:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die meisten Brummifahrer kannte ich, die noch spät am Abend eine Kleinigkeit bei mir aßen und sich dann in ihre Schlafkabinen begaben. Klar, ein paar Neue kamen auch immer mal wieder dazu. Trotzdem ging es in meinem kleinen Imbiss wie in einer Familie zu. Jeder kannte beinahe jeden. Daniel kannte ich bestimmt schon drei oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Brummifahrer kannte ich, die noch spät am Abend eine Kleinigkeit bei mir aßen und sich dann in ihre Schlafkabinen begaben. Klar, ein paar Neue kamen auch immer mal wieder dazu. Trotzdem ging es in meinem kleinen Imbiss wie in einer Familie zu. Jeder kannte beinahe jeden. Daniel kannte ich bestimmt schon drei oder vier Jahre. Mit ihm hatte ich eigentlich den meisten Spaß. Er hatte seine feste Fahrroute und übernachtete regelmäßig Montag und Mittwoch auf unserem Parkplatz.</p>
<p>An jenem denkwürdigen Abend war alles anders als sonst. Meistens musste ich die Jungs halb rausschmeißen und Feierabend bieten. Diesmal hatten sich fast alle schon rechtzeitig zur Ruhe begeben. Nur Daniel hing noch an der Theke herum. Er freute sich immer, wenn ich ihm die neusten Witze erzählte, die ich so von den anderen mitbekam. Es war nicht ungewöhnlich, dass die Witze zuweilen auch ein wenig schlüpfrig wurden. Wir waren beide keine achtzehn mehr. Ihn schätzte ich auf fünfunddreißig und ich war neunundzwanzig. Daniel schaute auf die Uhr und sagte: „Gib mir noch eine Bockwurst und ein Bier, dann haue ich mich in die Falle.“</p>
<p>Mir rutschte so heraus: „Dir kann ich sie wohl im Stück geben.“ Weil er dumm glotzte, setzte ich hinzu: „Na, deiner Kollegin, der Eva, habe ich vorhin die Wurst lieber in Scheiben gegeben. Sie wollte sich gleich in ihren Brummi zurückziehen und lang legen.“<br />
Wieder hatten wir einen Lacher und noch ein paar schlüpfrige Witzchen von Nonnen und Würstchen hinterher. Daniel setzte noch einen drauf. Er kannte einen Kollegen, der sich so eine Gummipuppe mit auf Fahrt nahm. Die war ihm zu jeder Zeit zu Diensten, ehe er sich zur Nachtruhe legte. </p>
<p>Ich wunderte mich hinterher über mich selber, weil mir herausrutschte: „Der soll sich schämen. Es gehen jeden Tag so viel unbefriedigte Frauen allein zu Bett und der macht es mit Plastik.“ Daniel schaute mich mit großen Augen an. Plötzlich wurden unsere beiden Stimmen sehr merkwürdig. Es war nun eigentlich kein Witzeln mehr. Er hatte durch die Blume gefragt, ob ich nicht mit zu ihm in die Schlafkoje kommen wollte und ich hatte ihn irgendwie dazu ermutigt. Zum ersten Mal machte mir ein Brummifahrer ein solches Angebot. Ich kann nicht sagen, dass ich abgeneigt war, weil es gerade von ihm kam. Heimlich hatte ich ihn ja schon seit Jahren bewundert. Ich wusste auch, dass er ungebunden war. Er musste mich für unverschämt gehalten haben, weil meine Augen bei dem heiklen Gespräch wie von selbst zu seinem Schoß gewandert waren. Deutlich konnte ich sehen, dass er nicht so dahinredete. Nicht mal seine straffe Jeans konnte seine deutlichen Gefühle verstecken. </p>
<p>Ich glaube, Daniel rechnete gar nicht damit, dass ich mein Versprechen einhalten würde. Ich hatte ihm gesagt, dass er schon mal vorausgehen sollte. Als ich vor seinem Brummi stand, saß er hinter dem Lenkrad und stützte den Kopf in beide Hände. Trotzdem übersah er mich nicht. Seine Augen strahlten. Rasch machte er auf der Beifahrerseite die Tür auf.<br />
Ohne ein Wort legte er den Arm um mich und küsste mich begierig. Als ich wieder Luft bekam, flüsterte ich: „Weißt du, wie lange ich mir das schon wünsche. Wie lange du mein allerliebster Gast bist, dem ich am liebsten nie Geld abgeknöpft hätte &#8230;“ Viel weiter kam ich nicht, weil seine Lippen meine schon wieder verschlossen. </p>
<p>Ein bisschen ängstlich machte mich, weil er keine Zeit vergehen ließ, sich erst mal eine und dann auch noch die zweite Brust auszupacken. Das hinter der großen Scheibe! Ich musste allerdings keine Bedenken haben. Erstens war es dunkel und zweitens standen die anderen Fahrzeuge alle so in Richtung, dass uns niemand sehen konnte. Dennoch! Ich sehnte mich irgendwie nach seiner kuscheligen Schlafkabine. Schon mehrmals hatte ich mit ihm in meinen Träumen darin getobt. Jetzt machte er mir sein Petting auf dem Beifahrersitz, ein perfektes allerdings. Ich streichelte zum ersten Mal über die sichtliche Erhebung in seinem Schoß. Ich war verblüfft. Er brummte sofort wie ein Bär. Später erfuhr ich auch warum. Er war mit seiner Fahrerei so im Stress, dass er schon gar nicht mehr genau wusste, wie es mit einer Frau ist. Während er zauberhaft meine Brüste verwöhnte, übertrieb meine Hand sicherlich, die sich inzwischen immerhin schon in seiner Hose bewegte. Als es schon zu spät war, konnten wir beide darüber lachen.</p>
<p>Daniel flüsterte: „Bitte zieh dich für mich aus und kuschele dich in die Schlafkabine.“<br />
Er musste mich nicht zweimal bitten. Ich war nun selbst spitz. Ich glaube, ich machte ihn ganz schön verrückt damit, wie betont umständlich und aufreizend ich mich auszog. Als ich nur noch den Slip auf den Hüften hatte, stellte ich die Füße auf das Armaturenbrett, hob ganz aufreizend meinen Po und streifte den süßen Fummel erst mal bis auf die Schenkel. Der Mann neben mir konnte sich natürlich nicht zurückhalten, mit Augen und Lippen zu erkunden, was ich ihm da großzügig offerierte. Wie ein großer Junge kam er mir für einen Moment vor, weil er meine edelsten Teile befingerte und beguckte, als hatte er noch nie einer Frau zwischen die Beine gesehen. Es machte mich unheimlich an, welch liebe Worte er für mein Schmuckstück fand. Ganz wuselig machte er mich mit seiner Schwärmerei. Dann komm doch endlich, dachte ich, weil ich auch nicht mehr zu bremsen, war. Eigenhändig streifte er mir den Slip völlig über die Füße. Ich kam nicht dazu, in seine Kabine zu klettern. Als ich mich drehte, um Hineinzusteigen, drückte er seinen Kopf in meinen Schoß und stöhnte: „Bist du schön! Viel versteckt hast du ja nie von deiner Figur. So herrlich habe ich mir deine nackten Brüste nicht vorgestellt. Wie aufregend die großen Höfe schimmern. Bist du schon so scharf, wie deine Brustwarzen steif sind?“</p>
<p>Ein paar Mal trafen mich seine Küsse genau auf den Punkt. Dann hatte er wieder Lust auf meine Lippen. Er küsste sich über den Bauch und die Brüste hinweg nach oben und schwärmte weiter. Mein hübsches Gesicht war nun an der Reihe, der schlanke Hals und das lange, glatte blonde Haar.<br />
Noch immer schaffte ich nicht den letzten Schritt in die Schlafkabine. Ich merkte, dass er es darauf anlegte, mir erst einen Höhepunkt zu streicheln und zu küssen. Lange brauchte er nicht mehr dazu. Ich war so sensibel, dass schließlich ein Kuss in meinen Schritt reichte, mich wimmern und stöhnen zu lassen. </p>
<p>Von oben konnte ich zusehen, wie geschickt er aus seinen Sachen stieg. Ich war begeistert, als er ohne Umstände auch aus der Unterhose stieg. Trotz der ungewollten Frühzündung war er bereits wieder ein perfekter Mann. Mit großen Augen und breiten Beinen erwatete ich ihn. Es war fast feierlich, wie er zwischen meine Schenkel stieg und gemeinsam mit mir eine günstige Lage suchte. Oh, war er ein verschmuster, zärtlicher Mann. Nichts von Wildheit oder Hektik zeigte er. Ganz behutsam nahm er mich, als erwartete er, es mit einer Jungfrau zu tun zu haben. Ich griff vor Wollust mit beiden Händen in seine Backen und drückte ihn ganz fest an mich. Mit ganz sparsamen Bewegungen genossen wir einander. Als er sich an meinen Brustwarzen festsaugte und seine Hüften in gleichmäßige Schwingungen kamen, wurde mir im Kopf ganz wunderlich. Wie blutleer fühlte ich mich und die Ohren begannen zu dröhnen. Ich schrie viel zu laut für die angebrochene Nacht auf: „Komm doch endlich!“ Na ja, er war ja eigentlich schon da, aber ich wollte es nun rasend und bekam es auch gleich.<br />
Beim Morgenkaffee orakelten wir darüber, meinen Imbiss so zu erweitern, dass er auch zwei Personen ernähren könnte.</p>
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		<title>Der Kerl war verheiratet</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 17:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meinen Winterurlaub hatte ich mit gemischten Gefühlen angetreten. Monatelang hatte ich mich darauf gefreut, zwei Wochen ganz allein mit Rene in der Nobelherberge zusammen zu sein. Ganz fest hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass er mir während dieser Zeit einen Heiratsantrag machen würde. Ich hatte es satt, immer nur seine Besuche für Stunden oder höchstens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meinen Winterurlaub hatte ich mit gemischten Gefühlen angetreten. Monatelang hatte ich mich darauf gefreut, zwei Wochen ganz allein mit Rene in der Nobelherberge zusammen zu sein. Ganz fest hatte ich eigentlich damit gerechnet, dass er mir während dieser Zeit einen Heiratsantrag machen würde. Ich hatte es satt, immer nur seine Besuche für Stunden oder höchstens mal für eine Nacht er ertragen. Ich verstand ja, dass es durch seinen Job und der großen Entfernung unserer Wohnsitze nicht viel anders ging. Immerhin wohnte und arbeitete er in Hamburg und ich in München. Ein Glück, dass er wenigstens häufig in München zu tun hatte. Welche fünfundzwanzigjährige Frau hält es schon aus, in einer Nacht mal bis zum Abwinken gevögelt zu werden und dann wieder eine Woche oder länger zu schmachten. Viel schlimmer war es noch, wenn er nur ein paar Stunden bei mir sein konnte und ich genau spürte, dass er nur an einem Quickie interessiert war. Wie oft habe ich mich dann die halbe Nacht noch selbst befriedigt, weil er die Muschi gerade mal in Stimmung gebracht hatte. </p>
<p>Nun hockte ich in dem Viersternehotel mit einer herrlichen Aussicht auf die Winterlandschaft und hatte die Hand schon wieder zwischen meinen Schenkeln. Als sein Anruf kam und er mir mitteilte, dass er erst zwei Tage später kommen konnte, steckte ich schon in wunderschönen Dessous und unbeschreiblich hohen Erwartungen auf seine Ankunft. Ich wusste ja, wie spontan er sein konnte, wenn sich eine Tür hinter uns schloss und wir allein waren. Nun streichelten meine eigenen Finger durch den offenen Schritt meines süßen Spitzenslips. Zum Glück wusste ich einen Vibrator in meiner Kosmetiktasche. Vor lauter Frust war mir danach, mir ganz allein eine kleine Sexfete zu bescheren. Ich hechtete mich aufs Bett und griff zu der geilen Zeitschrift, die ich mir unterwegs gekauft hatte. Der Artikel über einen Swingerclub fesselte mich und setzte die Hand in heftigere Bewegung, die den Vibrator führte. Ganz schnell kitzelte ich mir einen Klitorisorgasmus ab. Ich wusste, dass der mir immer Lust auf mehr machte. Gleich zwei Finger sorgten dafür, dass bald darauf ein heftiger Vaginalorgasmus folgte. Lange hatte ich gelernt, mir diese sehr unterschiedlichen Genüsse nach Belieben hervorzuzaubern. </p>
<p>Zwei Tage später zählte ich die Stunden bis zu Renes angekündigter Ankunft. Nur in einem Negligé erwartete ich ihn und natürlich mit einer Pulle Champus. Von dem tranken wir nur ein einziges Gläschen, als er endlich da war. Zu einem zweiten Glas ließ ich ihm keine Zeit. Ich war schon an seinen Hosen, um mir meinen kleinen Liebling zwischen die Lippen zu holen. Oh, ich freute mich, wie sich der Körper des Mannes in wahnsinniger Wollust straffte, wie er mir nicht zum ersten Mal sagte, dass ich einfach umwerfend war. Rene war mir noch nie etwas schuldig geblieben. Auch jetzt zog er sich leider im richtigen Augenblick zurück und machte sich mit seinen geschickten Lippen und der raffinierten Zungenspitze über mein hocherregtes Mäuschen er. Es brauchte nicht mehr viel. Ich ärgerte mich ein bisschen, weil ich am hellen Tage meinen Orgasmus ungebremst herausschrie. Ich hatte meine Höhepunkte nicht mitgezählt. Aber acht oder zehn spritzige Orgasmen waren es bestimmt. </p>
<p>Beim Abendessen überraschte uns Renes Freund. Er wurde natürlich an unseren Tisch gebeten, weil er solo war. Er war auch am Vortag angereist und wollte zwei Wochen bleiben. Ich bedauerte es selbst, dass ich an diesem Abend eine schlechte Gesellschaft für die Herren war. Ich konnte es nicht ändern. Meine Gedanken waren viel zu oft in meinem Leib. Ich war viel zu sehr drauf fixiert, mit dem geliebten Mann zu schlafen, zehn herrliche Nächte mit ihm zu schwelgen. Ob er das überhaupt nach meinen Vorstellungen aushalten würde, darüber machte ich mir überhaupt keine Gedanken. Immerhin war er zwölf Jahre älter als ich, aber immer noch in den besten Mannesjahren. Natürlich verabredeten wir uns mit Karsten für den nächsten Tag zum gemeinsamen Abfahrtslauf, ehe wir Verliebten uns zurückzogen.</p>
<p>Drei Tage später kam ich mir vor wie im falschen Film. Ich hing in der Halle an Renes Arm, als sich Karsten plötzlich gewaltsam zwischen uns drängte und mich innig umarmte. Mit dem Kopf wies er zur Flügeltür und wisperte: „Seine Frau mit seinen Kindern.“ </p>
<p>Ich war wie gelähmt, fühlte mich in einem bösen Traum. Nie hatte ich einen Gedanken dafür verschwendet, ob Rene vielleicht verheiratet war. Nie hatte er mir einen Grund für solche Überlegungen gegeben. In meinem Entsetzen ließ ich mich von Karsten zum Aufzug begleiten. Mit einem Seitenblick konnte ich noch sehen, wie Rene mit seiner Familie erst mal in der Halle Platz nahm. Karsten bedrängte mich, all meine Sachen sofort aus Renes Zimmer zu holen und in seines zu bringen. Wie in Hypnose tat ich, was er mir sagte. Ich hatte kein Interesse an einer Szene und gleich gar nicht, eine Ehe kaputt zu machen. </p>
<p>Wie versteinert saß ich Karsten dann gegenüber und entschied nach reiflicher Überlegung: „Danke für die schnelle Reaktion. Ich reise natürlich ab.“  Es vergingen keine zwei Stunden, bis ich leise an Karstens Zimmertür klopfte. Ich sah in strahlende Augen. Wer weiß, vielleicht war ich seit unserer Bekanntschaft viel zu viel mit Rene beschäftigt gewesen, um zu bemerkten, wie mich sein Freund mit den Augen aufgefressen hatte. Das tat er nun auch, als ich verlegen murmelte: „Warum musst ich mir eigentlich den Urlaub noch völlig verderben? Wenn ich&#8230; ich meine, ich könnte ja auf der Couch schlafen. Sie haben leider kein Zimmer mehr für mich.“<br />
Zur Antwort bekam ich einen brennenden Kuss. Er griff mein Gepäck, das ich vor die Tür gestellt hatte, und nahm es ins Zimmer. </p>
<p>„Soll ich das Licht ausmachen?“ spöttelte er am Abend. Ich benahm mich beim Ausziehen wirklich wie ein Gänschen. Aus dem Bad kam ich schon cooler. Nur das große Frottee hatte ich über die Brüste verknotet. Ich stutzte einen Moment. Karsten hatte die Bettwäsche wieder von der Couch genommen und sie fein säuberlich auf die zweite Doppelbetthälfte ausgebreitet. Einladend hielt er die Bettdecke hoch und ließ mich sehen, dass er nackt darunter lag. Ich wusste gar nicht, wohin ich gucken sollte. Natürlich konnte ich seinen Ständer nicht übersehen du auch nicht die zittrige Hand, die Bettdecke hochhielt. Vor dem Bett löste ich den Knoten des Badetuchs. Ich hauchte: „Ich bin nicht nur wegen des Skiurlaubs zurückgekommen.“</p>
<p>„Du hättest mir keine größere Freude machen können“, jubelte er und zog mich auf seinen Bauch. Ich gestehe, so schnell war ich noch niemals mit einem Mann in die Kiste gegangen. Sein Geständnis, dass er sich in mich verliebt hatte, schmerzte ein wenig. Immerhin war es seit Rene nur Stunden her und von dem hatte ich sogar einen Heiratsantrag erwartete. </p>
<p>Ich war verblüfft, wie mich Karsten bei einem innigen Kuss leicht anhob und mir seinen Schwanz ohne jedes Vorspiel in die Pussy schob. Bald merkte ich allerdings, dass es das eigentliche Vorspiel wurde. Während sein gutes Stück mich wundervoll ausfüllte und nahezu still in mir lag, gab er dem Kitzler mit fleißigen Fingerspitzen ein Feuerwerk. Ich fuhr überwältigt zusammen, als sich seine zweite Hand immer wieder über meinen Po schlich. Auf einmal zuckte ich zusammen. Obwohl ich es erwartet hatte, erschreckte es mich nun doch, als er einen Finger versenkte und ihn ganz behutsam stoßen ließ. Auf ein ganzes Stück seines herrlichen Schwanzes musste ich verzichten, weil ich nach oben rutschte. Ich wollte, dass er zu all seinen raffinierten Reizen noch meine Brüste vernaschen sollte. </p>
<p>Als Rene am nächsten Tag versuchte, mir etwas zuzuraunen, zeigte ich ihm nur die kalte Schulter.</p>
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		<title>Der Kick</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2010 14:52:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man, wie Babsi und Uwe, schon länger zusammen ist, braucht man ab und an einen Kick, um das Sexleben wieder richtig in Schwung zu bringen. Das soll nicht heißen, dass ihr Sex langweilig gewesen wäre, aber wer will schon ständig die gleiche Nummer abziehen? Ab und an muss halt mal etwas Neues ausprobiert werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man, wie Babsi und Uwe, schon länger zusammen ist, braucht man ab und an einen Kick, um das Sexleben wieder richtig in Schwung zu bringen. Das soll nicht heißen, dass ihr Sex langweilig gewesen wäre, aber wer will schon ständig die gleiche Nummer abziehen? Ab und an muss halt mal etwas Neues ausprobiert werden und zum Glück hatte Babsi immer tolle Ideen, die sie beide sehr geil machten. So war es auch neulich, als sie sich an einem Samstag ganz spontan dazu entschlossen, der Faszination des Parkplatzsexes nachzugehen. Im Internet und in Zeitschriften hatten sie schon viel darüber gelesen und wollten es jetzt halt auch einmal ausprobieren. Nach einer Dusche schwangen sie sich ins Auto und Uwe fuhr zu einem Parkplatz in der Nähe. Sie mussten auch nicht lange warten, bis ein anderes Auto in den Parkplatz einbog und Babsi raffte sofort ihren Rock hoch und streckte ihren süßen Arsch direkt ins Scheinwerferlicht. Der Fahrer hatte so einen tollen Ausblick auf ihre strammen Backen, die durch den String appetitlich geteilt wurden.</p>
<p>Doch zu ihrem erstaunen hielt der Fahrer nicht an, sondern rollte langsam an ihnen vorbei. Erst als Uwe ein kurzes Lichtzeichen gab hielt er, legte den Rückwärtsgang ein und fuhr ein paar Meter zurück. Babsi war schon total geil von der Aufregung und machte sich geschickt an Uwes Hose zu schaffen. Zum Glück trug er nichts drunter und so sprang ihr sein praller Schwanz entgegen, nachdem sie die Knöpfe geöffnet hatte. Ohne auch nur einen Moment zu zögern stülpte sie ihre Lippen über seine Eichel und saugte zärtlich daran. Eine Sekunden später kam auch ihre Zunge mit ins Spiel, die wild auf seinem immer größer werdenden Schwanz herumtanzte. Uwe schaute noch einmal zu dem anderen Auto herüber und musste mit Enttäuschung feststellen, dass der Fahrer noch immer nicht ausgestiegen war. Er überlegte kurz und gab ihm dann noch einen Wink mit dem Zaunpfahl, indem er die Innenbeleuchtung einschaltete. Da verstand er endlich, was sie von ihm wollten, stieg aus seinem Wagen aus und kam langsam auf sie zu. Zwei Meter vor ihrem Wagen blieb er stehen und schaute mit weit aufgerissenen Augen ins Wageninnere. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass sie schon bei der Sache waren. Er beobachtet einen Moment das geile Treiben von Babsi und befreite dann seinen Pint aus der Hose. Babsi beobachtete ihn dabei und staunte nicht schlecht als sie das Prachtexemplar von Schwanz sah, das der Fremde in der Hand hielt.</p>
<p>So einen großen Schwanz hatte sie noch nicht gesehen und während sie noch immer an Uwes Schwanz lutschte, geilte sie sich an dem Anblick des wichsenden Manns auf. Auch Uwe fand gefallen an der Situation und beschloss, noch ein Stück weiter zu gehen. Er kurbelte sein Seitenfenster ein wenig herunter und wartete ab, was passieren würde. Tatsächlich fasste der Fremde den Mut und kam zum Fenster. Etwas vorsichtig steckte er seinen Schwanz durch das Fenster und Babsi griff gleich gierig danach. Mit der Hand wichste sie den Riesenschwanz heftig, während ihre Lippen immer noch Uwes umschlossen. Uwe schob ihr Shirt hoch und griff an ihre geilen Titten. Seine andere Hand wanderte unter ihren Rock und schob sich neben dem String in ihre nasse Spalte. Er massierte sanft ihren Kitzler und Babsi wurde immer geiler. Dann ließ sie ganz plötzlich von seinem Schwanz ab und machte ihren Mund weit auf, um das Riesenteil des Fremden damit zu verwöhnen. Uwe staunte nicht schlecht, wie weit sie den Schwanz in ihren Mund hinein schob und sah fasziniert zu, wie sie ihn wild lutschte und saugte. Er hatte noch nie dabei zugesehen, wie Babsi einen anderen verwöhnte und fand es tierisch geil. Mit 2 Fingern verschwand er jetzt in ihrem engen Loch und fickte sie damit, während sie sich immer weiter mit dem Fremden beschäftigte. Schon bald war ein Stöhnen von ihm zu hören und Babsi nahm nun wieder ihre Hand zur Hilfe. Geschickt wichste sie die Riesenlatte, bis der Typ sich nicht mehr halten konnte und in hohem Bogen abspritzte. Danach grinste er ihnen nur zu, zog sich wieder richtig an und ging zurück zu seinem Wagen. Auch Babsi und Uwe richteten sich wieder her und fuhren los, aber nur um das geile Spiel zu Haus zum Ende zu bringen!</p>
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		<title>Lebendige Kunst</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 14:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten kam ich mir so fehl am Platze vor. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund ließ ich mich von einer Freundin überreden, sie zu einer dieser High Society Partys zu begleiten. Eigentlich hasste ich diese oberflächliche „Küsschen-Küsschen-Gesellschaft“, doch meine Bekannte verhoffte sich dadurch Vorteile für ihren Job und brauchte halt einen männlichen Begleiter. So stand ich an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selten kam ich mir so fehl am Platze vor. Aus irgendeinem unerfindlichen Grund ließ ich mich von einer Freundin überreden, sie zu einer dieser High Society Partys zu begleiten. Eigentlich hasste ich diese oberflächliche „Küsschen-Küsschen-Gesellschaft“, doch meine Bekannte verhoffte sich dadurch Vorteile für ihren Job und brauchte halt einen männlichen Begleiter. So stand ich an dem Abend also mit einem Glas Wein in der Hand im Garten einer noblen Vorort-Villa, setzte mein verlogenstes Grinsen auf und hoffte, das der Abend schnell vorbei ging. Anfangs hatte ich mir die Zeit noch damit vertrieben, die anwesenden Frauen zu beobachten, doch irgendwie war nichts dabei, was meinen Vorstellungen entsprach. Ein Grossteil war einfach zu alt für mich und der Rest erinnerte mich nur stark an das Klientel bekannter Schönheitschirurgen. Alle schienen so makellos, mit ihren perfekten Frisuren, maßgeschneiderten Kleidern und Make-up, das Ähnlichkeit mit einer Maske hatte. Nirgends fand ich an ihnen Ecken oder Kanten, die bei Frauen sonst mein Interesse weckten. Also trotte ich den Rest des Abends nur noch hinter meiner Bekannten her und tat das, was von mir erwartet wurde: Oberflächlich und arrogant erscheinen.</p>
<p>Ich durchsuchte den Garten gerade nach einer ruhigen Sitzgelegenheit, als mein Blick an IHR hängen blieb. Laut lachend, in einem knallroten Catsuit stand sie inmitten einer Gruppe von Männern, die sie mit ihren Blicken fast auffraßen. Eine Art Strickstola war um ihre Taille gewickelt und lockerte das dominante Aussehen des Catsuits etwas auf, doch es machte ihren Anblick nicht weniger aufregend. Ich spürte in dem Moment eine seltsame Verbundenheit zu ihr. Vielleicht lag es daran, das sie genau wie ich nicht in diese Gesellschaft passte, vielleicht war es aber auch etwas anderes. Auf der Stelle vergaß ich meine Manieren und ging schnurstracks auf diese Erscheinung zu, ohne die entschuldigenden Floskeln bei meinen vorherigen Gesprächspartnern zu hinterlassen. Die Frau wirkte wie ein Magnet auf mich und ihre bloße Anwesenheit zog mich magisch an. Vielen anderen ging es wohl genauso, den die männlichen Bewunderer um sie herum, wurden immer mehr. Wenige Meter vor der Gruppe blieb ich stehen, lehnte mich an einen Baum und beobachtete diese Erscheinung einfach. Ihre Pechschwarzen Haare waren zu einer kunstvollen Frisur hochgesteckt, doch einige widerspenstige Strähnen hatten sich gelöst und fielen ihr in den Nacken und in die Stirn. Ihre dunklen Augen funkelten im Licht der Gartenlampions und wenn sie den Mund zum Lachen öffnete, blitzten einem schneeweiße Zähne entgegen. </p>
<p>Aber nicht nur ihre Kleidung und ihr Auftreten unterschieden sie von den übrigen Partygästen. Bei meiner eingehenden Musterung bemerkte ich genau die Ecken und Kanten, die eine Frau für mich attraktiv machten. Ihre Nase, z. B. hatte einen kleinen Höcker, die Brüste waren weniger als eine Handvoll und die kräftigen Hände passten nicht wirklich zu dem zierlichen Körper. Meine Laune besserte sich erheblich und ich fragte mich, wie ich diese Frau vorher übersehen konnte. Meine eingehende Musterung blieb anscheinend nicht unbemerkt, denn als ich meinen Blick von ihren schmalen Hüften aufwärts wandern ließ, blickte ich direkt in ihre feurigen Augen. Für einen Moment schien die Zeit still zu stehen, doch dann flackerten ihre Augen auf und der Mund verwandelte sich in ein bezauberndes Lächeln. Ich erwiderte das Lächeln und prostete ihr zu. Sekunden später wandte sich ihr Blick aber  wieder der Männermeute zu und ihr schallendes Lachen war zu hören. Ich beobachtete sie noch eine Weile und zog mich dann zu einer kleinen Bank zurück, die Abseits des ganzen Getümmels stand. In Gedanken versunken schaute ich auf das Gras vor meinen Füssen. Irgendwie beschlich mich das Gefühl, das ich doch nicht so allein war, wie ich dachte und als ich aufschaute, stand sie einige Meter entfernt und diesmal war sie es, die mich eindringlich musterte. Es dauerte einen Moment, bis ich fähig war, etwas zu sagen: „Bitte, setzen sie sich doch zu mir!“, lud ich sie ein und mit langsamen Schritten kam sie auf mich zu.<br />
Doch anstatt sich zu setzen, griff sie meine Hand und zog mich hoch. Ich protestierte nicht und ließ mich von ihr durch den Garten ziehen. Wir schlüpften durch ein kleines Loch in den hohen Hecken, die den Garten von der Strasse trennten, und spazierten durch die laue Sommernacht. Es dauerte lange, bis sie etwas zu mir sagte: „Ich hoffe du weißt das zu würdigen, das ich dich von diesem langweiligen Haufen dort weggezogen habe!“, sagte sie und grinste frech. Ein Nicken war alles was ich zustande brachte. Dann erzählte mir Sandra, so hieß diese fabelhafte Erscheinung, ein wenig was von sich. Sie war Malerin und ihr Galerist hatte sie auf diese Party geschleppt. Imagepflege nannte er das. Sie selbst fand es nur nervend und überflüssig. Nach und nach gewann ich auch meine Sprache zurück und wir unterhielten uns über ihre Kunst. Als ich neugierig wurde, winkte sie kurzer Hand ein Taxi heran und 15 Minuten später hielten wir vor ihrer Wohnung. Das Atelier befand sich im Dachgeschoss und war ein riesiger Raum mit vielen Fenstern und noch mehr Bildern. Sandra gehörte zu den modernen Künstlern, mit denen ich eigentlich nicht viel anzufangen wusste. Ich schaute mir ihre Bilder an, aber ich hatte keinen Schimmer, was sie damit ausdrücken oder darstellen wollte. Sandra bemerkte das natürlich und lachte wieder lauthals. „Schön, endlich mal einer der ehrlich ist. Ich habe die Nase voll von diesen versnobten Kunstfans, die anscheinend in jedem Bild einen tiefen Sinn sehen. Vieles was du hier siehst, sind einfach Launen, die ich mit Farben ausdrücke!“ Ihr Lachen war ansteckend und als ich darin einfiel, kam Sandra zu mir herüber.</p>
<p>„Weißt du, meine heimliche Leidenschaft sieht ganz anders aus, als das, was du hier auf der Leinwand findest. Viel lieber male ich direkt auf Körpern, spiele mit den Farben und Formen auf Menschen.“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, machten sich ihre Hände auch schon an meinem Hemd zu schaffen. Sekunden später fiel es zu Boden und bald darauf folgten Hose, Schuhe, Strümpfe und zu guter letzt mein Slip. Ich war so perplex, das ich mich während dessen nicht einen Millimeter bewegte. Soviel Frechheit (im positiven Sinne) hatte ich noch nie bei einer Frau erlebt und sogar, als mich diese Frechheit sichtlich erregte, rührte ich mich nicht. Sandra lief inzwischen im Raum herum und sammelte einige Dinge zusammen. Als sie mich schließlich auf den Boden drückte, standen jede Menge Farbtöpfe um mich herum und in ihrer Hand befand sich eine Auswahl von Pinseln. Abwartend und gespannt lag ich da und fragte mich, was sie wohl noch alles mit mir vorhatte. In meiner Fantasie sah ich uns schon eng umschlungen und mit Farbe verschmiert auf dem Boden herumrollen, trunken vor Leidenschaft und Begierde. Die kalte Farbe, die plötzlich meine Brust traf, holte mich aus meinen Träumen zurück. Sandra hielt in jeder Hand einen Farbtopf und ließ die Farbe einfach auf mich runter tropfen. Die Kälte verschaffte mir eine Gänsehaut und die sichtbare Erregung flaute ab. Auf meinem Körper hatten sich inzwischen viele kleine Rinnsale gebildet und die Farbe lief überall herunter. Das nächste was ich fühlte, war die kitzelnde Spitze eines Pinsels. Mal schnell und dann wieder ganz langsam glitten die feinen Härchen über meine Haut und riefen in mir ein wahres Feuerwerk der Emotionen hervor. Ich wusste nicht, ob sie mich kitzelten oder kratzten, ob sie mich störten oder erregten.</p>
<p>Nach einer Weile hatte ich mich an das seltsame Gefühl gewöhnt und beobachtete Sandra, während sie die Farben auf meinem Körper verteilte. Ihr Blick konzentrierte sich ganz auf die Pinselspitze und in Gedanken schien sie unheimlich weit weg zu sein. Je entspannter ich wurde, desto mehr erregte mich dieses sonderbare Spiel. Wenn der Pinsel meine Brustwarzen streifte, konnte ich nur mit Mühe ein Stöhnen unterdrücken und wenn er in tiefere Regionen wanderte, meldete sich mein kleiner Freund, indem er sich immer weiter aufrichtete. Seltsamerweise war mir das aber überhaupt nicht peinlich und auch Sandra schien das ganz normal zu finden. Nachdem mein Oberkörper gänzlich mit Farbe bedeckt war, widmete sich Sandra meinen Beinen. An den Waden beginnend verteilte sie nun mit einem gröberen Pinsel die kalte Farbe. Das Kitzeln ließ nach und verwandelte sich in ein wohliges Kribbeln, das sich sofort in meinem Körper ausbreitete. Ich konnte gar nicht anders, als meine Augen zu schließen und diese Berührungen in vollen Zügen zu genießen. Irgendwann fielen auch die Hemmungen von mir ab und ich quittierte jeden Pinselstrich mit einem lustvollen Stöhnen. Meine Schenkel öffneten sich automatisch und der Pinsel flog geradezu über die Innenseiten der Oberschenkel. Ich war erregt wie selten zuvor und obwohl sie die Region um mein Geschlechtsteil großzügig umging, hatte ich das Gefühl, genau dort liebkost zu werden.</p>
<p>In meinen Gedanken war es nicht der Pinsel der mich berührte, sondern Sandras Zunge, die liebevoll feuchte Streifen auf meiner Haut hinterließ. Berührte sie mein Knie, so kam es mir vor, als würden sich ihre Lippen um meinen besten Freund schließen. Immer wieder berührte mich der Pinsel und immer größer wurden die Wellen der Lust, die sich in meinem Körper ausbreiteten. Mein Stöhnen glich inzwischen eher einem Wimmern und die angestaute Lust wartete darauf, sich endlich entladen zu können. Sandra betrachtete mich, ihr lebendes Kunstwerk, mit kritischen Augen und nahm hier und da noch kleine Verbesserungen vor. Einmal, als die Pinselspitze wieder über meine Haut flog, passte sie wohl nicht richtig auf und die Härchen berührten meine empfindlichste Stelle. Wie ein Vulkan brach die Erregung aus mir heraus, in mir krampfte sich alles zusammen und mit einem letzten lauten Stöhnen ergoss sich meine Lust über meinen Unterleib. Es dauerte lange, bis ich mich wieder gefangen hatte und als ich die Augen öffnete, blickte ich in Sandras amüsiertes Gesicht. „Siehst du, das ist der Grund, warum ich viel lieber auf Menschen als auf Leinwänden male“, sagte sie, griff zum Fotoapparat und machte ein paar Bilder von mir.</p>
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		<title>Meine ausgefallenen Fantasien</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 16:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einem halben Jahr lebte ich im Studentenwohnheim. Der Zufall und Papas Großzügigkeit hatten es mit sich gebracht, dass ich ein Einzelzimmer bekam. Mir ging es eigentlich gar nicht darum, allein zu sein. Nur wollte ich nicht von vornherein mit jemand zusammenziehen, den ich nicht kannte. Ich hatte schon gehört, wie man sich in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einem halben Jahr lebte ich im Studentenwohnheim. Der Zufall und Papas Großzügigkeit hatten es mit sich gebracht, dass ich ein Einzelzimmer bekam. Mir ging es eigentlich gar nicht darum, allein zu sein. Nur wollte ich nicht von vornherein mit jemand zusammenziehen, den ich nicht kannte. Ich hatte schon gehört, wie man sich in einer Wohngemeinschaft mit der Zeit auf die Nerven gehen kann, wenn die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht stimmen.<br />
Allein war ich bald nur sehr selten. Ich hatte einen tollen Mann aus dem vierten Semester kennengelernt und auch inzwischen eine gute Freundin gewonnen. Bei beiden erwies es sich als ein Vorzug, dass ich ein Einzelzimmer hatte. Ich konnte empfangen, wann und wen ich wollte. </p>
<p>Mit Florian war ich mir sehr schnell näher gekommen. Er hatte mir zwar eindeutig gesagt, dass er keine Beziehung wollte, so lange er sein Studium nicht hinter sich hatte. Ich dachte eigentlich ähnlich. Das hinderte uns aber nicht daran, tollen Sex miteinander zu haben. Den hatte ich übrigens auch mit Irina. Das hatte sich von einem Moment auf den anderen ergeben. Sie hatte an meiner Tür geklopft. Weil ich hörte, wer draußen war, sprang ich aus der Dusche nackt zur Tür und öffnete. Sie packte mich sofort an den Schultern und bestaunte: „Bist du wunderschön! In deinem Schlabberlook sieht man dir gar nicht an, was du für eine herrliche Figur du hast.“<br />
Wir alberten solange herum, bis ich sie übermütig mit unter die Strahlen der Dusche zog. Als sie dann auch nackt war, erfreuten wir uns gegenseitig an unsere njungen schönen Körpern. Nachdem wir uns liebvoll frottiert hatten, gingen wir bald auf mein Bett nieder und bremsten unsere Hände und Zungen nirgends, weil wir überall nach meiner guten Lotion dufteten. Ich hatte das Gefühl, dass ich an eine ausgesprochene Lesbe geraten war. Perfekt machte sie mich dreimal fertig und ergab sich dann meinen Zärtlichkeiten, bis sie auch mehrmals gekommen war. </p>
<p>Wieder einmal war Florian bei mir. Eigentlich wollte er mich nur abholen, um ins Kino zu gehen. Ich wusste genau, wie ich mich umziehen musste, um ihn erst mal auf andere Gedanken zu bringen. Nur ganz kurz ließ ich meine Brüste sehen, als ich den Büstenhalter wechselte, und meinen nackten Po. Schon war er überredet. Ich freute mich, als er mich umschlang und das Höschen wieder herunterstreifte, was ich gerade mit raffinierten Bewegungen hochgezogen hatte. Ich knurrte zufrieden: „Ich dachte schon, du wolltest mich ungeküsst ins Kino schleppen.&#8221; Gleich zwei wundervolle Nummern machte er mir; als er zur dritten ansetzen wollte, erinnerte ich an die Uhr, obwohl mir auch lieber gewesen wäre, wir hätten einfach weiter gebumst. </p>
<p>Im Film gab es eine wunderbare Dreiecksgeschichte mit zwei Frauen und einem Mann. Auf dem Heimweg sagte Florian frech: „Ich würde etwas darum geben, mich auch mal mit zwei Frauen im Bett zu tummeln.“<br />
Ich dachte gar nicht sehr darüber nach, sondern entgegnete sofort: „Kannst du gerne haben. Besuch mich einfach mal, wenn Irina bei mir ist.“<br />
Als er nachfragte, ob das mein Ernst war, erschreckte ich erst mal. Ich glaubte, so einen Stich von Eifersucht zu spüren, und andererseits fragte ich mich, was Irina dazu sagen würde. </p>
<p>Darüber musste ich mir nur bis zum nächsten Tag Gedanken machen. Da konnte sich nämlich Irina nicht auf unseren gemeinsamen Lernstoff konzentrieren, sondern fuhr zärtlich über meine Brüste und schlich sich hin und wieder auf meinen Schenkeln unter den Rock. Ich wehrte sie ein Weilchen ab, dann war ich auch überfordert und ließ mir zuerst die Brustwarzen von ihren Lippen ganz steif machen und dann die Pussy fantastisch lecken. Als ich sie später mit flinkem Petting in den Orgasmus trieb, erzählte ich ihr von Florians Wünschen. Merkwürdigerweise war Irina sofort dabei. Sie rief: „Der Junge traut sich was zu. Wollen wir ihn mal richtig ausnehmen, bis er auf dem Zahnfleisch nach Hause kriecht?“</p>
<p>Wir kicherten noch ein Weilchen. Dann war die Verwunderung bei Irina, weil Florian plötzlich in meinem Zimmer stand. Es gab keine große Irritationen mehr. Wir Frauen waren sowieso schon halb nackt und er musste uns ansehen, dass es uns gerade sehr gut gegangen war. Rasch hatten wir gemeinsam seine Klamotten vom Leib und streckten ihn auf mein Bett aus. Ich gönnte Irina den Vorzug, sich über seinen Schenkel zu schwingen und seinen Schwanz zu probieren. Sicher war es doch ein wenig selbstsüchtig, dass ich mich zuerst über seinen Kopf hockte und mir die Pussy schlecken ließ. Über seinem Bauch lagen wir Frauen uns in den Armen, küssten uns und bearbeiteten liebevoll gegenseitig unsere Brüste. Als Irina dem Mann seine scharfe Salve abgerubbelt hatte, gab es Stellungswechsel. Diesmal hatte ich das Nachsehen, weil Florian ein Weilchen brauchte, um wieder eine richtige Erektion zu bekommen. Noch einmal konnte ihn später Irina reiten, dann war er offensichtlich mit seinen Kräften am Ende. Es war wohl die außergewöhnliche Situation, die uns Frauen so geil gemacht hatte, dass wir immer noch nicht genug hatten. Wir vergnügten uns noch ein Weilchen mit meinem kleinen Dildosortiment. Eigentlich hatten wir gehofft, mit diesem Spiel den Mann noch einmal richtig in Stimmung zu bringen. Er kam auch in Stimmung, aber sein Kleiner konnte sich zu keinem Aufstand entscheiden. </p>
<p>Als ich später mit Florian allein war, sagte ich ohne Hemmungen: „So sehr es sich Männer auch oft wünschen, es gleich mit zwei Frauen zu treiben, am Ende übernehmen sie sich doch dabei. Wenn es die Frauen darauf anlegen, wird es einem Mann nie gelingen, gleich zwei Frauen zu befriedigen.“<br />
Wir kamen darauf zu sprechen, dass es umgekehrt denkbarer wäre. Ich kam irgendwie ins Schwärmen und verriet ihm auf einmal meine ganz geheime Fantasie. Schon mehrmals hatte ich mir die im Traum erfüllt. Florian war perplex, was ich an seinem Ohr flüsterte. Es war zu heikel, um es laut auszusprechen, obwohl uns niemand hören konnte. </p>
<p>Ich hatte lange daran zu kauen, dass er mir versprach, dafür zu sorgen, dass sich meine Sexfantasie erfüllen sollte. Wieder spürte ich so etwas wie Eifersucht, weil er mir so ein großzügiges Versprechen gegeben hatte. </p>
<p>Der Tag kam näher, an dem sich etwas erfüllen sollte, wovor mir langsam selber mulmig wurde. Ich war in eine Studentenbude zu einer Pokerrunde eingeladen. Florian hatte mich beruhigt, es sollte nicht um Riesenbeträge gespielt werden. Vier Männer fand ich schon um den runden Tisch herum versammelt. Die Begrüßung war ein wenig merkwürdig, weil sich wohl jeder seine Gedanken machte. Zwei der Kerle zogen mich schon mit den Augen aus. Zwei Stunden spielten wir und ich hatte das gewisse Anfängerglück. Einer der Männer war inzwischen blank. Man entschloss sich deshalb, Strippoker zu spielen. Der Vorschlag war von Florian gekommen. Merkwürdig, bei diesem neuen Spiel war meine Gewinnsträhne zu Ende. Ich saß ganz schnell nur noch in Slip und BH da, so weit ich diese Teile so bezeichnen konnte. Mit meinem Wissen um den Verlauf des Abends hatte ich meine süßesten Dessous angezogen. Das Unterteil war nur ein Spitzendreieck mit ein paar Strippen um die Hüften und durch den Schritt. Oben trug ich eine raffinierte Hebe, die gerade noch die Warzen bedeckte, aber meine schönen großen Höfe zur Hälfte sehen ließ. Nach dem nächsten Spiel war ich oben ohne.</p>
<p>Nun dauerte es nicht mehr lange, bis ich über Florians Schenkel kniete und seinen Schwanz bis zum Anschlag drin hatte. Während ich vor Vergnügen gurrte, stopfte mir ein zweiter Mann meinen Po aus und ein dritter kauerte sich so vor mich, dass ich ihn bequem blasen konnte. Einer aus der Spielrunde war noch übrig. Ich musste ihn nicht einladen. Er war sicher eingeweiht, ging neben dem Bett so in Stellung, dass ich ihn wichsen konnte. Meine heimliche Fantasie hatte sich voll erfüllt.</p>
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		<title>Als Frau erweckt</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 15:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen Tag vor dem Termin hätte ich am liebsten alles abgesagt. Es ging natürlich nicht. In den Räumen einer guten Freundin sollte meine erste Vernissage stattfinden und ich hatte ein unwahrscheinliches Lampenfieber. Das wurde noch schlimmer, als ich erfuhr, dass ein Lehrer von der Kunstakademie kommen sollte, dem ich schon während des Studiums nichts recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Tag vor dem Termin hätte ich am liebsten alles abgesagt. Es ging natürlich nicht. In den Räumen einer guten Freundin sollte meine erste Vernissage stattfinden und ich hatte ein unwahrscheinliches Lampenfieber. Das wurde noch schlimmer, als ich erfuhr, dass ein Lehrer von der Kunstakademie kommen sollte, dem ich schon während des Studiums nichts recht machen konnte. Immer hatte er an mir herumkritisiert, immer war er der Meinung, dass ich meinen Bildern lange nicht das gab, was in mir steckte. Ich konnte ihn nie begreifen. </p>
<p>Nun sah ich ihn zwischen einer Menge interessierter Gäste an einen Pfeiler lehnen und stoisch auf einen großformatigen Akt schauen. Ein Paar war es, dessen Kleider zu ihren Füßen lagen und denen man direkt ansah, dass sie jeden Moment übereinander herfallen würden. Ich sah es zumindest so. Höflicherweise ging ich nach einer guten Weile auf den Lehrer zu, der mich erstaunlich zuvorkommend begrüßte. Ich erfuhr von ihm, dass er ein Bild gekauft hatte. Als ich ihn fragte, was er von meinen Bildern hielt, sagte er ohne jede direkte Antwort: „Ich kaufe von allen jungen Künstlern etwas, um ihnen Mut zu machen.“ Wie eine Ohrfeige kam das bei mir an. Es kam dann allerdings doch noch so etwas wie eine sachliche Kritik. Sie mündete darin, dass er sagte: „Besser hätten sie die Stimmung einfangen können, wenn sie so ein Paar fotografiert hätten. Ich habe den Eindruck, sie verstehen nichts von dem, was sie mit dem Bild ausdrücken wollten. Wo ist die Lust aufeinander, das brennende Verlangen, das man aus der Kleidung entnehmen kann, die offensichtlich in höchster Geilheit abgeworfen wurde?“ </p>
<p>Ich kochte vor Wut. Er hatte so recht. Ich wusste wirklich nichts von ungebremster Geilheit, von Wollust und Ekstase. Zu tief hatte ich mich nach dem Studium in mein Atelier vergraben und vergessen, zu leben. Ich kochte vor Wut, weil mir dieser Mann praktisch auf den Kopf zusagte, dass ich als Frau eine Null war. Innerlich brachte ich die heftigsten Flüche aus, weil mir nicht mal eine gepfefferte Entgegnung einfiel. Nach achtzehn Uhr rief mir meine Freundin zu: „Schließt du dann bitte ab. Es sind alle weg.“</p>
<p>Sie hatte sich geirrt. Der Herr Dozent saß noch in einer Ecke. Eindeutig wartete er auf mich. Ich kam mir so klein und hässlich vor, als er seinen Arm um meine Schulter legte und mich zu seinem Auto führte. „Komm“, bestimmte er, „ich zeige dir, wo das wirkliche Leben brodelt.“</p>
<p>Wieso duzte mich der Kerl? Immerhin, ich rutschte gefügig auf den Beifahrersitz. Die Fahrt ging vor die Stadt und endete in einem stillgelegten Betriebsgelände. Er führte mich hinter eine große Scheibe, vor der schon ein paar Männer standen. Ich wunderte mich, wieso wir so einfach an der Scheibe standen, während drinnen mehrere Paare vögelten und sich ihre Geschlechtsteile beleckten und küssten. Leise wurde ich aufgeklärt, dass wir vor so einem durchsichtigen Spiegel standen. Dass es drinnen ein Spiegel war, erkannte ich gleich selbst. Ein Kerl um die vierzig kam mit einem Mädchen, das mal gerade achtzehn sein mochte, ganz nahe zu uns heran und begann ihr die Sachen regelrecht vom Leibe zu reißen. Ich sah allerdings eindeutig, welche Lust die Kleine dabei empfinden musste. Sie wand sich verzückt in seinen Armen und ließ ihre Hände unter seinen Hosenbund verschwinden. Es dauerte nicht lange, bis sie sich splitternackt auf dem Boden wälzten. Sie hockte über seinem Kopf und zappelte freudig. Ganz lang machte sie sich, um ihren Mund von seinem Schwanz vögeln zu lassen.</p>
<p>„Abscheulich“, knurrte ich und wollte mich entfernen. Starke Arme hielten mich fest und zwangen mich zu verfolgen, wie die beiden in Ekstase gerieten. Es gab keinen Zweifel. Der Mund der Kleinen zog sich nicht mal zurück, als der Mann bei seinem Höhepunkt am ganzen Leib bebte. In mir tobten Gefühle, wie ich sie noch nicht kannte. Natürlich konnte ich mich mit meinen Erfahrungen nicht brüsten. Da gab es mal einen Jungen mit achtzehn, zuweilen einen One-Night-Stand während des Studiums und manchmal auch Selbstbefriedigung. Was jetzt in mir brodelte, hatte eine ganz andere Qualität. Auch mein nächster Fluchtversuch wurde vereitelt. Dann konnten sich meine Augen von den supergeilen Bildern nicht mehr lösen. Ich sah ja nicht nur das Paar dicht an der Scheibe lecken und vögeln. Auch im Hintergrund tobte unter mehreren Paaren der Bär. Ich ahnte inzwischen, dass ich in so einen Swingerclub hineinschaute, der für besonders exklusive Gäste dieses Guckfenster hatte.</p>
<p>Der Herr Dozent neben mir hatte ein verdammt gutes Timing. Mir war, als musste ich allein vom Zuschauen explodieren, da führte er mich weg. An seinem Wagen öffnete er nicht sofort die Tür. Ganz dicht kam er auf mich zu und griff gezielt unter meinen Rock. Ich hätte in Grund und Boden versinken können, weil ich wusste, was er da an feuchter Hitze tasten musste. Ich zitterte von seinem entschlossenen Griff. „Runter mir dem Slip!“ befahl er regelrecht und ich wusste nicht, wieso ich folgsam wie ein Kind war. Ich stieg einfach heraus und ließ ihn auf dem Pflaster liegen. Wild schob mir der Mann zuerst seinen Daumen und dann sicher gleich drei Finger in den lüsternen Schlund. Ich konnte einen lustvollen Aufschrei nicht zurückhalten. Ich war plötzlich so dankbar, dass er mir ein heftiges Petting machte, von dem ich schon nach wenigen Minuten kam. </p>
<p>„Soll ich lieber aufhören?“ fragte er scheinheilig.<br />
Er hatte noch gar nicht richtig ausgesprochen, da schrie ich entsetzt: „Nein! Jetzt nicht aufhören!“<br />
Mir war in diesem Moment völlig egal, was er von mir dachte. Der nächste heftige Abgang kündigte sich schon an. Er kam mit einer ungeahnten Lust.<br />
„Mach die Hose auf“, sagte er ziemlich barsch, „hol ihn raus und blas ihn.“</p>
<p>Ich glaube, er hätte es nicht sagen müssen. Obwohl ich es vor vielleicht zwanzig Minuten noch als abscheulich bezeichnet hatte, schob ich meine Lippen nun voller Inbrunst und Gier über den steifen Schwanz. Augenblicklich erstarrte ich, weil er mir sein Ding so entgegenstieß, wie ein Mann eine Pussy vögelt. Sicher fand ich instinktiv die richtigen Rezepte, selbst in die Offensive zu gehen. Ich leckte und saugte, kitzelte mit der Zungenspitze und schob die bewegliche Vorhaut weit hin und zurück. Ich war wie von Sinnen. Am springenden Punkt kam ich mit dem Schlucken gar nicht nach. Ich riss meinen Mund weit auf. Mir war es ganz egal, wohin es ging, als ich den Mann mit der Faust restlos entkräftete.</p>
<p>Ich hätte verrückt werden können, als mit dem Mann offensichtlich im Moment nichts mehr anzufangen war. Er wusste eine Lösung. Wir machten kehrt und nahmen einen anderen Eingang in das stillgelegte Betriebsgelände. Ich ahnte, was kommen sollte, als wir den Duschraum betraten und er so nebenher sagte: „Wir wollen uns recht appetitlich machen.&#8221; Ich hatte keine Komplexe mehr, neben dem Mann völlig nackt durch die Pendeltür zu schreiten. Wir waren ja ohnehin sofort inmitten lauter Nackter. Mein Begleiter musste Stammgast in diesem Etablissement gewesen sein. Ich hielt es für seine Regie, als ich mich plötzlich mit zwei jungen Kerlen im Sandwich befand; mit einem ging ich sofort auf die Matte uns ließ mich durchvögeln. Später lehrten mich die Jungs, wie eine Frau gleich von zwei Männern gefickt werden kann. Der Herr Dozent profitierte ein wenig davon. Er hockte neben mir und ließ sich blasen. </p>
<p>Während der nächsten zwei Monate fasste ich keinen Pinsel an. Ich begann zu leben und versuchte nachzuholen.</p>
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		<title>Am Baggersee</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 09:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es war mir nicht verborgen geblieben, wie es Knut zu schaffen machte, den ganzen Tag mit mir am Baggersee zu verbringen, ohne sich große Freiheiten herausnehmen zu können. Seit drei Wochen kannten wir uns. Sex hatte es noch nicht gegeben. Nur mal meine Brüste hatte er vor der Haustür gedrückt, als wir uns küssten. Nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mir nicht verborgen geblieben, wie es Knut zu schaffen machte, den ganzen Tag mit mir am Baggersee zu verbringen, ohne sich große Freiheiten herausnehmen zu können. Seit drei Wochen kannten wir uns. Sex hatte es noch nicht gegeben. Nur mal meine Brüste hatte er vor der Haustür gedrückt, als wir uns küssten. Nun verlebten wir den ersten Sonntag gemeinsam. Dem Wetter entsprechend war Baden angesagt. Ich selbst hatte den Vorschlag gemacht. Bald tat es mir leid, weil ihm meine viele nackte Haut unwahrscheinlich zu schaffen machte. Meistens lag er auf dem Bauch, um den Leuten kein Schauspiel zu geben. Gleichgültig ließ es mich ja auch nicht, wenn ich zuweilen die mächtige Ausbuchtung in seiner Badehose sah. In eine wunderschöne Stimmung versetzte es mich allerdings. Ich genoss seine Küsse, sein heimliches Streicheln. Nur manchmal musste ich ihn bremsen, wenn sich seine Hände zu viele Freiheiten nahmen. Am liebsten hätte ich ja seine Hände zwischen den Schenkeln eingeklemmt, wenn sie sich dahin verirrten. Nur wegen der Leute nebenan habe ich mir dieses Vergnügen versagt. </p>
<p>Am frühen Nachmittag provozierte Knut auch noch ein Gespräch über Sex. Er wollte unbedingt wissen, mit wie vielen Männern ich schon geschlafen hatte. Klar, mit meinen einundzwanzig konnte er wohl nicht davon ausgehen, dass er der erste Mann für mich war. Natürlich bekam er nur eine ausweichende Antwort. Aber er bohrte weiter und in mir zogen die verrücktesten Erinnerungen auf, die meinem Unterleib ganz schön zu schaffen machten. Als Knut merkte, dass er mit dem Gespräch keinen Blumentopf gewinnen konnte, begann er wieder mal, mir die süßesten Komplimente zu machen. Als er meine Brüste bewunderte, in die ich selber maßlos verliebt war, tat ich ihm den Gefallen und duldete es, dass sich seine Hand unter das Oberteil schlich und die warme, samtene Haut sehnsüchtig streichelte. Ich lag ja auf dem Bauch. Beinahe hätte er mich zu einem Höhepunkt gebracht. Wie er an meinen Brustwarzen drehte und sie streichelte, das öffnete alle Schleusen in mir. Ich war nahe daran, mir seine zweite Hand unter meinen Bauch zu holen und ihn zu einem heimlichen Petting zu verführen. Nur meine Angst, dass ich das nicht ohne Ausbrüche von meinen Stimmbändern überstehen würde, hinderte mich noch daran. Es dauerte nicht lange, bis es Knut ohne zarten Hinweis tat. Seine Hände waren nicht zu bremsen. Eine schlich sich tatsächlich unter meinen Bauch. Ich glaubte, die Leute ringsherum mussten sehen, wie ich am ganzen Leib zu zittern begann. Bei einem Rundumblick konnte ich mich aber davon überzeugen, dass sich überhaupt niemand um uns kümmerte. Ganz schnell wurde mein Atem, als Knuts Hand zielstrebig unter den Bund meines Unterteils huschte und durchs Schamhaar fuhr. Der verrückte Kerl. Er hielt nicht inne, bis er die kleine Lustperle erreicht hatte. Das schien ihn sehr zufrieden zu machen. Er freute sich offensichtlich, wie er in meinen Zügen meine große Beherrschung erkennen konnte. Obwohl es mir unheimlich zu schaffen machte, es war wunderschön. Mir gelang es auch bald, es ganz einfach still zu genießen. </p>
<p>Zu einer Gegenliebe konnte ich mich allerdings nicht entschließen. Ich knurrte ihm nur zu: „Deine Schuld, dass du dich selbst so in Aufregung versetzt. Aber es ist wunderschön, was du mit mir machst.“ Da hatte ich was gesagt. Offensichtlich machte ihn auch noch an, wie ich zwischen den Beinen immer feuchter wurde. Krampfhaft überlegte ich, wohin ich mit ihm verschwinden konnte. Es gab an dem offenen See keine versteckte Ecke. Ringsherum war nichts als Acker und Weideland. Gerade wollte ich ihn zur Ordnung rufen, ihn bitten, mir doch wenigstens eine kleine Pause zu lassen, da spürte ich, wie sich in meinem Leib alles zusammenzog. Ich drückte meine Zähne in meinen Unterarm, um bei dem, was gleich mit mir geschah, nicht laut aufzuschreien. „Du bist gemein“, knurrte ich danach, „es ist wie eine Folter. Und nun? Sieh nur zu, wohin mit deinen Gefühlen.“ Knut wusste schon wohin damit. Nur noch ein wenig abruhen und auskeuchen ließ er mich, dann stürmte er mit mir ins Wasser. Es war ihm offensichtlich egal, ob die Leute seine Verfassung von seinem Unterleib ablasen. </p>
<p>Die Abkühlung hatte gewirkt. Wir kamen nun auch auf andere Themen, obwohl ich durch meinen ersten Zieldurchgang eigentlich erst richtig in Stimmung gekommen war.<br />
Wir wussten beide, ohne es auszusprechen, dass wir gar nicht an den Heimweg dachten. Ich musste mir gegen Abend sogar ein T-Shirt überziehen, weil es schon merklich kühl geworden war. Das konnte uns aber noch nicht zum Aufbruch bringen. Wir wussten ja voneinander, dass weder bei mir noch bei ihm etwas möglich war. Ich hatte mit meiner achtzehnjährigen Schwester ein gemeinsames Zimmer und Knut hatte eine Zimmerwirtin, die keine Damenbesuche duldete. </p>
<p>Endlich war es so weit. Ein Paar lag in unserer Nähe noch im Sand und ein anderes in ziemlicher Entfernung. Die junge Frau in unserer Nachbarschaft lag oben schon ohne und zappelte vergnügt zu den Küssen des Mannes auf ihre Brüste. Sie machten sich offensichtlich gar nichts daraus, dass wir noch da waren. Ich glaubte irgendwann nicht richtig zu sehen, als die Frau ihm seine Badehose einfach nach unten gezogen hatte und an seiner erstaunlichen Männlichkeit herumspielte. Mein Knut hatte die Bilder auch eingefangen. Sie waren für ihn wie ein Startzeichen. </p>
<p>Diesmal lag ich auf dem Rücken, als er mir mit dem T-Shirt gleich das Oberteil mit bis an den Hals schob. Wie ein Verdurstender saugte er sich an meinen Brüsten fest. In mir schien alles gespannt auf diese erste Berührung zu warten. Mir war, als loderte die Glut auf, die Knut am Nachmittag entfacht hatte. Wollüstig presste ich meinen Kopf in den Sand und drückte seinen fest auf meine Brust. Mit einem Seitenblick überzeugte ich mich, dass man nebenan auf dem gleichen Entwicklungsstand war. Ich fing sogar einen fröhlichen Blick der Frau auf. Das machte mich noch ungezwungener. Das brauchte ich auch, denn Knut hatte mir ganz überraschend das Unterteil gelüftet und seinen Mund auf meine Scham gedrückt. „Magst du es“, fragte er doch tatsächlich. Und wie ich es mochte. Ich konnte es sogar genießen, als ich plötzlich die junge Frau in der Nachbarschaft auf der Seite liegen sah. Sie zeigte mir ihren herrlichen Po. Ihr Lover hatte natürlich die Vorderfront vor sich. Ich musste nicht raten, was da drüben geschah. Ich sah seine Beine über ihren Kopf hinaus ragen. Der Takt, in dem sich der Kopf der Schönen bewegte, machte mich ganz verrückt. Knut bremste ich nicht in seinem Sturm auf meinen Schoß. Offensichtlich war er überrascht, dass er mir das Bikiniunterteil bis zu den Knien ziehen durfte. Das reichte ihm aber nicht lange. Mit einem Bein musste ich heraus steigen, um ihm mehr Bewegungsfreiheit zu schaffen. </p>
<p>Mein lieber Franzose schickte mich durch sein Geschick in einen wundervollen Orgasmus und riss bei mir die letzte Schranke nieder. Obwohl nebenan gerade eine Pause eingetreten war, ging ich über Knuts Schenkel und gönnte uns endlich das Vergnügen, nach dem wir schon den ganzen Nachmittag gelechzt hatten.<br />
Noch einmal erhaschte ich von der anderen Frau einen glücklichen Blick. Auch sie saß als stolze Reiterin auf, als ich gerade durchs Ziel stürmte.</p>
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		<title>Im Pornokino fing es an</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 14:02:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neu in der Stadt und keine Ahnung was ich tun sollte. So sahen in den letzten Wochen meine Samstagabende aus. Ich hatte es zwar endlich geschafft aus dem kleinen Kaff im Saarland heraus zu kommen, doch so ganz allein in Hamburg fühlte ich mich auch nicht gerade besser. Selbst die Aussicht, dass ich mich auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neu in der Stadt und keine Ahnung was ich tun sollte. So sahen in den letzten Wochen meine Samstagabende aus. Ich hatte es zwar endlich geschafft  aus dem kleinen Kaff im Saarland heraus zu kommen, doch so ganz allein in Hamburg fühlte ich mich auch nicht gerade besser. Selbst die Aussicht, dass ich mich auf Grund meiner Homosexualität nicht mehr verstecken musste, hob meine Laune nicht unbedingt an. Es ist wirklich eine Schande, als 22-jähriger und dazu auch noch passabel aussehender Mann allein in einer Stadt zu sitzen, die für ihre Sexangebote weltbekannt ist. Gelangweilt blätterte ich im Stadtführer für Schwule, den ich am Vormittag beim Einkaufen entdeckt hatte. Die meisten Szene-Kneipen, die dort so angegeben waren, waren mir dann doch etwas zu trendig. Ich war zwar noch jung, jagte aber nicht unbedingt jeder Mode hinterher. Vielleicht war ich auch einfach nur ein bisschen zu schüchtern für diese Bars.</p>
<p>Ich wollte das Heft schon aus der Hand legen, als mir eine kleine, eigentlich unauffällige Werbung ins Auge fiel. „Neueröffnung unseres erotischen Kinos“ hieß die Überschrift und darunter stand: „Klasse Filme in geiler Atmosphäre, kommt einfach mal vorbei!“ Ein Schwulen-Kino? Ob das etwas für mich war? Ich überlegt hin und her, entschloss mich dann aber schließlich dazu, es einfach einmal auszuprobieren. Alles war besser als ein weiterer Abend allein zu Hause. Außerdem konnte ich dann wenigstens anderen beim Sex zuschauen, wenn ich schon selbst keinen hatte. Es lag jetzt schon fast ein halbes Jahr zurück, das ich einen Mann gefickt hatte und die tägliche Handarbeit war höchsten ein Mittel zum Zweck, aber kein wirkliches Vergnügen. Ich kramte schnell den Stadtplan heraus und musste feststellen, dass dieses Kino nur eine viertel Stunde von mir entfernt war.</p>
<p>Nach einer Dusche stand ich dann vor meinem Kleiderschrank und überlegte, was man wohl für so einen Kinobesuch anziehen könnte. Nach langem hin und her entschied ich mich dann für den Einheits-Look mit Jeans und Sakko, damit liegt man schließlich nie falsch. Nur das darunter war etwas ausgefallener: ein Lack-String mit Reißverschluss. Gegen 22.00 Uhr machte ich mich dann auf den Weg. Von außen sah das Kino unscheinbar aus, nur ein kleines Schild neben der Tür verriet, was in dem Gebäude vor sich ging. Unsicher schaute ich mich noch einmal um, bevor ich die Tür öffnete und hineinging. Zur Neueröffnung gab es zu der Eintrittskarte noch ein Getränk gratis und so ging ich mit einer Cola gerüstet in den Vorführraum. Viel war noch nicht los, der Raum, der ca. 50 Personen Platz bot, war noch nicht einmal zur Hälfte gefüllt und ich wählte einen Platz ganz hinten aus, um einen Überblick über das Geschehen zu haben. Der Film war erst einmal nebensächlich. Während meine Augen sich langsam an das Dunkel gewöhnten, schaute ich mich genauer um. Die meisten Männer saßen allein, nur vier oder fünf Pärchen waren auszumachen. Entgegen meiner Erwartungen war das Kino sehr gepflegt und sauber. Die Männer schienen bisher alle nur am Film interessiert zu sein und so wanderte auch mein Blick auf die Leinwand.</p>
<p>Es war gerade eine Szene zu sehen, in der zwei süße Typen eine Radtour machten. Bei einer Rast ging es dann richtig zur Sache, die Klamotten waren schnell ausgezogen und der eine leckte dem anderen den Schwanz. Automatisch musste ich daran denken wie es wohl wäre, endlich mal wieder einen solchen Pracht-Schwanz zwischen meinen Lippen zu haben. Es war wirklich geil anzusehen, wie der Prügel sich immer mehr aufrichtete. Kurze Zeit später gab es dann einen Stellungswechsel und der Bläser wurde richtig schön von hinten genommen. Ein Blick über die Kinosessel verriet mir, dass nicht nur ich von dieser Szene angetörnt war. Zwei Reihen vor mir war schon lautes Stöhnen zu hören und ich sah, wie ein schon etwas älterer Typ anscheinend bemüht war die Blas-Szene nachzuspielen. Das Stöhnen geilte mich noch weiter auf und ganz automatisch ging meine Hand in meinen Schritt. Die Beule in der Hose war schon beachtlich und ich fing an sie durch den Stoff zu massieren. Ich war mit der Beobachtung des Pärchens so beschäftigt, das ich gar nicht merkte, das sich jemand in meine Reihe setzte. Erst als ich selbst das Gefühl hatte, beobachtet zu werden, sah ich mich um und entdeckte ihn. Auf den ersten Blick schien er ganz unscheinbar, doch bei näherem Hinsehen gefiel er mir ausgesprochen gut. Schlank, dunkle Haare und ein markantes Gesicht, was ihn für mich sehr interessant machte.</p>
<p>Ganz unverhohlen musterten wir uns gegenseitig und mir fiel gar nicht auf, dass ich nebenbei immer noch meinen Schwanz massierte. Meinem Nachbar war das jedoch nicht entgangen und mit Blick auf die Beule gerichtet, grinste er ziemlich breit. So dauerte es auch nicht lange bis er aufstand und sich direkt neben mich setzte. Vor Nervosität erstarrte ich zur Salzsäule. „Mach ruhige weiter, ich finds geil dich zu beobachten“, sagte er und deutete mit dem Finger auf meine Hand, die immer noch auf der Beule lag. Dazu war ich aber viel zu schüchtern, mehr als ein leichtes Lächeln war absolut nicht möglich. Der Typ war zum Glück alles andere als zurückhaltend und griff einfach zu. Meine Hand lag nun auf dem Oberschenkel während er sich ungeniert an meiner Hose zu schaffen machte. Geschickt öffnete er die Knöpfe der Jeans und glitt mit seiner Hand hinein. „Mhh geil, du trägst Lack, das gefällt mir“, sagte er mit einem Grinsen und bewegte seine Finger an meinem prallen Schwanz entlang. Es war scharf, so berührt zu werden und ich konnte mein Stöhnen nicht unterdrücken. Das schien ihn nur noch mehr anzustacheln und er zog vorsichtig den Reißverschluss meines Slips herunter. Mein Pint sprang ihm förmlich entgegen. Meine Eichel glänzte rot und feucht unter der Vorhaut und mit flinken Fingern legte mein unbekannter Verwöhner sie frei. Mein Stöhnen wurde lauter als er meinen Schwanz langsam wichste und so langsam verflog auch meine Schüchternheit.</p>
<p>Auch wenn es mich immer noch etwas Überwindung kostete, griff ich zwischen seine Beine und die Beule, die ich da unter meiner Hand spürte war enorm. Blitzschnell hatte ich auch seine Hose geöffnet und da er keinen Slip trug, hielt ich seine Latte direkt in meiner Hand. Wir wichsten uns im selben Rhythmus und ich musste mich ganz schön konzentrieren um nicht gleich abzuspritzen. „Komm, lass uns hier abhauen, ich will mehr als nur wichsen“, raunte er mir zu. Auf der Strasse beschlossen wir zu mir zu gehen, schließlich wohnte ich nicht weit entfernt. Auf dem Weg dahin erfuhr ich dass er Marco hieß. Immer wieder küsste er mich oder griff mir an den Arsch. So blieb ich die ganze Zeit geil und konnte es kaum erwarten in der Wohnung zu sein. So war es auch nicht überraschend, dass wir sofort übereinandern herfielen, nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten. Marco zog mich mit sich aufs Sofa und gab mir einen geilen Kuss, während seine Hände sich schon wieder an meiner Hose zu schaffen machten. Ich umfasste seinen knackigen Po und massierte ihn. Ich hatte kaum seine Hand an meinem Schwanz gespürt, als ich so geil wurde und ihm die Klamotten herunterriss. Meine Lippen flogen über seinen ganzen Körper, meine Zähne knabberten an seinen Brustwarzen und ich ließ mich vollkommen gehen. Total ausgehungert küsste, leckte und biss ich ihn überall. Als meine Lippen endlich seinen Schwanz erreichten, stöhnte Marco schon laut.</p>
<p>Mit dem Mund schob ich seine Vorhaut zurück und leckte dann seine pralle Eichel. Ich konnte seine Lust schon schmecken und der Geruch seiner Geilheit brachte mich vollends um den Verstand. Ich blies seinen Schwanz immer härter bis Marco die Notbremse zog und meinen Kopf aus seinem Schoss zog. Er verschwand kurz und holte aus seiner Jacke eine kleine Tube Gleitgel heraus, die er wohl immer dabei hatte. Grinsend drückte er mich vom Sofa herunter, so dass ich auf dem Fußboden kniete und ihm meinen Po weit entgegenstreckte. Schnell schmierte er mein enges Loch und stieß auch gleich zur Probe zwei Finger in mich. Mein geiles Stöhnen bestätigte ihn und schon Sekunden später setzte er seine dicke Eichel an meinem Loch an und versenkte sie ganz langsam. Als mein Schließmuskel sich dann entspannt hat, fickte er mich schneller. Seine Stöße waren hart und gingen tief in mich rein. Ich schrie schon vor Lust und wichste zusätzlich noch meinen Schwanz. Immer schneller klatschen seine Eier auf meine Haut und ich spürte, wie es in meinen schon zu kochen begann. So dauerte es nicht lange, bis sich mein Saft durch den Schwanz pumpte und in mehreren Schüben spritze es aus mir heraus. Das war dann auch zu viel für Marco. Ich spürte wie sein Schwanz noch größer wurde, zuckte und sich in mir entleerte. Vollkommen erschöpft brach er über mir zusammen. </p>
<p>Wir blieben noch eine Zeit so liegen, dann gönnten wir uns eine Dusche. Zärtlich seiften wir uns gegenseitig ab. Natürlich blieb das nicht ohne Folgen und schon bald waren unsere Schwänze wieder steinhart. Die Nacht wurde noch lang und heiß. Aber zum Glück blieb es nicht nur bei dieser einen Nacht, denn Marco und ich verliebten uns in einander und schon ein paar Wochen später zog er bei mir ein.</p>
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