Privat-Show

Die langen Tage am FKK-Baggersee waren schon immer was Besonderes für Rick, aber was er im letzten Sommer erlebt hat, lässt sich wohl nur noch schwer überbieten. Rick war schon am Vormittag zum See gefahren, um noch einen guten Liegeplatz zu ergattern. Noch war nicht viel los und so gönnte er sich ein Bad in der Sonne. Irgendwann war er dann wohl eingenickt, doch ein Knacken in seiner Nähe ließ ihn aufschrecken. Ca. fünf Meter von ihm entfernt breitete ein junges Pärchen gerade ihre Decke zwischen den Bäumen aus. Rick musterte die beiden unverhohlen und sein Blick blieb schnell an dem riesigen Busen der Frau hängen. Das waren wirklich zwei Prachtexemplare, die sich da unter ihrem engen Shirt abzeichneten und er konnte es gar nicht erwarten, sie ohne den störenden Stoff zu sehen. Lange dauerte es auch nicht und die beiden zogen sich aus. Die Titten waren nackt noch geiler, als er es erwartet hatte. Gross, nicht zu sehr hängend und mit Nippeln, die weit abstanden. Auch der Rest des Mädels konnte sich sehen lassen. Sie war nicht zu dünn und nicht zu dick, ihre langen Beine waren gut geformt und ihre Muschi bis auf ein kleines Dreieck rasiert. Der Anblick blieb nicht ohne Wirkung – Ricks Schwanz richtete sich immer weiter auf und stand schon bald kerzengerade von ihm ab. Jetzt merkten die beiden, dass sie beobachtet wurden und grinsten ihn an. Das Mädel guckte etwas genauer zu ihm und ihr Blick blieb an seinem Schwanz hängen. Dann drehte sie sich wieder weg, sagte irgendwas zu ihrem Freund und er konnte sie lachen hören. Die Zwei legten sich hin und Rick rutschte etwas auf seinem Handtuch herum, um sie im Blickfeld zu behalten. Irgendwie wurde er dabei das Gefühl nicht los, das die beiden genau das wollten. Als hätte der Typ seine Gedanken gelesen, fing er an die Riesentitten seiner Süßen zu kneten. Seine Hand versank förmlich darin und als er die Nippel zwischen seinen Fingern rieb, wurden die gleich noch steifer.

Ganz automatisch wanderte Ricks Hand an seinen Schwanz und er wichste ihn mit langsamen Bewegungen. Der Typ sah das mit einem Grinsen und sagte wieder etwas zu seiner Freundin. Daraufhin guckte sie kurz und drehte sich dann so herum, dass ihre Füße in Ricks Richtung zeigten. Sie spreizte die Beine weit auseinander und gab ihm so den vollen Einblick in ihre Spalte. Das Glänzen verriet wie nass sie schon war und er hätte sie in dem Moment zu gern geleckt. Aber das Luder wollte ihn anscheinend noch mehr aufgeilen, denn im nächsten Moment zog sie ihren Freund über ihr Gesicht und beschäftigte sich ausgiebig mit seinem harten Schwanz. Sie leckte an ihm, ließ ihn tief in ihrem Mund versinken und saugte an seinen prallen Eiern. Rick wurde immer geiler bei dem Anblick und wichste seinen Schwanz noch schneller. Der Typ beugte sich dann auch nach vorne und versperrte ihm so den Blick auf den geilen Mundfick. Dafür bot er aber einen anderen Aussichtspunkt, als er die Muschi unter ihm weit auseinander zog und den hervorstehen Kitzler mit seiner Zunge bearbeitete. Nun konnte Rick das Stöhnen ganz deutlich hören und umfasste seinen Schwanz noch fester. Mit einem Blick auf Rick vergewisserte sich der Typ, ob ihre Show auch wirklich ankam und legte dann noch einen drauf. Nach und nach versenkte er seine Finger in ihrem nassen Loch, bis schließlich 4 darin verschwunden waren. Zuerst nur langsam, dann immer schneller fickte er sie mit der Hand und achtete dabei genau darauf, dass Rick alles genau sehen konnte.

Rick konnte es echt nicht fassen, solche Erlebnisse kannte er bisher nur aus Porno-Filmen. Aber die Show war noch lange nicht zu Ende. Der Typ war von den Blasspielen so angetörnt, das er wohl schon kurz vor dem Abschuss stand. Er zog seine Finger aus ihr heraus, legte sich hin und zog sie über sich. Mit dem Arsch in seine Richtung und den Blick auf Rick gerichtet, setzte sie sich auf seinen Schwanz und ritt ihn wild. Ihre Titten wippten bei jeder Bewegung auf und ab und Rick konnte ganz genau sehen, wie sich der Schwanz immer und immer wieder in ihr geiles Loch bohrte. Lange hielt er nicht durch. Mit ein paar letzten, festen Strichen wichste er seinen Schwanz, als er auch schon in seiner Hand zuckte und die Sahne in hohem Bogen aus ihm heraus schoss. Den beiden ging es wohl bei dem heißen Fick nicht anders, denn schon bald hörte Rick sie aufschreien und Sekunden später bäumte er sich unter ihr auf. Erschöpft sanken die beiden auf der Decke zusammen und grinsten Rick an. Er ging dann eine Runde schwimmen, um die Reste seines Safts abzuwaschen und als er wieder zu seinem Platz kam, waren sie leider schon verschwunden.

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Ein liebevoller Blinder

Schon tagelang hatte ich die Zeitung studiert, weil ich nach einem Teilzeitjob suchte. Seit ich von meinem Mann getrennt lebte, fiel mir die Decke auf den Kopf. Ich hatte nichts als meinen Haushalt zu machen. Versorgt war ich durch die freiwilligen Zuwendungen meines Noch-Ehemannes reichlich. Trotzdem wollte ich mich langsam mal auf eigene Füße stellen, weil ich auch nicht wusste, wie lange seine freiwillige Großzügigkeit anhalten würde.

Bei den kleinen Inseraten fischte ich eines heraus, in dem ein Blinder Betreuung für halbe Tage suchte. Kurzentschlossen telefonierte ich mit ihm. Alles klang recht gut, was die Aufgaben und die Vergütung anbetraf. Seine warme sonore Stimme hatte mich sofort für ihn eingenommen und ich schien auch einen guten Eindruck auf ihn zu machen. Wir verabredeten uns also zu einer ausführlichen Aussprache.

Ich war verblüfft. Ein Bilderbuchmann! Dreißig mochte er sein. Sein volles lockiges schwarzes Haar konnte ihn auch etwas jünger erscheinen lassen. Ein ausgesprochen kantig geschnittenes Gesicht hatte er und verführerische Lippen. Die waren wohl so recht zum Küssen gemacht. Mit seinen ca. einsneunzig wirkte er nicht etwa lang und schlaksig. Die Proportionen stimmten einfach. Als ich ihm die Hand gereicht hatte, schreckte ich zurück, weil er ohne jede Nachfrage mein Gesicht betastete, mein Haar und meine Schultern.

In kurzen Zügen erfuhr ich, dass er sehr gut situiert war, weil er gerade eine größere Erbschaft gemacht hatte und auch nach einem Unfall eine ziemliche Entschädigung einfahren konnte. Daher also die ziemlich gute Vergütung, die er mir für die Halbtagsarbeit angeboten hatte. Freilich, die Aufgaben waren auch nicht viel anders, als mein eigener Haushalt. Immerhin kam noch dazu, dass ich ihn nach Möglichkeit ausführen sollte. Vorgelesen wollte er auch haben, da er die Blindenschrift noch nicht beherrschte. Dazu kam der notwendige Schriftkram.

Rasch waren wir uns einig und ich schon zwei Tage später in seinen Diensten. Sehr gut hatte ich mir meinen Arbeitsbeginn nicht ausgewählt. Es war Hochsommer und es wurde immer heißer. Nach wenigen Tagen hatte ich mich voll daran gewöhnt, dass der Mann nichts von mir sehen konnte. Daher konnte ich es mir auch leisten, mich bei meiner Arbeit recht frei zu machen. Es dauerte nicht lange, bis ich die Hausarbeit nur im Slip und Büstenhalter erledigte. Manchmal war es nur erträglich, wenn ich mich so ein Weilchen vor den Ventilator stellte und meinen Körper kühlte.
Mit der Zeit wurde ich übermütig. Recht frivol präsentierte ich mich vor diesem Mann. Ich streichelte manchmal sogar über all meine empfindlichen Stellen, wenn mich seine Erscheinung mal wieder erregte. Oft hatte ich schon zu Hause gesessen und mit mir gestritten, ob ich etwa in diesen Mann verliebt war oder ob ich ganz einfach nur Lust auf Mann hatte.

Der Sommer schien alle Temperaturrekorde der letzten hundert Jahre brechen zu wollen. Die Temperatur verführte mich, auch noch den Slip und den Büstenhalter abzulegen, als ich vor dem Mann saß und ihm aus einer Reisebeschreibung vorlas. Da geschah es. Er fingerte auf dem Tischchen nach seinem Feuerzeug und bekam meinen Slip in die Hand. Ich wagte einfach nicht zu verhindern, dass er ihn abtastete. Schließlich drückte er ihn unter die Nase. Ganz still blieb ich, als er messerscharf schlussfolgerte: „Sitzt du etwa nackt vor mir?” Gleich erhob sich nicht nur der ganze Mann, sondern sichtlich auch etwas in seiner Hose. Er kam die zwei Schritte auf mich zu und strich mit seinen Händen von den Schultern über die Arme und vom Hals bis auf die Brust. Es konnte ihm nicht entgehen, wie heftig ich zusammenzuckte, wie sich meine Arme mit einer Gänsehaut überzogen. Sanft packte er mich an den Schultern und zog mich zu sich hoch. Für ihn entschied wohl alles, wie gefügig ich ihm folgte. Diesmal trafen seine tastenden Hände zuerst meinen nackten Hintern und begaben sich über die Hüften nach oben. Sein begieriges Knurren törnte mich unheimlich an, als er beide Brüste in seinen Händen zu wiegen schien. „Sind die herrlich“, flüsterte er und hauchte mir den ersten Kuss auf das weiche Fleisch. Sehnsüchtig legte ich einen Arm um seinen Hals und drückte meine Lippen auf seine. Wie ein Vulkan sprang der Mann an. Unsere Zungen balgten miteinander, stießen und rieben sich, als wäre es für uns beide der erste Kuss. Ganz plötzlich löste er sich von mir, machte sogar einen halben Schritt von mir weg und sagte beinahe sachlich: „Treib ja kein Spiel mit mir. Ich könnte es nicht ertragen.“

Gleich hing ich mit beiden Armen wieder an seinem Hals, küsste ihn und war mir sicher, dass ich mich in diesen Mann verliebt hatte. Beinahe schlaff stand er vor mir, als ich ihm das Hemd von den Schultern streifte und seine Hosen auf die Waden rutschen ließ. Was gerade an seinem Bauch noch so prächtig gestanden hatte, schrumpfte nun zusehends. Ich konnte mir gut vorstellen, dass das einfach an der Situation lag. Unsicher war er und auch sehr nervös. Nur ein paar Griffe bedurfte es und ich hatte sein Prachtexemplar wieder so in Schuss, dass ich ihn in meinem Mund liebkosen konnte. Ungebremst schrie er auf und drückte meinen Kopf ganz fest an sich. Ich musste mächtig aufpassen, dass der Lümmel mir nicht ans Zäpfchen stieß. Außer Rand und Band geriet der Mann. Ängstlich dachte ich daran, dass seine Beine noch von den Hosen wie gefesselt waren. Bei einem unbedachten Schritt konnte er sich langlegen. Schnell half ich ihm heraus, dann legte er mich lang. Ich wunderte mich, mit welchem Geschick er mich auf den Rücken bugsierte und neben mir zum Liegen kam. Eine ausgesprochene Streichelsinfonie begann. Noch niemals hatte je ein Mann meine Körper so liebevoll und ausdauernd gestreichelt. Klar, er tat es offenbar, um sich alle meine Äußerlichkeiten einzuprägen. Um die Pussy machte er langen einen Bogen. Die wollte er offensichtlich allein mit seiner Zunge und mit den Lippen erkunden. Das kam aber erst, als er mit feuchten Lippen überall dahin huschte, wo er mit den Händen schon gewesen war. Ich hatte in der Tat das Gefühl, als würde ich auf Wattewolken schweben. Als seine Zunge sich zum ersten Mal durch die Schamlippen schlich, war ich einfach überfordert. Ein mächtiger Orgasmus brach aus mir heraus. Es war nicht nur der Stau von mehreren Monaten Enthaltsamkeit, sondern auch eine Reaktion auf die unendlich lange streichelnden Hände und Lippen. Ein Anfänger war der Mann nicht. Er verstand es, mit raffinierten Zungenschlägen und saugenden Lippen am Kitzler, mir Sekunden später den nächsten Höhepunkt zu bescheren. „Oh, ich liebe dich”, schrie ich dazu heraus, „und wie ich dich liebe.”

Für ein paar glühende Küsse zog er sich erst mal von der Muschi zurück. Allerdings schickte er sofort seine Finger dahin, wo sich die Zunge gerade getrennt hatte. Auch im Petting war er ein Meister. Zwischen zwei Küssen gestand er: „Ich liebe dich auch.“

Nun hielt ich es einfach nicht mehr aus. Ich wälzte mich herum und auf seinen Bauch. Mir fiel ein, dass er nicht sehen konnte, wie lustig meine vollen Brüste bei den ersten Stößen wippten. Ich holte seine Hände dahin, weil ich mich langsam daran gewöhnte, dass seine Hände für die Augen sehen mussten.
Ich merkte, dass er bald den Rückzieher machen wollte. So lange ich mit meinem Ex zusammen gewesen war, konnte ich mich immer auf die Pille verlassen, warum sollte ich es nun nicht mehr. Ich setzte mich voll auf, sodass er keine Chance hatte, mir sein gutes Stück zu entziehen. Ich brachte meine Beckenmuskulatur in Bewegung, bis ich merkte, dass bei ihm schon alles zu spät war. Dann gab ich ihm mit zünftigen Hüftschwüngen den Rest. Seine gurgelnden Kehllaute verrieten mir, wie glücklich und zufrieden er war.

Inzwischen warten wir darauf, dass die Scheidung von meinem Ex endlich über die Runden geht, weil wir heiraten wollen.

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Ein Weitgereister

Als Axel hatte er sich vorgestellt, der Mann, mit dem wir an der Bar schon bald zwei Stunden klönten. Manuela und ich hatten ihn in die Mitte genommen, damit uns auch nichts von seinen sehr interessanten Erzählungen entging. Über sechs Jahre war er im Orient gewesen und hatte natürlich tolle Storys auf Lager. Mitunter glaubte ich, dass er auch ziemlich flunkerte. Vor allem, als er zur vorgerückten Stunde auf Frauen zu sprechen kam und ein wenig aus dem Nähkästchen plauderte, hielt ich ihn für einen Aufschneider. Andererseits spürte ich, wie mein Körper auf so ein paar bizarre Geschichten reagierte. Auch an Manuelas Blicken sah ich, wie sie langsam nervös wurde.

Ziemlich plump bot Axel zur späten Stunde an, uns noch eine Menge von wertvollen Souvenirs aus den bereisten Ländern zu zeigen. Mit Manuela konnte ich mich mit den Augen verständigen. Allein wäre von uns keine mitgegangen. Zu zweit fühlten wir uns stark und seinen Verführungskünsten gewappnet. Es war nicht das erste Mal, dass wir uns anschickten, einem großmäuligen Kerl in seine Schranken zu weisen. Wenn einer so wild war, es gleich mit zwei Frauen zu treiben, wollten wir ihn schon lehren, nicht mal eine zu schaffen.

Fröhlich stiegen wir zu dritt in die erste Etage. Es wunderte mich schon, dass es von der Rezeption überhaupt keine Reaktion gab. Wir waren keine Hotelgäste. In seinem Zimmer waren wir erst mal recht überrascht. Überall Skulpturen, Plastiken, geheimnisvolle Gewebe, Schnitzwerke aller Art und, und, und. Ein wenig glaubhafter wurde er in unseren Augen sofort; gleich aber auch noch geheimnisvoller. Er führte uns zu der Sitzecke. Auf dem Couchtisch war eine Wasserpfeife aufgebaut. Axel hatte keine große Mühe, uns zu ermuntern, dieses exotische Extra zu probieren. Ein paar Züge hatten wir alle getan, als Axel auch schon aus seinen Sachen stieg und sich ganz nackt auf dem Bett ausbreitete. Seine Geilheit war ihm bereits anzusehen Unsere Blicke hefteten sich an die leicht schwankende Lockung. Mir war es wie ein innerer Zwang, zu dem Mann aufs Bett zu klettern, seinen Duft mit aufzusaugen und meine Lippen über die schöne glänzende Eichel zu stülpen. Manuela folgte mir auf dem Fuß, als war sie magisch angezogen. Sie stritt mit mir nicht um den Lolly, stellte sich aufrecht ins Bett und ließ über den Augen des Mannes ihre Sachen fallen. Ehe sie den String ablegte, erkannte ich genau, wie feucht der bereits war. Axel griff zu dem nackten Körper und holte ihn sich mundgerecht über seinen Kopf. Obwohl ich ein wenig neidisch verfolgte, wie schnell er sie zum Orgasmus brachte, hatte ich wahnsinniges Vergnügen daran, wie heftig es in meinem Mund klopfte. Mit der Zungenspitze brachte ich den Lümmel noch mehr in Fahrt. Wie in Trance war ich. Im allerletzten Augenblick konnte ich mich noch entziehen. Mit rasender Faust beschoss ich seinen Bauch.

Nur ein paar Worte waren von dem Mann nötig, um uns zu überreden, ihm ein aufregendes lesbisches Spiel vorzuführen. Wie schnell wir dazu bereit waren, überraschte mich auf einmal. Vielleicht war es ein einziger klarer Gedanke, der mir sagte, dass wir es sicher der Wasserpfeife zu verdanken hatten, wie tabulos wir uns gaben. Prompt begaben wir uns in die neunundsechziger Stellung und vernaschten uns ziemlich gierig. Immer wieder gab es Stellungswechsel. Einmal war Manuela oben und einmal ich. Axel begleitete das Spiel mit fleißigen Fingern. Immer der, die gerade oben war, machte er zu der streichelnden Zungenspitze der Freundin ein tolles Petting. Wir beiden Frauen kamen und kamen. Manuela gab von sich aus eine Sondervorstellung. Sie stellte sich breitbeinig über meinen Bauch und reizte ihren G-Punkt in der mir bekannten Weise, bis die Lust regelrecht aus ihren Schamlippen herausschoss. Ein richtiger Schwall war es, der mich traf und gleich noch einer hinterher. Axel griff bei dieser Vorführung zu seinem Schwanz und brachte ihn tatsächlich durch ein paar Handbewegungen wieder in Hochform. Scheinbar war er von Manuelas Sondervorstellungen angeregt. Er rieb weiter an sich und forderte uns auf: „Los, macht es euch selber. Lasst den Bären brummen. Gebt euch das, wonach euch ist. Ich sehe es wahnsinnig gern, wenn Frauen masturbieren.“

Es war beinahe peinlich, wie wir aufs Wort folgten. Wir beiden Frauen hockten uns ans Fußende des Bettes und begannen, uns mit uns selbst zu beschäftigen. Manuela stand sicher noch auf ihren G-Punkt. Den suchte sie gleich noch einmal. Es war ihr offensichtlich egal, wie sie eine Husche nach der anderen einfach unter sich ließ. Ich hatte unerklärlicherweise den Drang, dem Mann möglichst viel von meinem eigenen Spiel sehen zu lassen. Ich kniete mich so, dass er meinen süßen Popo vor Augen hatte und spielte zwischen den Schamlippen, bis es ganz fein über meine Hand rieselte. Mir war nicht mal nach einer Pause. Gleich noch einmal wollte ich in den siebten Himmel aufsteigen.

Das Hotelbett hatte ganz schön etwas auszuhalten. Axel gefiel es, mit uns eine Eisenbahn zu bauen. Vorn an kniete Manuela, der ich von hinten die Pussy schleckte. Der Mann kniete hinter mir und machte mir einen flotten Quickie. Es war aber nur dem Tempo nach einer. Ansonsten zeigte er ein unwahrscheinliches Stehvermögen.
Ich weiß nicht, wie und wann wir gemeinsam auf dem Bett eingeschlafen waren. Jedenfalls war ich noch nackt, als ich am Morgen aufwachte; Manuela lag auch nackt neben mir. Axel hockte in einem Sessel. Ein riesiges Frühstückstablett hatte er vor sich, das offensichtlich nur auf uns wartete.

Splitternackt hielten wir ein fröhliches Frühstück ab. Frisch und munter fühlten wir uns. Nur einmal noch dachte ich an die Wasserpfeife. Als hätte Axel meine Gedanken gelesen, sagte er vor sich hin: „Die paar Züge haben uns eigentlich nur enthemmt, haben uns das tun lassen, wonach uns wirklich war. Gibt es etwas, was ihr zu bereuen habt?“
Als das Tablett wieder neben dem Bett stand, verzierte mir der Mann die Brüste, den Bauchnabel und die Pussy mit Schlagsahne. Zwischen die Schamlippen drückte er noch eine vollreife Erdbeere. Zu zweit machten sie sich über meine aufgeputzten Schmuckstücke her. Als Axel mit seiner Zunge nach der Erdbeere angelte, konnte ich nicht anders. Ich sprang auf, rang ihn auf den Rücken und ging über seinen prächtigen Morgenaufstand in den Sattel. Manuela hockte mit großen Augen daneben und befriedigte sich selbst. Ich war ein wenig selbstsüchtig. Ich ritt den Kerl bis zum spritzigen Ende.
Wir Mädchen guckten nicht dumm, als er zu einer Schachtel griff und eine Pille mit einem Glas Wasser verschluckte.

Nun bekam Manuela ihre Garnitur mit Schlagsahne. Ganz anders reagierte sie als ich. Mit den Fingern rieb sie die Sahne über ihre ganzen Brüste. Den Mann schien das mächtig aufzuputschen. Er beleckte meine Freundin vom Hals bis zwischen Schenkel. Manuela war einziges Zittern und Beben. Wie von Zauberhand war inzwischen sein gutes Stück wieder zur vollen Blüte ausgewachsen. Natürlich durfte Manuela ihn nun reiten. Ich war so aufgegeilt, dass ich mich hinter ihren Popo kauerte und mit der Zunge gleichzeitig ihren Damm und seine Wurzel bearbeitete. Nun erst glaubte ich wirklich, dass uns die Wasserpfeife nur enthemmt hatte. Was wir jetzt machten, geschah ja auch aus freiem Willen.

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