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	<title>Sexreporte.net &#187; Sexgeschichten</title>
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	<description>Geile Huren und Callgirl Testberichte und Sexgeschichten</description>
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		<title>Lustvolles Erwachen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 10:16:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seitdem ich mir eingestanden habe, dass ich lesbisch bin, ist mein Leben nicht gerade einfacher geworden. Ich war damals 26 und mein Sohn war 5 Jahre alt. Meine Ehe war gescheitert, da mein Mann sich lieber mit seiner Arbeitskollegin vergnügt hat und dabei auch seinem Sohn immer weniger Beachtung geschenkt hat. Ich hatte mich nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seitdem ich mir eingestanden habe, dass ich lesbisch bin, ist mein Leben nicht gerade einfacher geworden. Ich war damals 26 und mein Sohn war 5 Jahre alt. Meine Ehe war gescheitert, da mein Mann sich lieber mit seiner Arbeitskollegin vergnügt hat und dabei auch seinem Sohn immer weniger Beachtung geschenkt hat. Ich hatte mich nach der Trennung von der Außenwelt abgeschottet und saß viel allein zu Hause. Mein Sohn war der Mittelpunkt meines Lebens und alles drehte sich nur noch um ihn. Die Zeit, in der er im Kindergarten war, kam mir immer unheimlich lang vor und ich holte ihn immer sehr früh wieder ab. Als ich an einem Tag wieder so früh dran war, lernte ich seine neue Kindergärtnerin kennen. Carola war 22 und befand sich in der Ausbildung zur Erzieherin. Wir kamen an dem Vormittag etwas ins Gespräch und ich war sofort von ihrer offenen Art und ihrem Aussehen fasziniert. Die folgenden Tage freute ich mich schon immer darauf ihr zu begegnen. Ich fing an wieder mehr auf mein Äußeres zu achten und schminkte mich sogar dezent. Zu dem Zeitpunkt fiel mir allerdings noch nicht auf, dass ich damit nur Carola gefallen wollte. Ich suchte den Kontakt zu ihr und verwickelte sie in immer längere Gespräche. Als dann die Sommerfeier des Kindergartens anstand, willigte ich sofort ein, als sie um meine Mithilfe bat. Ich sollte mich zusammen mit ihr um die Dekoration kümmern und wir verabredeten uns für einen Abend, an dem wir unsere Ideen erst einmal austauschen wollten.</p>
<p>Der Tag der Verabredung kam und ich wurde richtig nervös. Meine Wohnung polierte ich schon früh am Morgen auf Hochglanz und den Nachmittag verbrachte ich damit Häppchen vorzubereiten. Meinen Sohn brachte ich früh ins Bett und ich war froh, dass er auch gleich einschlief. Pünktlich um 20 Uhr klingelte es an der Tür und Carola stand vor mir. Sie sah toll aus. Ihre langen braunen Haare hatte sie zum Zopf zusammengebunden und das kurze Sommerkleid unterstrich ihre schöne Figur. Bei Häppchen und einem Glas Wein unterhielten wir uns zuerst über die Dekoration, doch mit der Zeit verfielen wir in einen richtigen Plausch. Carola erzählte mir, dass sie Single sei, aber ganz und gar nicht mit dem Alleinsein einverstanden wäre. Ich erzählte ihr dann auch von meinem Ex-Mann und das ich seitdem nur selten unter Leute käme. „Ich kann gar nicht glauben, dass so eine hübsche Frau wie du allein bleiben möchte“, sagte Carola und ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht stieg. Wir verfielen in wahre Schimpf-Tiraden über Männer und lachten viel. „Was hältst du davon, wenn wir mal zusammen ausgehen?“ fragte Carola mich, als sie sich spät am Abend verabschiedete. Ich zögerte ein wenig. „Ich garantiere dir auch, dass es ein Ort sein wird, an dem es garantiert keine Männer gibt. Ich hol dich am Samstagabend hier ab!“ sagte sie noch und war im nächsten Moment auch schon verschwunden. Etwas verwirrt schloss ich die Tür, räumte noch ein wenig auf und legte mich dann ins Bett. </p>
<p>Der Abend lief noch einmal vor meinen Augen ab und ich spürte, wie ich allein bei dem Gedanken an Carola ganz kribbelig wurde. Das Gefühl war seltsam für mich. Zuletzt spürte ich dieses Kribbeln, als ich meinen Ex-Mann kennen lernte. Sollte ich mich etwa….? Nein, das konnte nicht sein! Ich konnte mich doch unmöglich in Carola verliebt haben! Oder vielleicht doch? Der Gedanke ließ mich nicht los und als ich weiter darüber nachdachte, fielen mir die vielen Momente ein, in denen wir uns zufällig berührt haben und in denen mein Herz immer heftiger schlug. Ich war so gern in ihrer Nähe und manchmal überkam mich der Wunsch, sie in den Arm zu nehmen oder auf andere Weise zu berühren. Ja, anscheinend hatte ich mich wirklich verliebt und zwar in eine Frau! Ich machte in jener Nacht kein Auge zu. Meine Gedanken kreisten nur um diese neue Erkenntnis und ich versuchte eine andere Erklärung für meine Gefühle zu finden. Doch auch, als ich am nächsten morgen aufstand, konnte ich mein Verhalten nur mit verliebt sein begründen. Als ich Leon, meinen Sohn, aus dem Kindergarten abholte, kam Carola gleich freudestrahlend auf mich zu. „Vergiss nicht, dass wir morgen Abend verabredet sind!“, erinnerte sie mich und ging dann wieder zu den anderen Kindern. Die Verabredung hatte ich in meinem Gefühlschaos vollkommen vergessen und ich überlegte fieberhaft, wo ich einen Babysitter herbekam. Meine Mutter erklärte sich bereit, den Kleinen zu sich zu holen und so stand mir mein erster freier Abend seit 2 Jahren bevor.</p>
<p>Eine Stunde, bevor Carola mich abholen wollte, fiel mir wieder ein, was sie bezüglich der Verabredung gesagt hatte. Ein Ort, an dem es garantiert keine Männer gibt…. Ob sie etwas lesbisch ist? Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. So hübsch wie sie war, verdrehte sie bestimmt vielen Männern den Kopf. Es handelte sich bei dem Ort garantiert um ein Emanzen-Cafe oder irgendetwas in der Art. Als es klingelte war ich schon fertig und griff mir gleich meine Handtasche, bevor ich die Tür aufmachte. Carola stand lächelnd vor mir und begrüßte mich mit einem Kuss auf die Wange. Lachend und scherzend setzten wir uns in ihr Auto und sie fuhr in die benachbarte Stadt. Nach einem kleinen Bummel durch die Altstadt standen wir dann vor einer kleinen Kneipe. Ich konnte gerade noch das Schild „Women only“ auf der Tür lesen, bevor Carola sie öffnete und mich hinein schob. Tatsächlich gab es nur Frauen in dem gemütlich eingerichteten Lokal. Wir setzten uns in eine der vielen Nischen und bestellten uns etwas zu trinken. Ich schaute mich in Ruhe um und war mir sicher, dass es sich hierbei nicht um eine Lesbenkneipe handelte, denn schließlich saßen die Frauen ganz normal beieinander. „Na, bist du verwundert, dass hier nur Frauen sind?“, riss mich Carola aus meinen Gedanken. „Nein“, antwortete ich. „Ich hab neulich erst in einer Zeitschrift gelesen, dass es immer mehr Lokale gibt, in denen sich Frauen ganz unverbindlich treffen können!“ Carola lachte auf. „Mh, du hast anscheinend nicht verstanden, was ich dir damit sagen möchte. Ich bin lesbisch und dies ist eine Lesbenkneipe!“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, da klappte mir auch schon die Kinnlade herunter.</p>
<p>Warum hatte sie mich hier her gebracht? Hatte sie etwa gemerkt, wie sehr sie mir gefiel? Hatte sie vielleicht sogar Interesse an mir? Die Gedanken schwirrten in meinem Kopf umher und Carola schien zu wissen, was in mir vorging. Behutsam ergriff sie meine Hand und streichelte darüber. „Ich weiß, das kommt ziemlich überraschend für dich, aber ich hatte das Gefühl, das du mich magst. Es fällt mir nicht immer leicht darüber zu sprechen, dass ich auf Frauen stehe, deshalb hab ich beschlossen, es dir auf diese Weise zu zeigen und zu sagen. Weißt du, ich mag dich nämlich auch sehr“, sagte sie und ich konnte nichts anderes tun, als sie einfach nur anzulächeln. Carola verstand was ich ihr damit sagen wollte. Den ganzen Abend unterhielten wir uns und ich gestand ihr schon bald ein, dass ich mich wohl in sie verliebt hatte, aber keine Erfahrungen mit Frauen hatte. Sie wusste, wie verwirrt ich war und erzählte mir ausführlich, wie sie sich das erste Mal in eine Frau verliebt hatte und wie schön die Beziehung zu ihr war. Ich hörte interessiert zu und bemerkte gar nicht, dass auch ich angefangen hatte, Carolas Hand zu streicheln. „Vertraust du mir?“ fragte Carola plötzlich. Ich konnte nur nicken. „Gut, dann lass uns jetzt fahren. Ich möchte dir nicht nur erzählen, wie schön es sein kann, ich möchte es dir zeigen!“ Mit diesen Worten stand sie auf, beugte sich zu mir über den Tisch und gab mir einen ersten Kuss. Ihre Lippen waren ganz weich und warm und fühlten sich sehr gut auf meinen an. Wieder spürte ich das Kribbeln in mir und obwohl ich ein wenig Angst hatte, wollte ich wissen, welche Gefühle sie noch in mir hervorrufen konnte. </p>
<p>Auf der Fahrt in ihre Wohnung waren wir beide recht schweigsam. Erst als wir auf ihrem Sofa saßen, kamen wir langsam wieder ins Gespräch. Sie schien auch etwas aufgeregt, denn wir unterhielten uns nur über belanglose Sachen. Irgendwann nahm sie dann ihren Mut zusammen: „Ich möchte dich küssen und berühren“, flüsterte sie, „sag bitte, wenn ich dir zu weit gehe oder wenn es dir nicht gefällt!“ Kaum hatte sie das ausgesprochen, suchten sich ihre Lippen den Weg zu meinen und als sie sich trafen, breitete sich eine wohlige Wärme in meinem Körper aus. Ich umarmte sie zaghaft und schloss meine Augen. Unsere Zungen vereinigten sich zu einem schnellen und doch zärtlichen Tanz und ihre Hand fuhr durch meine Haare. Zwischen zwei Küssen sahen wir uns tief in die Augen und ich konnte die Erregung und Zärtlichkeit in Carolas Augen sehen. Ich fühlte mich so geborgen, das ich mich einfach nur gehen ließ und nicht über das nachdachte, was wir dort taten. Mit meinen Händen streichelte ich ihren Rücken und ich bekam gar nicht genug von ihren Küssen. Ihre Lippen wandten sich von meinen ab und berührten die Haut an meinem Hals. Ihr warmer Atem verschaffte mir eine Gänsehaut. Als ihre Zunge sanft mit meinem Ohrläppchen spielte, spürte ich, wie sich meine Brustwarzen vor Erregung aufrichteten. Ganz automatisch presste ich meinen Körper enger an sie und konnte die Rundungen ihrer Brust an mir spüren. </p>
<p>Carolas Hände erforschten langsam meinen Körper. Erst streichelte sie über meine Arme und Schultern und glitt dann ganz langsam mein Dekoltee hinunter. Unter meinem dünnen Shirt, zeichneten sich meine erregten Brustwarzen deutlich ab und als ich zum ersten Mal ihre Finger an ihnen spürte, stöhnte ich leicht auf. Sie wusste genau, was ich mochte und nahm sich unheimlich viel Zeit. Ihre Hände massierten meinen Busen und ihre Zunge liebkoste weiter meinen Hals. Es dauerte nicht lange, bis sie meine Hand nahm und mich ins Schlafzimmer führte. Vor dem Bett blieben wir stehen und küssten uns wieder. Carola öffnete den Reißverschluss meines Rocks und er glitt an mir herunter. Dann zog sie mir das Shirt über meinen Kopf und betrachtete mit liebevollem Blick meine kleinen, festen Brüste. Ihre Sachen waren auch schnell ausgezogen und wir ließen uns, nur noch mit einem Slip bekleidet, auf das große Bett sinken. Als wir uns küssten, drängten sich unsere Körper wieder aneinander. Ihre Brüste, die größer und voller als meine waren, drückten sich an mich und ich wurde noch erregter. Carola drückte sanft gegen meine Schulter, bis ich auf dem Rücken lag. Sie kniete sich über mich und ich hatte ihren schönen Busen direkt vor meinen Augen. Wieder schaute sie mich liebevoll an und ihre Hände legten sich auf meine Brüste und massierten sie. Die Lust durchströmte meinen Körper und ich konnte gar nicht anders, als auch ihren Busen zu berühren. Meine Finger berührten Carola erst nur zögerlich, doch als ich die weiche Haut spürte, wollte ich immer mehr davon. Ich streichelte über die vollen Hügel und spielte mit den harten Brustwarzen. Carolas heftiger Atem verriet mir, wie sehr ihr das gefiel und meine Neugierde wurde noch größer. </p>
<p>Ich richtete mich auf und meine Lippen waren nun auf gleicher Höhe mit ihrer Brust. Meine Zunge strich über ihre warme Haut, bis hin zu der Brustwarze. Vorsichtig leckte ich darüber und bekam gar nicht genug davon. Es war so schön, eine Frau zu liebkosen. Carolas Hände fuhren durch meine Haare und sie zog nach einiger Zeit meinen Kopf zu sich hoch. Nach einem langen Kuss sagte sie: „Oh man, mich hat es erwischt. Melanie, ich hab mich in dich verliebt und ich will, das dieses Gefühl nie aufhört!“ Zärtlich drückte sie mich wieder in die Kissen und ihr Mund wanderte über meinen Körper. Unsere Erregung wuchs immer mehr und die anfangs zaghaften Liebkosungen verwandelten sich in leidenschaftliche Zärtlichkeiten. Während ihre Lippen noch meinen Busen verwöhnten, suchte sich ihre Hand den Weg zu meinem Schoss. Mein Slip war nicht lange ein Hindernis für ihre Streicheleinheiten und schon bald spürte ich ihre Finger an der empfindlichen Haut. In mir brach ein Feuer aus und mein Becken drängte sich ihrer Hand entgegen. Carola fand schnell die Stellen, die besonders viel Lust erzeugten und massierte sie gekonnt. Dann zog sie meinen Slip herunter und ihr Kopf verschwand zwischen meinen gespreizten Beinen. Mein Mann hatte mich an dieser Stelle nie mit seinem Mund verwöhnt und so waren die Empfindungen gleich doppelt neu für mich. Meine Feuchtigkeit breitete sich zwischen meinen Beinen aus und ich atmete heftig. Carola versuchte, mein Becken mit ihren Händen still zu halten, doch als ich meine Lust nicht mehr bändigen konnte, zitterte mein ganzer Unterleib. Vor meinen Augen funkelten tausend Sterne und ich war unheimlich glücklich.</p>
<p>Als ich mich wieder unter Kontrolle hatte, wollte ich mich bei Carola revanchieren. Vorsichtig zog ich ihren Slip beiseite und rutschte so tief, das ich mit dem Kopf zwischen ihren Beinen zum Liegen kam. Ihr rosiges Fleisch blitzte mir entgegen und glänzte schon ganz feucht. Ich wusste nicht genau, was ich tun sollte, doch nachdem meine Zunge zum ersten Mal ihren süßen Saft gekostet hatte, ging alles wie von selbst. Sie so zu liebkosen, brachte auch die Erregung in meinem Körper wieder zurück. Ich versuchte, so viel wie möglich von ihrer Nässe aufzunehmen und spielte mit meiner Zunge an dem warmen Fleisch. Schon kurze Zeit später hörte ich Carola erst wimmern und dann bäumte sich ihr Körper unter einem Orgasmus auf. Fasziniert beobachtete ich sie dabei. Als wir später aneinander gekuschelt zusammen lagen, dachte ich über das Geschehene nach und war so glücklich, wie nie zuvor. Mein Mann war nie so zärtlich gewesen und die Erregung, die ich heute gespürt hatte, war vollkommen neu für mich. Wir wussten beide, dass wir zusammenbleiben wollten und schliefen zufrieden ein.</p>
<p>Leider hielt die Beziehung zu Carola nur für 8 Monate. Dann hatte sie ihre Ausbildung abgeschlossen und fand einen Job, der 700 km entfernt war. Es hat lange gedauert, bis ich über die notwendige Trennung hinweg war, doch inzwischen weiß ich, dass es das Beste für uns war. Ich erinnere mich gern an die Zeit mit ihr und gehe inzwischen oft in einschlägige Lokale, um vielleicht wieder eine Frau zu finden, mit der ich soviel Lust erleben kann.</p>
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		<title>Ich testete Kandidaten für Pornos</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:08:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unsere Produktionsfirma brauchte mal wieder männlichen Nachwuchs. Die Männer, die bislang im Arrangement waren, mussten für die nächsten fünf bis zehn Pornofilme durch andere Gesichter abgelöst werden. Obwohl die Jungs alle was drauf hatten, die Kunden wollten natürlich nicht nur immer neue Frauen sehen, sondern auch neue knackige und potente Männer. Mir graute schon vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Produktionsfirma brauchte mal wieder männlichen Nachwuchs. Die Männer, die bislang im Arrangement waren, mussten für die nächsten fünf bis zehn Pornofilme durch andere Gesichter abgelöst werden. Obwohl die Jungs alle was drauf hatten, die Kunden wollten natürlich nicht nur immer neue Frauen sehen, sondern auch neue knackige und potente Männer. Mir graute schon vor dem Casting. Zwei unserer Frauen hatten wir bestellt, bei denen sich die Bewerber erproben sollten. Ich bedauerte die Frauen, wie ich mich selbst als Kameramann um diese Arbeit nicht beneidete. An die sechzig Männer hatten sich eingefunden, die alle glaubten, die perfekten Pornodarsteller zu sein oder zu werden. </p>
<p>Als Sandra splitternackt durch den großen Raum schritt, in dem auf Stühlen und Tischen unsere Bewerber hockten, ging ein Raunen hinter ihr her. Ich konnte es verstehen. Sie war ein Rasseweib. Mir ihren fünfundzwanzig Jahren hatte sie eine Figur wie eine Achtzehnjährige. Ich bewunderte immer wieder, wie sie sich hielt. Kein Gramm hatte sie zu viel und jedes saß an der richtigen Stelle. Ihre strammen Brüste waren beinahe geometrisch genaue Halbkugeln. Ich wusste genau, dass da kein Chirurg die Hände im Spiel gehabt hatte. Ich sah an ihren steifen und roten Brustwarzen, dass es ihr nicht ganz gleichgültig war, splitternackt durch ein Spalier geiler Männer zu schreiten. Um es den Männern nicht so schwer zu machen, streckte sich Sandra auf dem kuschelig bedeckten Tisch aus. Sie stellte die Beine auf und zeigte so ihre Bereitschaft für den ersten Bewerber und einen unheimlich lockenden Schlitz. Ein Mann wie ein Bär, trat zuerst an sie heran. Ich hatte die Kamera schon laufen, als er mit seinem unheimlich langen und dicken Schwanz auf seine Gefährtin auf Zeit zuging. Verdammt, das hatte ich schon oft erlebt. Noch ehe Sandra zugreifen konnte, ließ dieses Unikum den Kopf hängen. Der Mann ließ sich davon allerdings nicht beeindrucken. Er griff zu und wichste, bis sie Erektion wieder perfekt war. Nur für die zweite Kategorie konnte ich diesen Mann einstufen. Kaum hatte er sich in Sandras Luxusleib versenkt, sah ich schon, wie hektisch er die Backen zusammenkniff und sich auch schon wieder entzog, um ihr eine unwahrscheinliche Salve auf den Bauch zu schießen. Ich sah, wie ärgerlich Sandra war. Sie hatte das starke Stück wohl genossen und hatte nun nicht viel mehr davon, als einen klebrigen Bauch. Der war kaum gesäubert, da hatte ich schon den zweiten Kerl im Sucher, der nicht viel geringer ausgestattet war wie er erste. Was mich an ihm reizte, sein Schwanz hatte so einen herrlichen Aufwärtsschwung. Ich war sicher, wie gut sich das für die Kamera machte und ich dachte auch an Sandra, weil ich mir sicher war, wie diese Sonderausgabe bei jedem Stoß ihren G-Punkt reiben musste, wenn er richtig in Position ging. Kleine Macken hat eben jeder Mann.</p>
<p>Der, der jetzt an der Reihe war, wollte doch tatsächlich Sandra erst mal vernaschen. Er war schon auf Knien und stieß mit steifer Zunge an. Da rief mich die Frau zur Hilfe und bat zu erklären, dass es eigentlich nur darum ging, für die Kamera zu zeigen, was er brachte. Auch auf seine Küsse auf ihre Brustwarzen legte sie scheinbar keinen besonderen Wert. Das änderte sich allerdings, als er sie behutsam vögelte. Ich sah es der Frau an, dass ihr G-Punkt gereizt werden musste. Selten hatte ich bislang eine Darstellerin bei Probeaufnahmen so aufgegeilt gesehen. Nun war sie auch sehr einverstanden, wie er sich zu ihr beugte und sich an den Brustwarzen festsaugte. Dass dann ihr Orgasmus nicht gespielt war, sah ich als Kenner. Ich war eigentlich ganz schön hart verpackt. Aber bei den kommenden Gefühlsäußerungen der Frau bekam selbst ich einen Ständer. Sie warf ihren Leib dem Mann regelrecht entgegen und als er sich zurückzog, machte sie ihn selbst mit der Hand fertig. Dabei zitterten ihre Schenkel noch immer. Ich war mir sicher, dass ich wunderschöne Bilder geschossen hatte. Ich hatte es im Gefühl, dass ich Sandra nach diesem Erlebnis eine Pause gönnen musste. Wie sie mit dem Mann in ihrer Garderobe verschwand, der sie gerade so in Stimmung gebracht hatte, übersah ich einfach. Ich wusste ja, dass sie sowieso nicht zu schlagen war. Selbst noch ein richtiger Fick mit dem Kerl konnte sie lange nicht außer Gefecht setzen. </p>
<p>„Judith&#8221;, rief ich und mein Ruf wurde bis in deren Garderobe von den Männern weitergeben. Sie erschien, wie ich es nicht anders erwartet hatte, mit einem Frottee um den Bauch. Die Männeraugen befriedigte sie allerdings schon mal mit kleinen festen Brüsten, auf denen die Höfe und Warzen saßen, als wären es kleine Hütchen. Das gab dem Busen einen gewissen exotischen Anstrich. Sie war zum ersten Mal vor meiner Kamera. Mir war es am Ende egal, warum der Produzent sie unbedingt haben wollte. Hauptsache, sie bot etwas für das Objektiv. „Wir haben nicht alle Zeit der Welt&#8221;, flüsterte ich, um sie nicht bloßzustellen. Sie begriff und legte das Frottee auf den Tisch, auf den sie sich nur ein wenig mit dem Po aufsetzte. Wie zur Eröffnung der Festspiele streckte sie ihr Becken für den jungen Mann heraus, der schon mit seinem Ständer neben ihr stand. Unerfahren war er nicht. Er spürte, dass er sich nicht durch die trockenen Schamlippen schieben durfte. Mit seinem Speichel feuchtete er die Eichel an und schob ihn ihr mit aller Vorsicht ein. </p>
<p>Die Kleine tat mir ein bisschen leid. Ich sah ihre Miene an, dass sie das überdimensionale Angebot nur schwer verkraftete. Wenn sich der Mann zurückzog, klammerten sich die Schamlippen wie angegossen an seinem Mast. Langsam kamen sie allerdings in Schwung. Geschickt zeigte sich der Mann. Er bot mir die Möglichkeit, schöne Nahaufnahmen zu machen. Ich wollte von den beiden noch den Höhepunkt. Als ich den Zeitpunkt nach ihren hektischen Bewegungen für gekommen hielt, forderte ich zum Finale auf. Die Produktion verlangt es, dass die Männer auf Kommando kommen müssen. Meine Rufe waren vergeblich. Die Kleine spielte mir zwar einen heftigen Orgasmus vor aber der Mann rammelte versessen weiter. Ich hatte wirklich nicht alle Zeit der Welt. Er tat mir zwar leid, dennoch konnte ich nicht warten, bis ihm mal danach war, abzuspritzen. Er entschuldigte sich mit Aufregung. Ich verstand es auch, weil ich gut nachfühlen konnte, wie schwer es ist, zum ersten Mal unter den Augen vieler Leute zu vögeln, dazu noch eine völlig fremde Frau, und ohne echte Gefühle auch noch. Ich gab ihm eine Chance für die Wiederholung seines Tests am nächsten Tag. Mir gefiel sein Körperbau sehr gut und vor allem sein ausgesprochen schöner Schwanz, der dazu noch so groß war, dass manche Frau das Fürchten davor bekommen konnte. </p>
<p>Judith musste an diesem Mann auch einen Narren gefressen haben. Sie erzählte mir am nächsten Morgen, dass sie den Mann mit in ihr Hotel gekommen und die ganze Nacht mit ihm gebumst hatte. Diesmal mit Gefühl. Er hatte ihr ein wunderschönes Vorspiel mit Händen und Lippen geschenkt und dann in allen möglichen Stellungen gebumst. Judith schwärmte mir vor, welches Stehvermögen der Kerl gehabt hatte. So ganz nebenbei hatte sie mit ihm auch trainiert, auf Kommando abzuspritzen. Sie bekamen am Morgen ihre zweite Chance. Eigentlich hatte ich den jungen Mann schon in die engere Wahl genommen. Er rechtfertigte mein Vertrauen. Judith machte er eine filmreife Nummer in verschiedenen Stellungen und als ich es wollte, entzog er sich und ließ sich von ihr die heißen Schüsse abwichsen. Man sah Judith an, dass es ihr richtigen Spaß machte, sich alles ins Gesicht zu zielen. Am nächsten Tag ging ich mit vier Frauen und fünf ausgewählten Männern zu den Aufnahmen an der Ostsee.</p>
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		<title>Ein gemeinsamer Urlaub</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie nach einer Scheidung kam ich mir vor, als Marim mir von unten noch einmal zuwinkte und ins Taxi stieg. Ich wusste, wir würden uns lange nicht wieder sehen. Seit über zehn Jahren hatten wir wie in einer Ehe zusammengelebt. Nun folgte sie dem Ruf ihres Instituts und ging mit zu Ausgrabungen nach Ägypten. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nach einer Scheidung kam ich mir vor, als Marim mir von unten noch einmal zuwinkte und ins Taxi stieg. Ich wusste, wir würden uns lange nicht wieder sehen. Seit über zehn Jahren hatten wir wie in einer Ehe zusammengelebt. Nun folgte sie dem Ruf ihres Instituts und ging mit zu Ausgrabungen nach Ägypten. Das wäre ja nicht so schlimm gewesen. Aber ich wusste, dass es ihr nicht nur um die Ausgrabungen ging. Der Mann, der an ihrer Seite mitging, der hatte es ihr angetan. In unserer letzten Nacht hatte sie mir verklickert, dass sie es auch mal mit einem Mann probieren wollte. </p>
<p>Vierzig war ich und durch den jahrelangen herrlichen Sex mit Marim ziemlich verwöhnt. Kaum waren bei uns Wünsche offen geblieben. Nach Marims Abreise hatte ich geglaubt, auch mit mir allein ganz gut zurechtzukommen. Das ging auch eine Weile. Je länger ich mich aber selbst befriedigte, je nötiger hatte ich eine Stimulation. Mit Sexzeitschriften, in denen ich besonders nach lesbischen Bildern und Geschichten suchte, brachte ich mich oft in Stimmung. Irgendwann begann ich zu chatten. Ich hatte mächtiges Glück. Schon beim dritten oder vierten Versuch traf ich auf eine gleichaltrige Frau, die sich auch ausschließlich für das eigene Geschlecht interessierte. Sie erkundige sich sofort: „Bist du bi oder lesbisch?“</p>
<p>Ich antwortete ehrlich, dass ich über zehn Jahre eine Frau innig geliebt hatte. Es war fürchterlich aufregend, was wir uns hin und her schrieben. Die Fragen und Antworten wurden immer intimer. Auf einmal schrieb sie sehr deutlich: „Du hast mich gerade unheimlich geil gemacht. Ich kann die Tastatur nicht mehr bedienen. Jetzt brauche ich beide Hände für meinen Körper.“ Sie schrieb noch, dass sie inzwischen splitternackt vor ihrem Computer saß. Ich musste lachen. Mir ging es nicht viel anders. Nur noch den Büstenhalter hatte ich an und der saß bald am Hals, weil ich lange und innig mit einer Hand meine Brüste gestreichelt hatte. </p>
<p>Von diesem Tage an machten wir uns per Chat regelmäßig herrlich an. Mit der Zeit wurde es uns zu umständlich, gleichzeitig zu tippen und zu masturbieren. Wir begannen uns ganz geile E-Mails zu schicken. Eines Tages tauschten wir auch Bilder aus. Zuerst schickten wir uns sehr sittsame Fotos, dann Halbakte, vollständige Akte und schließlich auch obszöne Aufnahmen, auf denen wir uns zeigten, was wir alles mit uns allein trieben. Immer wieder bedauerten wir die achthundert Kilometer, die zwischen uns lagen. Kerstin kam auf eine zündende Idee. Weil wir beide schon von Ferien in absehbarer Zeit geschrieben hatten, schlug sie einen Treff auf Mallorca vor. Der Gedanke war mir sehr angenehm. Ein Treffen auf neutralem Terrain! Man konnte sich vollkommen frei entscheiden, was daraus werden sollte. Ich freute mich unbändig auf den Urlaub, als sie mir freudig mitteilte, dass sie das Hotel bereits gebucht hatte. In drei Wochen sollte es losgehen. Bis dahin haben wir natürlich noch ausgiebig gechattet, E-Mails geschickt und telefoniert. Wir hatten richtig Übung bekommen, uns fernschriftlich oder fernmündlich so richtig anzuheizen. Einmal sagte sie mir, dass ich mich doch auf Telefonsex umstellen sollte. Ich hatte die richtige Fantasie dazu und auch eine sehr erotische Stimme. </p>
<p>Drei Wochen später sah ich an der Einreisekontrolle auf dem Flughafen Palma meine neue Freundin sich schon erwartungsvoll umschauen. In wenigen Sekunden war die Distanz überwunden. Wir fielen uns in die Arme, küssten uns auf die Wangen und wünschten uns einen wunderschönen gemeinsamen Urlaub. Kerstins Leihwagen stand auf dem Parkplatz. Wo sie dann später vorfuhr, das verblüffte mich ein wenig. Ein Fünfsternehotel war es. „Wenn schon, denn schon“, bemerkte Kerstin. </p>
<p>Mir war erst mal nach einer Erfrischung. Während sich Kerstin mit ihrem Gepäck beschäftigte, ließ ich mir ein Bad ein. Nach Minuten erfüllte sich meine Hoffnung. Kerstin kam zu mir ins Bad. Spielerisch tauchte ihre Hand in den Schaum und legte sich um meine Brust. Nur wie eine kurze Begrüßung war es, dann stieg sie vor meinen Augen einfach aus ihren Sachen. Ich bewunderte ihre fantastische Figur. Ihren Hüften und dem Bauch war anzusehen, dass sie sich richtig ernährte und regelmäßig Sport trieb. Mit den ellenlangen Beinen machte sie gerade einen großen Schritt zu mir in die Wanne. Die kleine Verzögerung war wohl Absicht. Sie wollte mir einen richtigen Einblick zwischen ihre Beine gönnen, wo alles fein säuberlich rasiert war. Bei ihrem Schritt guckten mich die neckischen Schamlippen ein wenig an. Gleich darauf hatte ich meine Freude daran, wie sich ihre vollen fraulichen Brüste im Schaum der herrlich duftenden Lotion schaukelten. Ich konnte nicht anders, musste zugreifen und die erstaunlich langen Nippel streicheln. Ich spürte, wie sich Kerstins Fuß behutsam zwischen meine Schenkel bohrte. Ich reagierte sicher ganz spontan. Ich merkte, wie ein heftiges Zittern durch meinen ganzen Körper ging. Kerstin nahm es auch wahr, tastete mit der Hand nach meiner Pussy und blies sie, als hätte sie sich an großer Hitze verbrüht. „Meine Güte“, bewunderte sie meine Reaktion, „du gehst ja ab wie eine Rakete.“</p>
<p>Ich gestand ehrlich ein, wie sehr ich mich auf sie gefreut hatte. Wir merkten bald, dass wir in der Wanne nur sehr umständlich erreichen konnten, wonach uns war. Auf einmal hatten wir es eilig, aus der Wanne zu kommen. Es war ein wundervolles Vorspiel, wie wir uns gegenseitig abfrottierten. Klar, dass wir uns an den Brüsten und zwischen den Beinen besondere Mühe gaben. Kerstin frottierte noch immer meinen Schoß, als wir uns zum ersten Mal sehr innig küssten. Gleich darauf ging sie vor mir in die Knie und drückte ihren Mund in mein Schamhaar. Ich schrie vor Wonne auf. Für einen Moment war ich mit meinen Gedanken bei Marim. Gleich wurde ich aber erinnert, dass sie es nicht war, denn Kerstin hielt sich nicht lange bei der Vorrede auf. Sie verwöhnte mit ihren saugenden Lippen den kleinen Knirps und schickte auch sofort den Daumen in die brodelnde heiße Tiefe. Ich versuchte gar nicht erst, meine Gefühle zu zügeln. Ich gab mich einfach dem Wahnsinnsreiz hin. Ich bremste nicht das heftige Zittern meines Körpers und auch nicht die unartikulierten Lustlaute, die von ganz tief drinnen kamen. Kerstin bewunderte mein Temperament und ließ sich davon zu immer höheren Leistungen anspornen. Einen Griff hatte diese Frau! Während ihr Daumen mich immer mehr in die Nähe eines Orgasmus trieb und ihre Zungenspitze am Sitz meiner stärksten Gefühle spielte, schlich sich ihr Zeigefinger zwischen den Pobacken entlang. Ich begann zu schimpfen: „Sofort aufhören. Das ist ja nicht auszuhalten. Ich kann ja in dieser Stellung überhaupt nichts mit dir machen.“</p>
<p>Kerstin ließ sich überhaupt nicht beeindrucken. Sie war eine Frau. Sie wusste genau, wie nahe ich einem Erdbeben war und dass es in meiner Verfassung keine Pause geben durfte. Ich war ihr so dankbar. Über die Heftigkeit meines Orgasmus freute sie sich mit. </p>
<p>Auf dem Bett machte ich in aller Ruhe alles wieder gut, was sie an mir getan hatte. Später begaben wir uns seitlich in die neunundsechziger Stellung und vernaschten uns ausdauernd und mit wachsendem Vergnügen, bis wir Hunger verspürten. Beim Abschied standen uns die Tränen in den Augen. Kerstin sagte pragmatisch: „Wir werden sehen, ob wir in vier Wochen noch immer so wild auf uns sind. Kommt Zeit, kommt Rat.“</p>
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		<title>Privat-Show</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 13:02:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die langen Tage am FKK-Baggersee waren schon immer was Besonderes für Rick, aber was er im letzten Sommer erlebt hat, lässt sich wohl nur noch schwer überbieten. Rick war schon am Vormittag zum See gefahren, um noch einen guten Liegeplatz zu ergattern. Noch war nicht viel los und so gönnte er sich ein Bad in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die langen Tage am FKK-Baggersee waren schon immer was Besonderes für Rick, aber was er im letzten Sommer erlebt hat, lässt sich wohl nur noch schwer überbieten. Rick war schon am Vormittag zum See gefahren, um noch einen guten Liegeplatz zu ergattern. Noch war nicht viel los und so gönnte er sich ein Bad in der Sonne. Irgendwann war er dann wohl eingenickt, doch ein Knacken in seiner Nähe ließ ihn aufschrecken. Ca. fünf Meter von ihm entfernt breitete ein junges Pärchen gerade ihre Decke zwischen den Bäumen aus. Rick musterte die beiden unverhohlen und sein Blick blieb schnell an dem riesigen Busen der Frau hängen. Das waren wirklich zwei Prachtexemplare, die sich da unter ihrem engen Shirt abzeichneten und er konnte es gar nicht erwarten, sie ohne den störenden Stoff zu sehen. Lange dauerte es auch nicht und die beiden zogen sich aus. Die Titten waren nackt noch geiler, als er es erwartet hatte. Gross, nicht zu sehr hängend und mit Nippeln, die weit abstanden. Auch der Rest des Mädels konnte sich sehen lassen. Sie war nicht zu dünn und nicht zu dick, ihre langen Beine waren gut geformt und ihre Muschi bis auf ein kleines Dreieck rasiert. Der Anblick blieb nicht ohne Wirkung – Ricks Schwanz richtete sich immer weiter auf und stand schon bald kerzengerade von ihm ab. Jetzt merkten die beiden, dass sie beobachtet wurden und grinsten ihn an. Das Mädel guckte etwas genauer zu ihm und ihr Blick blieb an seinem Schwanz hängen. Dann drehte sie sich wieder weg, sagte irgendwas zu ihrem Freund und er konnte sie lachen hören. Die Zwei legten sich hin und Rick rutschte etwas auf seinem Handtuch herum, um sie im Blickfeld zu behalten. Irgendwie wurde er dabei das Gefühl nicht los, das die beiden genau das wollten. Als hätte der Typ seine Gedanken gelesen, fing er an die Riesentitten seiner Süßen zu kneten. Seine Hand versank förmlich darin und als er die Nippel zwischen seinen Fingern rieb, wurden die gleich noch steifer. </p>
<p>Ganz automatisch wanderte Ricks Hand an seinen Schwanz und er wichste ihn mit langsamen Bewegungen. Der Typ sah das mit einem Grinsen und sagte wieder etwas zu seiner Freundin. Daraufhin guckte sie kurz und drehte sich dann so herum, dass ihre Füße in Ricks Richtung zeigten. Sie spreizte die Beine weit auseinander und gab ihm so den vollen Einblick in ihre Spalte. Das Glänzen verriet wie nass sie schon war und er hätte sie in dem Moment zu gern geleckt. Aber das Luder wollte ihn anscheinend noch mehr aufgeilen, denn im nächsten Moment zog sie ihren Freund über ihr Gesicht und beschäftigte sich ausgiebig mit seinem harten Schwanz. Sie leckte an ihm, ließ ihn tief in ihrem Mund versinken und saugte an seinen prallen Eiern. Rick wurde immer geiler bei dem Anblick und wichste seinen Schwanz noch schneller. Der Typ beugte sich dann auch nach vorne und versperrte ihm so den Blick auf den geilen Mundfick. Dafür bot er aber einen anderen Aussichtspunkt, als er die Muschi unter ihm weit auseinander zog und den hervorstehen Kitzler mit seiner Zunge bearbeitete. Nun konnte Rick das Stöhnen ganz deutlich hören und umfasste seinen Schwanz noch fester. Mit einem Blick auf Rick vergewisserte sich der Typ, ob ihre Show auch wirklich ankam und legte dann noch einen drauf. Nach und nach versenkte er seine Finger in ihrem nassen Loch, bis schließlich 4 darin verschwunden waren. Zuerst nur langsam, dann immer schneller fickte er sie mit der Hand und achtete dabei genau darauf, dass Rick alles genau sehen konnte.</p>
<p>Rick konnte es echt nicht fassen, solche Erlebnisse kannte er bisher nur aus Porno-Filmen. Aber die Show war noch lange nicht zu Ende. Der Typ war von den Blasspielen so angetörnt, das er wohl schon kurz vor dem Abschuss stand. Er zog seine Finger aus ihr heraus, legte sich hin und zog sie über sich. Mit dem Arsch in seine Richtung und den Blick auf Rick gerichtet, setzte sie sich auf seinen Schwanz und ritt ihn wild. Ihre Titten wippten bei jeder Bewegung auf und ab und Rick konnte ganz genau sehen, wie sich der Schwanz immer und immer wieder in ihr geiles Loch bohrte. Lange hielt er nicht durch. Mit ein paar letzten, festen Strichen wichste er seinen Schwanz, als er auch schon in seiner Hand zuckte und die Sahne in hohem Bogen aus ihm heraus schoss. Den beiden ging es wohl bei dem heißen Fick nicht anders, denn schon bald hörte Rick sie aufschreien und Sekunden später bäumte er sich unter ihr auf. Erschöpft sanken die beiden auf der Decke zusammen und grinsten Rick an. Er ging dann eine Runde schwimmen, um die Reste seines Safts abzuwaschen und als er wieder zu seinem Platz kam, waren sie leider schon verschwunden. </p>
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		<title>Ein liebevoller Blinder</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 12:56:39 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon tagelang hatte ich die Zeitung studiert, weil ich nach einem Teilzeitjob suchte. Seit ich von meinem Mann getrennt lebte, fiel mir die Decke auf den Kopf. Ich hatte nichts als meinen Haushalt zu machen. Versorgt war ich durch die freiwilligen Zuwendungen meines Noch-Ehemannes reichlich. Trotzdem wollte ich mich langsam mal auf eigene Füße stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon tagelang hatte ich die Zeitung studiert, weil ich nach einem Teilzeitjob suchte. Seit ich von meinem Mann getrennt lebte, fiel mir die Decke auf den Kopf. Ich hatte nichts als meinen Haushalt zu machen. Versorgt war ich durch die freiwilligen Zuwendungen meines Noch-Ehemannes reichlich. Trotzdem wollte ich mich langsam mal auf eigene Füße stellen, weil ich auch nicht wusste, wie lange seine freiwillige Großzügigkeit anhalten würde. </p>
<p>Bei den kleinen Inseraten fischte ich eines heraus, in dem ein Blinder Betreuung für halbe Tage suchte. Kurzentschlossen telefonierte ich mit ihm. Alles klang recht gut, was die Aufgaben und die Vergütung anbetraf. Seine warme sonore Stimme hatte mich sofort für ihn eingenommen und ich schien auch einen guten Eindruck auf ihn zu machen. Wir verabredeten uns also zu einer ausführlichen Aussprache. </p>
<p>Ich war verblüfft. Ein Bilderbuchmann! Dreißig mochte er sein. Sein volles lockiges schwarzes Haar konnte ihn auch etwas jünger erscheinen lassen. Ein ausgesprochen kantig geschnittenes Gesicht hatte er und verführerische Lippen. Die waren wohl so recht zum Küssen gemacht. Mit seinen ca. einsneunzig wirkte er nicht etwa lang und schlaksig. Die Proportionen stimmten einfach. Als ich ihm die Hand gereicht hatte, schreckte ich zurück, weil er ohne jede Nachfrage mein Gesicht betastete, mein Haar und meine Schultern. </p>
<p>In kurzen Zügen erfuhr ich, dass er sehr gut situiert war, weil er gerade eine größere Erbschaft gemacht hatte und auch nach einem Unfall eine ziemliche Entschädigung einfahren konnte. Daher also die ziemlich gute Vergütung, die er mir für die Halbtagsarbeit angeboten hatte. Freilich, die Aufgaben waren auch nicht viel anders, als mein eigener Haushalt. Immerhin kam noch dazu, dass ich ihn nach Möglichkeit ausführen sollte. Vorgelesen wollte er auch haben, da er die Blindenschrift noch nicht beherrschte. Dazu kam der notwendige Schriftkram.</p>
<p>Rasch waren wir uns einig und ich schon zwei Tage später in seinen Diensten. Sehr gut hatte ich mir meinen Arbeitsbeginn nicht ausgewählt. Es war Hochsommer und es wurde immer heißer. Nach wenigen Tagen hatte ich mich voll daran gewöhnt, dass der Mann nichts von mir sehen konnte. Daher konnte ich es mir auch leisten, mich bei meiner Arbeit recht frei zu machen. Es dauerte nicht lange, bis ich die Hausarbeit nur im Slip und Büstenhalter erledigte. Manchmal war es nur erträglich, wenn ich mich so ein Weilchen vor den Ventilator stellte und meinen Körper kühlte.<br />
Mit der Zeit wurde ich übermütig. Recht frivol präsentierte ich mich vor diesem Mann. Ich streichelte manchmal sogar über all meine empfindlichen Stellen, wenn mich seine Erscheinung mal wieder erregte. Oft hatte ich schon zu Hause gesessen und mit mir gestritten, ob ich etwa in diesen Mann verliebt war oder ob ich ganz einfach nur Lust auf Mann hatte. </p>
<p>Der Sommer schien alle Temperaturrekorde der letzten hundert Jahre brechen zu wollen. Die Temperatur verführte mich, auch noch den Slip und den Büstenhalter abzulegen, als ich vor dem Mann saß und ihm aus einer Reisebeschreibung vorlas. Da geschah es. Er fingerte auf dem Tischchen nach seinem Feuerzeug und bekam meinen Slip in die Hand. Ich wagte einfach nicht zu verhindern, dass er ihn abtastete. Schließlich drückte er ihn unter die Nase. Ganz still blieb ich, als er messerscharf schlussfolgerte: „Sitzt du etwa nackt vor mir?&#8221; Gleich erhob sich nicht nur der ganze Mann, sondern sichtlich auch etwas in seiner Hose. Er kam die zwei Schritte auf mich zu und strich mit seinen Händen von den Schultern über die Arme und vom Hals bis auf die Brust. Es konnte ihm nicht entgehen, wie heftig ich zusammenzuckte, wie sich meine Arme mit einer Gänsehaut überzogen. Sanft packte er mich an den Schultern und zog mich zu sich hoch. Für ihn entschied wohl alles, wie gefügig ich ihm folgte. Diesmal trafen seine tastenden Hände zuerst meinen nackten Hintern und begaben sich über die Hüften nach oben. Sein begieriges Knurren törnte mich unheimlich an, als er beide Brüste in seinen Händen zu wiegen schien. „Sind die herrlich“, flüsterte er und hauchte mir den ersten Kuss auf das weiche Fleisch. Sehnsüchtig legte ich einen Arm um seinen Hals und drückte meine Lippen auf seine. Wie ein Vulkan sprang der Mann an. Unsere Zungen balgten miteinander, stießen und rieben sich, als wäre es für uns beide der erste Kuss. Ganz plötzlich löste er sich von mir, machte sogar einen halben Schritt von mir weg und sagte beinahe sachlich: „Treib ja kein Spiel mit mir. Ich könnte es nicht ertragen.“</p>
<p>Gleich hing ich mit beiden Armen wieder an seinem Hals, küsste ihn und war mir sicher, dass ich mich in diesen Mann verliebt hatte. Beinahe schlaff stand er vor mir, als ich ihm das Hemd von den Schultern streifte und seine Hosen auf die Waden rutschen ließ. Was gerade an seinem Bauch noch so prächtig gestanden hatte, schrumpfte nun zusehends. Ich konnte mir gut vorstellen, dass das einfach an der Situation lag. Unsicher war er und auch sehr nervös. Nur ein paar Griffe bedurfte es und ich hatte sein Prachtexemplar wieder so in Schuss, dass ich ihn in meinem Mund liebkosen konnte. Ungebremst schrie er auf und drückte meinen Kopf ganz fest an sich. Ich musste mächtig aufpassen, dass der Lümmel mir nicht ans Zäpfchen stieß. Außer Rand und Band geriet der Mann. Ängstlich dachte ich daran, dass seine Beine noch von den Hosen wie gefesselt waren. Bei einem unbedachten Schritt konnte er sich langlegen. Schnell half ich ihm heraus, dann legte er mich lang. Ich wunderte mich, mit welchem Geschick er mich auf den Rücken bugsierte und neben mir zum Liegen kam. Eine ausgesprochene Streichelsinfonie begann. Noch niemals hatte je ein Mann meine Körper so liebevoll und ausdauernd gestreichelt. Klar, er tat es offenbar, um sich alle meine Äußerlichkeiten einzuprägen. Um die Pussy machte er langen einen Bogen. Die wollte er offensichtlich allein mit seiner Zunge und mit den Lippen erkunden. Das kam aber erst, als er mit feuchten Lippen überall dahin huschte, wo er mit den Händen schon gewesen war. Ich hatte in der Tat das Gefühl, als würde ich auf Wattewolken schweben. Als seine Zunge sich zum ersten Mal durch die Schamlippen schlich, war ich einfach überfordert. Ein mächtiger Orgasmus brach aus mir heraus. Es war nicht nur der Stau von mehreren Monaten Enthaltsamkeit, sondern auch eine Reaktion auf die unendlich lange streichelnden Hände und Lippen. Ein Anfänger war der Mann nicht. Er verstand es, mit raffinierten Zungenschlägen und saugenden Lippen am Kitzler, mir Sekunden später den nächsten Höhepunkt zu bescheren. „Oh, ich liebe dich&#8221;, schrie ich dazu heraus, „und wie ich dich liebe.&#8221; </p>
<p>Für ein paar glühende Küsse zog er sich erst mal von der Muschi zurück. Allerdings schickte er sofort seine Finger dahin, wo sich die Zunge gerade getrennt hatte. Auch im Petting war er ein Meister. Zwischen zwei Küssen gestand er: „Ich liebe dich auch.“</p>
<p>Nun hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich wälzte mich herum und auf seinen Bauch. Mir fiel ein, dass er nicht sehen konnte, wie lustig meine vollen Brüste bei den ersten Stößen wippten. Ich holte seine Hände dahin, weil ich mich langsam daran gewöhnte, dass seine Hände für die Augen sehen mussten.<br />
Ich merkte, dass er bald den Rückzieher machen wollte. So lange ich mit meinem Ex zusammen gewesen war, konnte ich mich immer auf die Pille verlassen, warum sollte ich es nun nicht mehr. Ich setzte mich voll auf, sodass er keine Chance hatte, mir sein gutes Stück zu entziehen. Ich brachte meine Beckenmuskulatur in Bewegung, bis ich merkte, dass bei ihm schon alles zu spät war. Dann gab ich ihm mit zünftigen Hüftschwüngen den Rest. Seine gurgelnden Kehllaute verrieten mir, wie glücklich und zufrieden er war. </p>
<p>Inzwischen warten wir darauf, dass die Scheidung von meinem Ex endlich über die Runden geht, weil wir heiraten wollen.</p>
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		<title>Ein Weitgereister</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:31:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Als Axel hatte er sich vorgestellt, der Mann, mit dem wir an der Bar schon bald zwei Stunden klönten. Manuela und ich hatten ihn in die Mitte genommen, damit uns auch nichts von seinen sehr interessanten Erzählungen entging. Über sechs Jahre war er im Orient gewesen und hatte natürlich tolle Storys auf Lager. Mitunter glaubte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Axel hatte er sich vorgestellt, der Mann, mit dem wir an der Bar schon bald zwei Stunden klönten. Manuela und ich hatten ihn in die Mitte genommen, damit uns auch nichts von seinen sehr interessanten Erzählungen entging. Über sechs Jahre war er im Orient gewesen und hatte natürlich tolle Storys auf Lager. Mitunter glaubte ich, dass er auch ziemlich flunkerte. Vor allem, als er zur vorgerückten Stunde auf Frauen zu sprechen kam und ein wenig aus dem Nähkästchen plauderte, hielt ich ihn für einen Aufschneider. Andererseits spürte ich, wie mein Körper auf so ein paar bizarre Geschichten reagierte. Auch an Manuelas Blicken sah ich, wie sie langsam nervös wurde. </p>
<p>Ziemlich plump bot Axel zur späten Stunde an, uns noch eine Menge von wertvollen Souvenirs aus den bereisten Ländern zu zeigen. Mit Manuela konnte ich mich mit den Augen verständigen. Allein wäre von uns keine mitgegangen. Zu zweit fühlten wir uns stark und seinen Verführungskünsten gewappnet. Es war nicht das erste Mal, dass wir uns anschickten, einem großmäuligen Kerl in seine Schranken zu weisen. Wenn einer so wild war, es gleich mit zwei Frauen zu treiben, wollten wir ihn schon lehren, nicht mal eine zu schaffen. </p>
<p>Fröhlich stiegen wir zu dritt in die erste Etage. Es wunderte mich schon, dass es von der Rezeption überhaupt keine Reaktion gab. Wir waren keine Hotelgäste. In seinem Zimmer waren wir erst mal recht überrascht. Überall Skulpturen, Plastiken, geheimnisvolle Gewebe, Schnitzwerke aller Art und, und, und. Ein wenig glaubhafter wurde er in unseren Augen sofort; gleich aber auch noch geheimnisvoller. Er führte uns zu der Sitzecke. Auf dem Couchtisch war eine Wasserpfeife aufgebaut. Axel hatte keine große Mühe, uns zu ermuntern, dieses exotische Extra zu probieren. Ein paar Züge hatten wir alle getan, als Axel auch schon aus seinen Sachen stieg und sich ganz nackt auf dem Bett ausbreitete. Seine Geilheit war ihm bereits anzusehen Unsere Blicke hefteten sich an die leicht schwankende Lockung. Mir war es wie ein innerer Zwang, zu dem Mann aufs Bett zu klettern, seinen Duft mit aufzusaugen und meine Lippen über die schöne glänzende Eichel zu stülpen. Manuela folgte mir auf dem Fuß, als war sie magisch angezogen. Sie stritt mit mir nicht um den Lolly, stellte sich aufrecht ins Bett und ließ über den Augen des Mannes ihre Sachen fallen. Ehe sie den String ablegte, erkannte ich genau, wie feucht der bereits war. Axel griff zu dem nackten Körper und holte ihn sich mundgerecht über seinen Kopf. Obwohl ich ein wenig neidisch verfolgte, wie schnell er sie zum Orgasmus brachte, hatte ich wahnsinniges Vergnügen daran, wie heftig es in meinem Mund klopfte. Mit der Zungenspitze brachte ich den Lümmel noch mehr in Fahrt. Wie in Trance war ich. Im allerletzten Augenblick konnte ich mich noch entziehen. Mit rasender Faust beschoss ich seinen Bauch. </p>
<p>Nur ein paar Worte waren von dem Mann nötig, um uns zu überreden, ihm ein aufregendes lesbisches Spiel vorzuführen. Wie schnell wir dazu bereit waren, überraschte mich auf einmal. Vielleicht war es ein einziger klarer Gedanke, der mir sagte, dass wir es sicher der Wasserpfeife zu verdanken hatten, wie tabulos wir uns gaben. Prompt begaben wir uns in die neunundsechziger Stellung und vernaschten uns ziemlich gierig. Immer wieder gab es Stellungswechsel. Einmal war Manuela oben und einmal ich. Axel begleitete das Spiel mit fleißigen Fingern. Immer der, die gerade oben war, machte er zu der streichelnden Zungenspitze der Freundin ein tolles Petting. Wir beiden Frauen kamen und kamen. Manuela gab von sich aus eine Sondervorstellung. Sie stellte sich breitbeinig über meinen Bauch und reizte ihren G-Punkt in der mir bekannten Weise, bis die Lust regelrecht aus ihren Schamlippen herausschoss. Ein richtiger Schwall war es, der mich traf und gleich noch einer hinterher. Axel griff bei dieser Vorführung zu seinem Schwanz und brachte ihn tatsächlich durch ein paar Handbewegungen wieder in Hochform. Scheinbar war er von Manuelas Sondervorstellungen angeregt. Er rieb weiter an sich und forderte uns auf: „Los, macht es euch selber. Lasst den Bären brummen. Gebt euch das, wonach euch ist. Ich sehe es wahnsinnig gern, wenn Frauen masturbieren.“</p>
<p>Es war beinahe peinlich, wie wir aufs Wort folgten. Wir beiden Frauen hockten uns ans Fußende des Bettes und begannen, uns mit uns selbst zu beschäftigen. Manuela stand sicher noch auf ihren G-Punkt. Den suchte sie gleich noch einmal. Es war ihr offensichtlich egal, wie sie eine Husche nach der anderen einfach unter sich ließ. Ich hatte unerklärlicherweise den Drang, dem Mann möglichst viel von meinem eigenen Spiel sehen zu lassen. Ich kniete mich so, dass er meinen süßen Popo vor Augen hatte und spielte zwischen den Schamlippen, bis es ganz fein über meine Hand rieselte. Mir war nicht mal nach einer Pause. Gleich noch einmal wollte ich in den siebten Himmel aufsteigen. </p>
<p>Das Hotelbett hatte ganz schön etwas auszuhalten. Axel gefiel es, mit uns eine Eisenbahn zu bauen. Vorn an kniete Manuela, der ich von hinten die Pussy schleckte. Der Mann kniete hinter mir und machte mir einen flotten Quickie. Es war aber nur dem Tempo nach einer. Ansonsten zeigte er ein unwahrscheinliches Stehvermögen.<br />
Ich weiß nicht, wie und wann wir gemeinsam auf dem Bett eingeschlafen waren. Jedenfalls war ich noch nackt, als ich am Morgen aufwachte; Manuela lag auch nackt neben mir. Axel hockte in einem Sessel. Ein riesiges Frühstückstablett hatte er vor sich, das offensichtlich nur auf uns wartete. </p>
<p>Splitternackt hielten wir ein fröhliches Frühstück ab. Frisch und munter fühlten wir uns. Nur einmal noch dachte ich an die Wasserpfeife. Als hätte Axel meine Gedanken gelesen, sagte er vor sich hin: „Die paar Züge haben uns eigentlich nur enthemmt, haben uns das tun lassen, wonach uns wirklich war. Gibt es etwas, was ihr zu bereuen habt?“<br />
Als das Tablett wieder neben dem Bett stand, verzierte mir der Mann die Brüste, den Bauchnabel und die Pussy mit Schlagsahne. Zwischen die Schamlippen drückte er noch eine vollreife Erdbeere. Zu zweit machten sie sich über meine aufgeputzten Schmuckstücke her. Als Axel mit seiner Zunge nach der Erdbeere angelte, konnte ich nicht anders. Ich sprang auf, rang ihn auf den Rücken und ging über seinen prächtigen Morgenaufstand in den Sattel. Manuela hockte mit großen Augen daneben und befriedigte sich selbst. Ich war ein wenig selbstsüchtig. Ich ritt den Kerl bis zum spritzigen Ende.<br />
Wir Mädchen guckten nicht dumm, als er zu einer Schachtel griff und eine Pille mit einem Glas Wasser verschluckte. </p>
<p>Nun bekam Manuela ihre Garnitur mit Schlagsahne. Ganz anders reagierte sie als ich. Mit den Fingern rieb sie die Sahne über ihre ganzen Brüste. Den Mann schien das mächtig aufzuputschen. Er beleckte meine Freundin vom Hals bis zwischen Schenkel. Manuela war einziges Zittern und Beben. Wie von Zauberhand war inzwischen sein gutes Stück wieder zur vollen Blüte ausgewachsen. Natürlich durfte Manuela ihn nun reiten. Ich war so aufgegeilt, dass ich mich hinter ihren Popo kauerte und mit der Zunge gleichzeitig ihren Damm und seine Wurzel bearbeitete. Nun erst glaubte ich wirklich, dass uns die Wasserpfeife nur enthemmt hatte. Was wir jetzt machten, geschah ja auch aus freiem Willen.</p>
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		<title>Eine überraschende Therapie</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei meiner Vorbereitung auf den Berlinmarathon hatte ich mir einen Schaden am Knie zugezogen. Der Orthopäde empfahl mir eine ganz neue Behandlung. Pulsierende Signaltherapie nannte sich das. Dazu hatte ich mein Bein in so einen Ring zu stecken, von dem aus rundherum die magnetischen Felder laufen sollten. Ähnliche Anwendungen gibt es auch für Rücken oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meiner Vorbereitung auf den Berlinmarathon hatte ich mir einen Schaden am Knie zugezogen. Der Orthopäde empfahl mir eine ganz neue Behandlung. Pulsierende Signaltherapie nannte sich das. Dazu hatte ich mein Bein in so einen Ring zu stecken, von dem aus rundherum die magnetischen Felder laufen sollten. Ähnliche Anwendungen gibt es auch für Rücken oder Becken. Dazu stand in dem Raum, wo ich meine Behandlung schon dreimal erhalten hatte, eine Liege mit einem größeren magnetisierenden Ring, durch den man seinen Körper bis zu der jeweiligen Stelle schieben musste. </p>
<p>Als ich zu meiner fünften Anwendung kam, staunte ich nicht schlecht, dass einer meiner Kommilitonen auf der Pritsche lag und offensichtlich die Lendenwirbelsäule behandelt bekam. Fröhlich begrüßten wir uns und begannen herumzualbern, dass wir mit unseren zweiundzwanzig Jahren bei unseren Leiden ja nun bald in die Rente gehen konnten. Nachdem die Schwester mein Knie in die richtige Position gebracht hatte und verschwunden war, platzte ich doch im Hinblick auf Renes offensichtliche Beschwerden heraus: „Ja, wenn es hinten sticht, sollte man vorne aufhören.&#8221; Ich schreckte über mich selber zusammen. So frech kannte ich mich gemeinhin gar nicht. Ich musste natürlich sie saftigen Antworten schlucken, die von ihm zurückkamen.<br />
Es dauerte gar nicht lange, bis Rene plötzlich neben mir stand. Er war einfach aus seinem magnetischen Kranz herausgerutscht, obwohl er noch fast vierzig Minuten liegen musste. Deshalb war er sich wohl auch sicher, dass uns in dieser Zeit niemand stören würde. Er hockte sich neben mich und begann zu schwärmen: „Endlich sind wir mal ganz allein. Endlich kann ich dir meine Liebe gestehen, ohne dass eine Freundin neben dir gackernd ihren Senf dazu geben kann.“</p>
<p>Meine Güte, warum hatte ich an diesem Tage keine Hosen angezogen. Der freche Kerl streichelte über den Schenkel des Beines, das in der Zwangslage im Ring war. „Ich habe sie schon so oft bewundert, deine aufregenden Beine, wenn du beim Training im engen Trikot gesteckt hast.“ Mit den Worten stob er den Rock ohne Umstände nach oben. </p>
<p>„Bist du wahnsinnig“, schrie ich auf: „Wenn jetzt die Schwester plötzlich kommt.“<br />
Cool entgegnete er: „Wenn es dir nur darum geht. Du weißt, dass sie nicht vor Ablauf unserer vollen Stunde erscheint.&#8221; Ich biss auf meine Unterlippe. Ich hatte mich wie ein Gänschen verraten. Rene nutzte diese Erkenntnis prompt aus. Er streichelte über den Schamberg, der sich ziemlich erhaben unter dem straffen Slip abzeichnete. Was nützte es, dass ich seine Hand festhielt. Er nahm die andere dazu. Die wurde noch frecher (und wohltuender). Sie schlich sich unten den Bund meines Slips genau so weit, dass sein Spielfinger den Kitzler erreichen konnte. Ich verlegte mich aufs Betteln, obwohl ich mich selber Lügen strafte. Es gefiel mir ja ausnehmend gut, womit der mir die Zeit meiner langwierigen Therapie vertrieb. Das fehlte gerade noch. Gleich machte er auch noch seinen Finger krumm und schlich sich in die Pussy. Ich wunderte mich selbst, wie schnell ich angesprungen war. Als die Schamlippen keinen straffen Verschluss mehr bildeten, spürte ich, wie sie sich sofort befeuchteten. Rene merkte es und strahlte mich siegessicher an. Es machte ihm ziemliche Umstände, sich zu mir herunterzubeugen, mich zu küssen, aber auch das fleißige Spiel zwischen meinen Beinen nicht aufzugeben. Ich küsste erst mal ganz knapp zurück, dann legte ich meine Arme um seinen Hals und zeigte ihm, dass ich keine Anfängerin war. Unsere Zungen umkreisten und rieben sich verspielt. Ich konnte es nicht vermeiden, dass meine Beckenmuskulatur in unregelmäßige Zuckungen geriet. Ganz kurz dachte ich noch einmal an die Schwester. Ich beruhige mich, weil sie immerhin erst mal um zwei Ecken herum musste, um uns in ihr Blickfeld zu bekommen. Vielleicht reizte es mich dann sogar, jeden Augenblick erwischt werden zu können. Immer mehr ermunterte ich Rene, sein Spiel ja recht lange fortzusetzen. Während er mich mit einem perfekten Petting verwöhnte, begann ich an seiner Hose zu nesteln. Sein Schwanz sprang mir kerzengerade vor die Augen. Lüstern drückte ich ihm ein paar Küsschen auf die Eichel, während ich die geschmeidige Vorhaut über die ganze Länge rieb. Zwischendurch murmelte ich, als musste ich mich entschuldigen: „Das ist das Verrückteste, was ich je erlebt habe.“<br />
Er konterte: „Es ist aber wahnsinnig aufregend.“</p>
<p>Ich geriet ein bisschen in Panik, weil ich merkte, dass ich ihn mit meinen gebündelten Reizen seinem Höhepunkt entgegentrieb. Er half mir aus der Verlegenheit. Im rechten Augenblick reichte er mir sein Taschentuch. Als ich die Salve hineinschießen sah, schoss mir durch den Kopf, warum ich diesen herrlichen Augenblick nicht anders gestaltet hatte. Na ja, wir waren schließlich zum ersten Mal zusammen. </p>
<p>Er ging die Sache ganz anders an. Als er sich vor meinen Stuhl kniete, hatte ich nichts dagegen, dass es an meinem Höschen einen Ratsch gab, Sie hatte an einer Seite den Geist abgegeben. Ich verzieh ihm, weil das seine einzige Möglichkeit war, sich Platz zu verschaffen, wenn mein Bein in dem Magnetring bleiben sollte. Der gute Junge leckte mich tatsächlich bis in einen herrlichen Orgasmus. </p>
<p>Genau zurzeit, zu der ihn die Schwester von seiner Pritsche befreien musste, lag er wieder unter seinem Ring. Der jungen Frau konnte höchstens aufgefallen sein, dass unsere Wangen unnatürlich gerötet waren. Aber sie war viel zu sehr im Stress. Zu mir sagte sie nebenher: „Sie haben noch sieben Minuten. Sie brauchen mich doch dann nicht.“</p>
<p>Nein, ich brauchte sie nicht.<br />
Schweigend verließen wir das Ärztehaus. Ich hätte Rene anspringen können, so geil war ich. Ich merkte auch, es ging ihm nicht viel anders. Einsilbig stimmte ich seinem Vorschlag zu, in der Gaststätte gegenüber eine Kleinigkeit zu uns zu nehmen. Noch einmal wunderte ich mich. Im Schutze der Tischdecke tastete ich in seinen Schoß und brummelte: „Ahnst du, was du mit mir gemacht hast. Ich bin scharf wie eine Rasierklinge. Komm!“</p>
<p>Er hatte keine Ahnung, was ich vorhatte. An der Damentoilette zog ich ihn kurzerhand durch die Tür, verriegelte sie von innen und wimmerte: „Wenn du mich nicht sofort vögelst, drehe ich durch. Wie kann man eine Frau so auf Hochtouren bringen, wenn man weiß, dass nicht weiter geht.“ </p>
<p>Ich stellte ein Bein auf das Waschbecken und ließ die Pussy am zerrissenen Slip vorbei lockend sehen. Weil er erst mal perplex war und gar keine Anstalten machte, fuhr ich hektisch über den Kitzler und schnarrte ungeduldig. „Willst du, dass ich es mir allein mache.“</p>
<p>Natürlich wollte er das nicht. Es war ihm wohl in der Damentoilette nur ein wenig ungemütlich, weil jeden Moment jemand kommen konnte.<br />
Er kam auf mich zu und ließ seinen vollkommenen Aufstand aus der Hose springen. Die Stellung behagte ihm allerdings nicht, weil er zu sehr in die Knie gehen musste, um mir seinen Prügel hineinzustoßen. Seine Skrupel waren offensichtlich verschwunden, sein Handeln nur noch schwanzgesteuert. Er drehte mich und machte es mir wundervoll von hinten. Zweimal schaffte er mich, ehe ich mich drehte und ihn per Hand entschärfte. </p>
<p>Das ungeduldige Klinken an der Tür kam zum Glück, als wir beide schon gekommen waren. Die junge Frau vor der Tür lächelte uns verstehend an. Ich sah noch, wie sie ihre Schenkel aneinander rieb.</p>
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		<title>Ich wurde ein Piercingfan</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sexgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem Piercing an der Augenbraue hatte alles angefangen. Eine Freundin, die ich noch aus der Berufsschule kannte, hatte so einen Laden für Tattoos und Piercings aufgemacht. Keine Ahnung, warum ich mich hatte bequatschen lassen. Dass sie mir das Ding in die rechte Augenbraue kostenlos reinstechen wollte, konnte es nicht allein gewesen sein. Irgendwie machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Piercing an der Augenbraue hatte alles angefangen. Eine Freundin, die ich noch aus der Berufsschule kannte, hatte so einen Laden für Tattoos und Piercings aufgemacht. Keine Ahnung, warum ich mich hatte bequatschen lassen. Dass sie mir das Ding in die rechte Augenbraue kostenlos reinstechen wollte, konnte es nicht allein gewesen sein. Irgendwie machte mich ihr Geschäft dazu an. Es gab so viele tolle Fotos von gepiercten Leuten und auch ein Album, in dem sich Bilder von Leuten ohne Köpfe befanden, die Piercings an den Intimbereichen trugen. Es hätte ja auch nicht viel gefehlt und ich hätte sofort mit einem Schamlippenpiercing angefangen. Als ich nämlich zur verabredeten Zeit zu meiner Freundin kam, hatte sie eine junge Frau da, die gerade ihren Ring in die zweite Schamlippe bekam. Da das hübsche Ding nichts dagegen hatte, dass ich zuschaute, erregte es mich unheimlich, wie am Ende zwei so niedliche Ringe an ihrem Eingang zum Paradies funkelten. Meine Güte, ich hätte zugreifen und das Lustschlösschen aufzuziehen können. Ich konnte mir allerdings denken, dass der eine Ring noch zu frisch gesetzt war und deshalb bei jeder Berührung noch schmerzen musste. </p>
<p>Als die Kleine raus war und ich mein Piercing über dem rechten Auge hatte, kamen wir noch einmal auf solche Dekorationen an den edelsten Teilen zurück. Meine Freundin hielt nicht hinterm Berge. Sie verriet mir, dass sie da unten auch hübsch dekoriert war. Ich glaubte es erst, als sie den Slip zur Seite schob und die beiden Ringe sehen ließ. Ich entdeckte allerdings noch so ein Teil. Ein feiner Stift war durch den Kitzler getrieben worden, der rechts in links je einen goldenen Knuppel hatte. Ich war so erregt, dass ich mehr sehen wollte. Ich brachte meine Freundin tatsächlich dazu, ihren Unterleib frei zu machen, als sie achtzehn Uhr den Laden geschlossen hatte. Jetzt konnte ich tun, was ich mir zuvor bei der Kleinen heimlich gewünscht hatte. Ich zog aber den süßen Schlitz nicht nur an den Ringen auf, sondern bedankte mich auch gleich mit streichelnder Zunge für die freizügige Demonstration. Nicht zum ersten Mal küsste ich die Schamlippen meiner Freundin. Manch heiße Stunde hatten wir während unseres gemeinsamen Berufsschulbesuches hinter uns. Bei den Hausarbeiten hatte sie bemerkt, wie geil ich an diesem Tag gewesen war. </p>
<p>Nun waren wir mit einem ziemlichen zeitlichen Abstand auf einmal wieder fürchterlich geil aufeinander. Bald wälzten wir uns nackt auf der Liege, auf der noch vor einer halben Stunde die Fremde gelegen und mir ihre beringte Scham gezeigt hatte. Liebevoll streichelten wir uns, ohne schon einen direkten Griff zwischen die Beine zu tun. So liebten wir es noch von früher. Ganz lange hatten wir damals auch schon unseren Anlauf gemacht, ehe wir richtig zugriffen, um dann ganz schnell einen Orgasmus zu produzieren. </p>
<p>Während wir miteinander schmusten, wollte ich unbedingt wissen, welche Gefühle die Piercings an den Geschlechtsteilen machten. Meine Freundin begeisterte sich, dass sie ihre Ringe und das Teil am Kitzler bei jedem Schritt spüren konnte. Sie schwärmte, dass die Gefühle beim Geschlechtsverkehr gar nicht zu beschreiben waren. &#8220;Viel schneller und stärker komme ich seit dem&#8221;, flüsterte sie. &#8220;Außerdem sind die Kerle unheimlich neugierig und verspielt, wenn sie die Piercings entdecken. Angeblich tun sie den Kerlen beim Vögeln auch unheimlich gut. Ich glaube allerdings, dass es am schönsten ist, wenn sein Schwanz auch gepierct ist. Leider sind ja die Herren der Schöpfung ausgesprochene Angsthasen, wenn sie mal einen kleinen Schmerz ertragen sollen.&#8221;<br />
Ich ranzte meine Freundin an: &#8220;Was schwatzt du nur heute so viel?&#8221;</p>
<p>Sie verstand mich sofort, weil sie sah, wie feucht ich inzwischen zwischen den Beinen war. Sie ließ sich nicht lange bitten, sondern machte es mir so lange mündlich, bis ich wenigstens dreimal gekommen war. Schade, ich musste mir meinem frischen Piercing ein bisschen vorsichtig sein. Das zahlte sich allerdings aus. Noch niemals hatte ich eine Frau von hinten geleckt. Es war umwerfend, welch ein reizendes und appetitliches Bild sie mir zwischen ihren Schenkel zeigte. Ganz weit beugte sie sich nach vorn und wimmerte vor Vergnügen, als ich sie regelrecht mit der Zunge vögelte. </p>
<p>Sechs Wochen waren seit dem vergangen, bis ich meinen Freund nach drei Wochen Enthaltsamkeit endlich mal wieder ranließ, bis die beiden Piercings in meinen Schamlippen richtig verheilt waren. Herrliche Gefühle hatten sie mir schon gemacht, wenn sie sich am engen Slip rieben, oder wenn ich beim Gehen in besonderer Weise die Schenkel aneinander rieb. Mitunter war es mir schon lästig geworden, dass sie mich bei den unmöglichsten Gelegenheiten aufgeilten. </p>
<p>Nun trat das ein, was mir meine Freundin prophezeit hatte. Noch niemals hatte Mathias so lange an meiner Pussy herumgespielt. Allein schon mit seinen Händen trieb er mich in den Orgasmus. Am liebsten hatte ich es, wenn er an den beiden Ringen das Schlösschen aufzog und die Innenseiten der Schamlippen mit der Zungenspitze zärtlich streichelte. Als er mich dann vögelte, bewunderte er euphorisch, wie die Ringe seinen Schwanz bei jedem Stoß reizten. Von diesem Moment an begann ich zu quengeln, dass es meiner Pussy sicher auch sehr gut tun würde, wenn er sich so ein Teil, oder vielleicht auch zwei, in seinen Schwanz stechen lassen würde. Während ich ihm mit seiner Lieblingsstellung gefällig sein wollte und er mich von hinten richtig durchzog, sagte er auf einmal zu, mit mir einen Besuch bei meiner Freundin zu machen. Meine Schamlippenringe mussten seinem Schwanz noch besser bekommen sein, als er mich von hinten nahm. </p>
<p>Einen Tag später wollte Mathias den Rückzieher machen. So kannte ich es von ihm, wenn er einen Zahnarztbesuch vor sich hatte. Es gab kein Pardon. Ich nannte ihn so lange einen Feigling, bis er schweren Herzens einen Termin mit meiner Freundin ausmachte. Er machte allerdings zur Bedingung, dass ich mitgehen sollte.<br />
Birgit hatte uns außerhalb ihrer Geschäftszeit bestellt, damit sie sich für uns Zeit nehmen konnte. Mit gemischten Gefühlen sah ich, wie sich Mathias mit nacktem Unterleib auf der Liege ausstreckte. Irgendwie war ich stolz, dass sein schöner Schwanz fast vollkommen senkrecht stand. Birgit streichelte mein Ego noch, indem sie zum Ausdruck brachte, dass sie in ihrer Praxis bislang selten so ein schönes und kräftiges Exemplar gesehen hatte. Das hätte sie nicht sagen sollen. Mathias Schwanz legte mit dem letzten Ruck noch zu, was ihm fehlte. Birgit griff danach, wedelte das stramme Ding durch die Luft und belehrte: &#8220;Wenn ich dir einen Ring in die Vorhaut machen soll, geht das aber nicht mit so einem Ständer. Gut, dass du deine Freundin mitgebracht hast. Soll ich euch ein Weilchen allein lassen?&#8221;</p>
<p>Beinahe automatisch hatte sich ihre Hand ein seinem Ständer in Bewegung gesetzt. Ich weiß nicht, mit welchen Gefühlen ich zuschaute. Es machte mich irgendwie an, eine andere Hand an dem Schwanz reiben zu sehen, der eigentlich nur mir gehören sollte. Ich wollte einfach nicht zulassen, dass Birgit ihn vielleicht ganz einfach abmelken würde. Ohne meine Beteiligung sollte das sicht geschehen. Ich hockte mich neben die Liege und schob die Hand meiner Freundin mit den Lippen weg. Sie schaute mich fragend an und ich gab ihr ein Zeichen. Von beiden Seiten leckten wir das gute Stück. Als Mathias nicht mehr zu halten war, flüsterte ich ihm zu: „Na fick sie schon, wo sie doch schon auf so wundervolle Weise Bekanntschaft mit deinem Schmuckstück gemacht hat.&#8221;<br />
Birgit war sich sicher, dass sie mich beim Wort nehmen durfte. Im Nu war sie nackt und stieg tatsächlich über seine Schenkel. Ich meldete meinen Besitzanspruch deutlich an, indem ich ihm meine Pussy direkt vor den Mund brachte. Selbst zog ich den Eingang zum Paradies an Ringen auf und packte Birgits Brüste, als er fantastisch züngelte.</p>
<p>Als Birgit später durch die Vorhaut stach, erwies sich Mathias als sehr tapfer. Ich musste wegsehen. </p>
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		<title>Verliebt in ihren Gynäkologen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:21:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Behutsam versuchte die Arzthelferin, die Patientin auf einen anderen Tag zu vertrösten, weil sie wusste, dass diese Frau während der letzten vierzehn Tage schon zweimal in der Sprechstunde gewesen war. Es war nichts zu machen. Nadine Hölscher bestand darauf, noch an diesem Tage bei ihrem Gynäkologen vorgelassen zu werden. Gerade ein halbes Jahr war diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Behutsam versuchte die Arzthelferin, die Patientin auf einen anderen Tag zu vertrösten, weil sie wusste, dass diese Frau während der letzten vierzehn Tage schon zweimal in der Sprechstunde gewesen war. Es war nichts zu machen. Nadine Hölscher bestand darauf, noch an diesem Tage bei ihrem Gynäkologen vorgelassen zu werden. Gerade ein halbes Jahr war diese äußerst hübsche junge Frau Patientin in dieser Praxis, aber sie war immerhin die Tochter eines einflussreichen Mannes. „Aber Sie müssen schon ein bisschen warten“, sagte die Frau im weißen Kittel.</p>
<p>Schließlich kam es für Nadine doch nicht so schlimm. Schon nach einer halben Stunde wurde sie in die Umkleidekabine gebeten. Sie zog sie sich in der Kabine splitternackt aus und trat auch so vor dem Schreibtisch des Gynäkologen. Ganz bewusst machte sie es, weil sie wusste, wie bezaubernd sie war. Beinahe ideal waren ihre Maße mit 92, 60, 90. Mit ihrem Gesicht hätte sie gut bei den Wahlen zum schönsten Gesicht des Jahres teilnehmen können. Nur mit einer winzigen Spur Make-up strahlte sie sehr sexy Schönheit und Frische aus. Die langen tizianroten Haare gaben ihr genau den Ausdruck, den man allgemein bei rothaarigen Frauen unterstellt. Wildheit, Ungezähmtheit und Unersättlichkeit ließen sie ahnen.</p>
<p>Dem Doktor wurde beim Anblick der nackten Schönheit mal wieder der Mund trocken. Unabhängig von seinem Berufsethos war er am Ende auch nur ein Mann. Zweiunddreißig war er und Single. Was Wunder, dass er von dieser bildhübschen Dreiundzwanzigjährigen nicht unberührt blieb, von der er wusste, dass sie auch solo war. Er wusste auch ziemlich sicher, dass der Frau gar nichts fehlte, dass sie einfach provozierte und offensichtlich wahnsinnig scharf darauf war, sich von ihm berühren zu lassen. </p>
<p>Nervös machte der Doktor eine einladende Geste zum Stuhl vor seinem Schreibtisch. Nadine verzichtete. Sie war sich sicher, dass sie stehend einen viel günstigeren Eindruck machte. Auf seine Frage nach ihren Beschwerden griff sie mit beiden Händen zu ihren Brüsten, die sich stramm wie beinahe perfekte Halbkugeln reckten. „Ich spüre ein Knötchen in der linken Brust und habe ein Ziehen im Leib, wie ich es bisher nicht kannte. Der Doktor kam um den Schreibtisch herum und tastete rasch und professionell die Brüste ab. Er wunderte sich überhaupt nicht, dass Nadine dabei wie ein verliebtes Kätzchen schnurrte. So war es auch schon bei ihren vorangegangenen Besuchen gewesen. Diese Reaktion wiederholte sich noch etwas heftiger, als sie auf dem speziellen Stuhl lag, die Beine breit in den dafür vorgesehenen Schalen, und der Doktor mit geübten Griffen ihre Scheide abtastete. Als er murmelte, dass er wieder nichts finden konnte, wimmerte sie, scheinbar einer Ekstase nahe: „Ein bisschen weiter drinnen und etwas nach vorn am Schambein sitzt es vor allem.“</p>
<p>Am liebsten hätte der Arzt ihr auf den Kopf zugesagt, dass er sie durchschaute. Das Spiel begann ihm allerdings langsam zu gefallen, obwohl ihn seine innere Stimme zur Ordnung rief. Er wusste ja, was da mehr in Richtung des Schambeines lag. Danach tastete er nun tatsächlich und fand die kleine harte Linse. Pfeifend sog Nadine die Luft ein. Ein sichtbares Zittern ging durch ihren Leib. „Ja, genau da“, brachte sie mit hölzerner Stimme heraus.</p>
<p>Der Mann riss sich zusammen. Um sich keine Oberflächlichkeit nachsagen zu lassen, setzte er noch das Spekulum zu einer optischen Kontrolle ein. Natürlich fand er nichts, als eine ganz gesunde junge Vagina. Ihm entging nicht, mit welch zerrissenen Gefühlen seine Patienten das Sprechzimmer verließ. Kaum einen Gruß brachte sie heraus. Der Mann konnte nachvollziehen, wie sehr sich so eine Frau verschmäht fühlen musste, die im letzten Augenblick seine Hand auf ihre Pussy gedrückt hatte und er sie dennoch behutsam aber bestimmt entzog. Er konnte ihr nachfühlen, wie sie bereute, sich zu weit vorgewagt zu haben. Er ahnte allerdings nur, wie ihr gewesen sein musste, als er den G-Punkt getastet und mehrmals mit den Fingerspitzen darüber gefahren war. </p>
<p>Zwei Tage später rief der Doktor Nadine Hölscher an. Etwas flapsig erkundigte er sich nach ihrem Befinden. Ihre Einsilbigkeit lockerte er mit einer Einladung zum Abendessen auf. Nadine machte keinen Hehl aus ihrer riesigen Freude. Scheinbar wunderte sie sich nicht mal über die Einladung aus heiterem Himmel. Im feinsten Restaurant schlemmten sich durch fünf Gänge. Der Kellner hatte Probleme mit der Gangfolge, weil sie so viel schnatterten, dass sie mit dem Essen gar nicht nachkamen. Der Doktor merkte bald, dass er von Nadine ein ziemlich oberflächliches Bild hatte. Wenn er geglaubt hatte, einfach ein verwöhntes Töchterchen vor sich zu haben, die es gewohnt ist, jeden Wunsch erfüllt zu bekommen, sah er sich getäuscht. Sehr intelligent plauderte sie und scheute auch nicht davor zurück, offen zuzugeben, dass sie ihn mit ihren wiederholten Besuchen ganz einfach einfangen wollte, weil sie sich in ihn verliebt hatte. Gegen elf war Ihnen nach einem Verdauungsspaziergang an diesem herrlich lauen Sommerabend. Das erste Küsschen hatte es schon im Lokal nach dem Dessert gegeben. Nun, auf der fast menschenleeren Straße, legte sie beide Hände um seinen Hals und besiegelte mit einem innigen Kuss ihre Liebeserklärung. Sie durfte frohlocken, weil er stürmisch zurückküsste. Ein wenig ziellos und einsilbig schlenderten sie dahin. Die Gedanken gingen vermutlich bei ihnen in ähnliche Richtungen. Sie waren schließlich keine achtzehn mehr und sie hatte ihm ihr Begehren nackt und mit sehr breiten Beinen bereits verraten. Weil er überhaupt keine Anstalten machte, knurrte sie: „Rate, wohin ich mich jetzt wünsche?“ Sie wartete gar nicht erst eine Antwort ab: „Auf deinen raffinierten Stuhl. Er regt mich unheimlich an und auf.“</p>
<p>Der Mann war irgendwie froh über die goldene Brücke, die sie ihm gerade gebaut hatte. Er verriet ihr, dass er zu Hause in seinem Arbeitszimmer so einen gynäkologischen Stuhl aus den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts hatte. Es war ein Erbstück von seinem Vater. Es war eine freudige Antwort, wie sie stumm seinen Arm drückte, an den sie sich gehängt hatte. </p>
<p>In seiner Wohnung verschwendete sie allerdings erst mal keinen Gedanken an diesen Stuhl. Als er auch der Couch an den Knöpfen ihrer Bluse fummelte, war sie überfordert. Mit fahrigen Bewegungen öffnete sie ihm den Binder und das Hemd. Mit einer Hand wühlte sie lüstern durch das füllige Brusthaar; die andere machte sich schon an seinem Gürtel zu schaffen. Der Mann kam erst mal zu keinem Handgriff an ihr. Wie ausgeliefert fühlte er sich, als ihm die Hosen auf den Waden hingen und ihr süßer Mund nach seinem pulsenden Aufstand schnappte. Wie eine Furie küsste sie sich über seinem Bauch bis zum Mund empor, küsste ihn und streichelte mit der Zungenspitze wieder abwärts, um sie über die schmucke Eichel huschen zu lassen.<br />
Endlich ergab sie sich. Himmlisch war es, diesmal von ihm zur Eva gemacht zu werden und überall seine Küsse zu fühlen, wo der erfahrene Arzt von der besonderen Empfindsamkeit einer Frau wusste. Sie war schon zweimal gekommen, ehe er mit ihr auf den Teppich niederging und sie auf seine Schenkel dirigierte. </p>
<p>Das besondere Bonbon dieser Nacht war allerdings der altertümliche gynäkologische Stuhl, auf dem sie sich einfach ausstreckte und sich unendlich lange durchvögeln ließ. </p>
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		<title>Unzertrennliche Freunde</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 13:31:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sexreporter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während der Disko hatten wir uns kennengelernt und zu dritt stundenlang an der Bar gehockt und gequatscht. Axel und Christian waren mir auf Anhieb sympathisch und ich ihnen offenkundig auch, denn noch dreimal danach verabredeten wir uns für die gleiche Disko, obwohl ich es liebte, die Lokalitäten möglichst oft zu wechseln. Mir war dann aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Disko hatten wir uns kennengelernt und zu dritt stundenlang an der Bar gehockt und gequatscht. Axel und Christian waren mir auf Anhieb sympathisch und ich ihnen offenkundig auch, denn noch dreimal danach verabredeten wir uns für die gleiche Disko, obwohl ich es liebte, die Lokalitäten möglichst oft zu wechseln. Mir war dann aber nicht mehr schlechthin nur nach Disko gewesen, sondern ich freute mich auf das Wiedersehen mit den beiden Kerlen, die ganz dicke Freunde waren. Sie hingen seit der Sandkastenzeit zusammen. Nun waren sie zweiundzwanzig und gerade fertig mit Ihrer Ausbildung.</p>
<p>Nicht erst am vierten gemeinsamen Abend ging die Flachserei hin und her, wen ich von den beiden wohl auswählen würde. Ich war verblüfft, weil ich immer wieder zu hören bekam, dass niemals eine Frau zwischen sie kommen konnte. Auf meine Anspielungen, ob sie etwa schwul waren, lachten sie nur herzlich und verneinten konsequent. </p>
<p>Diese Nacht sollte allerdings alles verändern. Es ergab sich wie von selbst, dass mich Axel nach Hause begleitete, während ich zuvor immer mit einem Taxi verschwunden war. Nach dem vorherigen Gerede, dass nie eine Frau zwischen sie kommen sollte, war ich überrascht, dass Axel unterwegs schon heftig zu knutschen begann. Küssen konnte er! Mehrmals blieben wir stehen und ließen unsere Zungenspitzen miteinander turteln. Ich spürte regelrecht, welches Verlangen seine flatternde Zunge ausdrücke und welche Sehnsucht darin lag, wie er zuweilen meine einfing und liebevoll aufsaugte. Bis zur Haustür war ich schon ziemlich nass zwischen den Beinen, weil es nicht bei Küssen geblieben war. Er befriedigte seine Neugier auf die sehenswerte Füllung meines Dekolletees. Ich stoppte ihn auch nicht, als er einfach unter mein Top langte und sich wahnsinnig freute, dass die Möpse darunter nackt in seine Hände gerieten. Er machte sich gar nichts daraus, auf offener Straße das störende Textil nach oben zu schieben und meine sehnsüchtigen Brustwarzen zu vernaschen. </p>
<p>Es war verrückt, ich hatte oben sturmfreie Bude, aber es machte mir Spaß, mir in der Haustür ein wundervolles Petting machen zu lassen. Das war aber nicht alles. Er vögelte mich ein Weilchen im Stehen, bis es uns zu beschwerlich wurde. Dann drehte ich ihm einfach den Po zu und er stieß mich von hinten richtig durch. Wie es der Teufel wollte, traf ich zwei Tage später Christian in der Stadt. Wir hatten Zeit und gingen zu einem Schwätzchen ins Café. Ich erfuhr, dass er genau wusste, was sich mit mir und Axel auf dem Heimweg und vor der Haustür abgespielt hatte. Ich griff liebend gern seine Anspielungen auf. Insgeheim hatte ich mir in der Disko schon gesagt, dass ich Christian auch nicht von der Bettkante stoßen würde. Unser Gespräch wurde immer offener und verbindlicher. </p>
<p>Schließlich landeten wir in meinem Zimmer. Wir machen beide keine Umstände. Gleichzeitig fummelten wir an unseren Klamotten herum. Die beiden Kerle waren sich verdammt ähnlich. Alex Schwanz hatte ich zwar nur im Mondlicht gesehen, dafür aber deutlich in meiner Faust und in der Pussy gespürt. Als ich Christian seinen Lümmel nun vor Augen hatte, dachte ich, dass sie von der Ausstattung her Zwillinge sein konnten. Dieses gute Stück wollte ich aber erst mal ganz nach meinem Begehren genießen. Ich ging auf die Knie und blies ihn, bis der ganze Mann zu Zittern begann und sich immer wieder zurückzog. Ich war nicht zu bremsen. Ich hatte das Gefühl, dass es aus meiner Pussy rieselte, obwohl sie gar nicht berührt wurde. Voller Inbrunst blies ich, bis ich von seiner gewaltigen Explosion überrascht wurde. Zum Glück war er jung und kraftvoll. Er revanchierte sich nicht nur mündlich, sondern fickte mich fabelhaft bis Mitternacht.</p>
<p>Nach der nächsten Disko landeten wir zu dritt in der gemeinsamen Wohnung der Jungs. Ich hatte schon so eine Ahnung und die erfüllt sich tatsächlich. Es dauerte nicht lange, bis wir alle halb nackt auf der Couch saßen. Sie hatten mich oben ohne gemacht. Während Axel sich sehr liebevoll um meine Brüste bemühte, streichelte Christians Hand unter dem Slip herrlich meine Pussy. Ich musste mich nicht genieren, wie nass sie bereits war. Wenn man gleich von zwei Kerlen so aufgeheizt wird, ist das wirklich kein Wunder. Ich hatte in jeder Hand einen Schwanz und musste mich mächtig bremsen, sie nicht vorzeitig zu entschärfen. Bei Christian konnte ich es allerdings nicht verhindern. Er schoss urplötzlich ohne jede Vorankündigung ab. Er verstand es vorzüglich, seine zeitweilige Abgeschlagenheit geschickt zu überbrücken. Er machte mich endlich völlig nackt und stieg zwischen meine Beine. Mein heißer Wunsch erfüllte sich. Endlich machte er es mir französisch. Alex dirigierte ich so lange, bis er auf der Couch so neben mir kniete, dass ich seinen Schwanz vernaschen konnte. Lange ging es uns allen so sehr gut. Zweimal kam ich und fühlte mich dabei da unten regelrecht ausgesaut. Christian war ein Künstler bei dieser Spielart. </p>
<p>Wenn ich gedacht hatte, es könnte gar nicht schöner sein, als so mit zwei Männern gleichzeitig zu spielen, erlebte ich später ein blaues Wunder nach dem anderen. Zuerst durfte ich auf Axel reiten und gleichzeitig Christian blasen. Einmal schrie der sogar leise auf. Ich musste vor lauter Wollust für einen Moment abgetreten sein und in seinen Ständer gebissen haben. Am Ende bescherten sie mir eine Stellung, von der ich bisher nicht gehört und sie gleich gar nicht erlebt hatte. Sandwich nannte sie es! Ich hockte schon eine Weile auf Christians Schenkel und ritt ihn ziemlich gemächlich, weil ich eigentlich schon ziemlich fertig war. Da kletterte Alex umständlich hinter mich. Ich merkte, dass mir am Po ganz kühl wurde. Weil ich es noch niemals anal gemacht bekommen hatte, bekam ich ein bisschen Angst. Die wurde mir allerdings gleich genommen. Ich spürte, wie sich ein kühler glitschiger Finger in meinen Po einschob und es tat mir unwahrscheinlich gut. Ein bisschen vögelte mich Alex da. Dann merkte ich, wie seine Eichel anstieß und sich ganz behutsam eindrängelte. Ich schrie vor Schreck auf. Aber es machte mir absolut keine Beschwerden. Im Gegenteil! Ich glaubte, vor Lust zu zerfließen. </p>
<p>Keine vierzehn Tage später lebte ich mit den beiden Jungs in einer Wohngemeinschaft. Das kleine Zimmer, das in ihrer Wohnung noch frei war, genügte mir vorerst vollkommen. Ich benutze es ohnehin recht selten, denn es ergab sich wie von selbst, dass ich halbe Nächte abwechselnd bei Axel oder bei Christian zubrachte. Zwischen den Freunden gab es absolut keine Eifersucht und ich genoss es, zwei so nette Kerle gleichzeitig zu lieben. Niemand hätte mich fragen dürfen, wen ich bevorzugte. In Wirklichkeit nämlich keinen. Ein Fest war es für uns immer, wenn es im gemeinsamen Wohnzimmer zu einem Dreier kam. Ich schwelgte grenzenlos, weil es sich die Männer abgewöhnt hatten, sich gleichzeitig zu entkräften oder sich entkräften zu lassen. Sie waren beide sehr angetan, einfach zuzuschauen, wenn es der Freund mit mir trieb. Ich war dann immer selig, mich mit der Ablösung zu vergnügen. Konnte ich wirklich mal einen Schwanz ergattern und mit den Lippen einfangen, während mich der andere vögelte, war es der Gipfel der Lust für mich. </p>
<p>Dann kam der Tag, an dem ich begann, mir Gedanken darüber zu machen, wie das alles weitergehen sollte. Ich habe noch immer keine Antwort darauf gefunden. Den Männern scheint unsere Dreierbeziehung absolut zu gefallen.</p>
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